Dreck von Garry Disher

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Paydirt, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Maas.
Ort & Zeit der Handlung: Australien, 1990 - 2009.
Folge 2 der Wyatt-Serie.

  • North Sydney: Allen & Unwin, 1992 unter dem Titel Paydirt. 205 Seiten.
  • Berlin: Maas, 2000. Übersetzt von Bettina Seifried. Pulp Master; Bd. 11. ISBN: 3929010720. 205 Seiten.
  • München: Knaur, 2003. Übersetzt von Bettina Seifried. ISBN: 3-426-62301-3. 205 Seiten.
  • [Hörbuch] Daun: TechniSat Digital, Radioropa Hörbuch, 2007. Gesprochen von Peter Tabatt. ISBN: 3866677545. 1 CDs.

'Dreck' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Wyatt hat es auf die Lohngelder einer Baufirma abgesehen, die im australischen Busch Pipelines verlegt. Aber Wyatt ist nicht der Einzige, der Beute machen will. Auch das organisierte Verbrechen hat noch eine Rechnung zu begleichen und schickt Wyatt einen Hitman auf den Hals.

Ihre Meinung zu »Garry Disher: Dreck«

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apothekerin zu »Garry Disher: Dreck« 14.02.2010
Zum Buch ist eigentlich alles gesagt: Ein rasanter Plot, viele überraschende Wendungen und ein Anti-Held zum mitfiebern.

Ich habe Dreck vor einiger Zeit als Hörbuch konsumiert und war von der Umsetzung enttäuscht. Der "Vorleser" war leider nicht mit der englischen Aussprache vertraut. Des weiteren sprach er Wyatt mal wie Wyatt aus, dann wieder wie White.

Also Buch: Ja - Hörbuch: Nein
Bartensen zu »Garry Disher: Dreck« 23.06.2008
Wesentlich rasanter und kompromissloser als der erste Teil der Wyatt-Reihe. Eine packendes Gangster-drehen-ein-großes-Ding-und-alles-geht-schief-Drama im südaustralischen Busch. Wieder einmal erfährt man über Wyatt nur ein paar Brocken, er bleibt ein Phantom, was allerdings zu seinem "Beruf" und der Atmosphäre von Dishers Büchern passt ... Wyatt nicht zu mögen ist einfach, aber dennoch möchte man, das er irgendwie davon kommt.
Beinhart, direkt und schnörkellos.
Dr.Sanati zu »Garry Disher: Dreck« 15.01.2008
Intelligente und spannende Geschichte; direkte und harte Sprache ohne viel Geschwätz. Garry Disher zu lesen, ist immer ein Genuß und risikoarm. Mein Urteil: 80°
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