Der Verdacht von Friedrich Dürrenmatt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1953 bei Benziger.

  • Einsiedeln; Zürich; Köln: Benziger, 1953. 155 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1961. 154 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1986. ISBN: 3-257-21436-7. 127 Seiten.
  • [Hörbuch] Zürich: Diogenes, 2008. Gesprochen von Hans Korte. ISBN: 3-257-80212-9. 4 CDs.

'Der Verdacht' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Inspektor Bärlach liegt im Krankenhaus und sieht in einer Illustrierten das Bild des berüchtigten KZ-Arztes Nehle. Bärlach hat den Verdacht, daß Nehle mit dem Vorsteher einer Zürcher Privatklinik identisch sei …

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kritikaster zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Verdacht« 23.04.2016
eine selten blöde rezension hier auf der krimicouch von welchem holzkopf auch immer!
dürrenmatt ist unerreicht, und" man muss sich dem werk und konstrukt des autors und dessen ummantelung mit tiefschürfenden dialogen" nur dann mithilfe von wikipedia nähern, wenn man durch die zahllosen brutalo-blödkrimis das logische denken verlernt hat.
natürlich ist es ungeheuer schwierig für heutige rezensenten ohne ständige handydialoge, nachforschungen bei google oder anderen plattformen, weiblichen ermittlern mit persönlichen problemen einen krimi gut zu finden.
wer daran zweifelt, dass ein krimi auch dann spannend sein kann, wenn derlei fehlt, sollte sich das hörbuch mit hans korte besorgen.
einsame spitze! autor, text und interpret.
heinrich zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Verdacht« 15.01.2011
Wer bei Dürrenmatts wenigen Kriminalromanen berücksichtigt, dass es dem Autor darum geht, dem Leser ans Drama heranzuführen, wird mit dem Buch zurechtkommen.Das Buch zieht seine Qualität (ungleich "Spannung") aus dem Duell des wehrlosen Kommissärs mit dem anscheinend unantastbaren und skrupellosen Klinikleiter.
Krimileser, die den empfehlenswerten "Richter und sein Henker" kennen, werden vom Nachfolgeroman enttäuscht sein, bezüglich Täter, Tat und Opfer gibt es nichts zu vermuten. Das Buch hat, auch durch das Auftreten der teilweise "fantastischen" Nebenpersonen, mit einem herkömmlichen Kriminalroman wenig gemeinsam.
So kann man sich dem Buch eher in der Art nähern, indem man sich - bei Wikipedia oder anderswo- über das Werk informiert und sich auf Konstrukt des Autors und dessen Ummantelung mit tiefschürfenden Dialogen konzentiert.
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