Der Club für bizarre Berufe von G. K. Chesterton

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1905 unter dem Titel The club of queer trades, deutsche Ausgabe erstmals 1928 bei Musarion.
Ort & Zeit der Handlung: , 1890 - 1909.

  • London; New York: Harper, 1905 unter dem Titel The club of queer trades. 263 Seiten.
  • München: Musarion, 1928 Der geheimnisvolle Klub. Übersetzt von Rudolf Nutt. 273 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1961 Der geheimnisvolle Klub. Übersetzt von Rudolf Nutt. 185 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1969 Der geheimnisvolle Klub. Übersetzt von Rudolf Nutt. ISBN: 3-426-00207-8. 127 Seiten.
  • Coesfeld: Elsinor, 2011. Übersetzt von Jakob Vandenberg. ISBN: 978-3939483199. 159 Seiten.

'Der Club für bizarre Berufe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Was hat das alles nur zu bedeuten?« Immer wieder stellt sich der biedere Swinburne diese Frage, während er mit seinem Freund Basil Grant, einem Richter außer Dienst, und dessen Bruder Rupert in den Gassen von London in eine geheimnisvolle Welt eintaucht, in der schier unglaubliche Kriminalfälle auf die ungleichen Freunde warten. Stets verirrt sich Rupert, als nüchterner Privatdetektiv eine Karikatur des Sherlock Holmes, in haltlose Theorien, da seine Vernunftschlüsse der verwirrenden Wirklichkeit nicht standhalten. Basil Grant aber, der weise und scheinbar so weltfremde Richter, löst die Rätsel mit einem Blick für die einfachen Wahrheiten, die unter einer täuschenden Oberfläche verborgen liegen.

Ihre Meinung zu »G. K. Chesterton: Der Club für bizarre Berufe«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Der Club für bizarre Berufe

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: