Die Frau auf dem Wasser von Gemma O´Connor

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Walking on Water, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Kabel.

  • London: Bantam, 2001 unter dem Titel Walking on Water. 526 Seiten.
  • München: Kabel, 2001. Übersetzt von Inge Leipold. ISBN: 3822505625. 350 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Inge Leipold. ISBN: 3828970303. 357 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2003. Übersetzt von Inge Leipold. ISBN: 3-492-23763-0. 357 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2004. Übersetzt von Inge Leipold. ISBN: 3-492-26120-5. 357 Seiten.

'Die Frau auf dem Wasser' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die Flut steht ungewöhnlich hoch, und früher als sonst macht John Spain sich auf, um den Fang in seinen Hummerkörben zu kontrollieren. Über dem Bug seines Fischerboots bricht purpurnes Licht durch die Morgendämmerung, als vor ihm die Gestalt einer Frau auf dem Wasser auftaucht. Erst als er näher kommt, erkennt er Evangeline Walter. Ihr Kleid färbt das flache Uferwasser rot, und als John Spain ihre Hand berührt, stellt er fest, dass sie längst tot sein muss. Evangeline Walter war eine der vielen Zugereisten in dem malerischen Ort Passage South an der irischen Südwestküste. Niemand weiß, wer die geheimnisvolle Amerikanerin wirklich war. Warum war sie ausgerechnet hierher gekommen? Und wer könnte ein Interesse daran haben, sie umzubringen?

Ihre Meinung zu »Gemma O´Connor: Die Frau auf dem Wasser«

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Alexandra zu »Gemma O´Connor: Die Frau auf dem Wasser« 16.07.2011
Wer Krimis liebt, die zum größten Teil aus Dialogen bestehen, ist hier gut beraten.
Ich mag das nicht...
Ein Wirrwarr von Personen und unausge-gorenen Ideen bestimmt die Handlung.
Durchaus interessant ist der "Ortspolizist" in seiner Person, daraus hätte die Autorin etwas machen können.
Ebenso aus der irischen Landschaft bzw. dem Umfeld.
Wie dieser Band zu seinem Aufkleber "Bestseller" gekommen ist, bleibt schleierhaft.
Meine Empfehlung: 25 Grad.
entente zu »Gemma O´Connor: Die Frau auf dem Wasser« 30.07.2005
anfangs habe hat mich was personen und geschehnisse überhaupt nicht ausgekannt und habe nochmals begonnen (!) es zu lesen. mir hat ein bißchen eine einleitung gefehlt. ab der mitte ist dann ein bißchen spannung aufgekommen. konnte mir bis zuletzt kein bild machen vom protagonisten (zumindest) - weiß nicht so recht was an dem buch schiefgelaufen ist. den sie hat einen guten stil ( so weit ich das beurteilen kann), aber vielleicht nicht so die gabe zu erzählen so dass für den leser ein bild entsteht. schlußendlich aber nicht unter wertung 50.
patwelli zu »Gemma O´Connor: Die Frau auf dem Wasser« 23.08.2004
naja, es geht so, baut sich aber zum Schluss hin noch spannungsmässig auf, immerhin habe ich das Buch zu Ende gelesen. Kann mich zwar noch ungefähr an die Handlung erinnern, machte aber keine Lust, noch mehr von dieser Autorin zu lesen.
Marion zu »Gemma O´Connor: Die Frau auf dem Wasser« 05.11.2003
habe "fallende schatten" gelesen und muss sagen: ich bin jetzt wirklich enttäuscht. da hatte ich mir eindeutig mehr erwartet.
Ihr Kommentar zu Die Frau auf dem Wasser

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