Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrenmatt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1952 bei Benziger.

  • Einsiedeln; Zürich; Köln: Benziger, 1952. 144 Seiten.
  • Hamburg: Rowohlt, 1955. 146 Seiten.
  • Leipzig: Reclam, 1967. 99 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1986. ISBN: 3-257-21435-9. 119 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1992. m. Anhang. ISBN: 3-257-22535-0. 181 Seiten.
  • [Hörbuch] Zürich: Diogenes, 2009. Gesprochen von Hans Korte. ISBN: 3-257-80248-X. 3 CDs.

'Der Richter und sein Henker' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Inspektor Bärlach ist todkrank, und es bleibt ihm nicht viel Zeit, den Verbrecher Gastmann zu überführen. Da bietet ihm ein Mord (den nicht Gastmann begangen hat) eine Möglichkeit …

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dominik zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker« 23.11.2014
tschanz ist der mörder von schmied ,gastman und sich selbst! von 100 punkten geb ich 70, da der anfang ziemlich lw ist aber i laufe der zeit wirds immer spannender! weiterhin ist die Überschrift sehr gut gewählt ! mehr hab ich nicht zu sagen aber ich muss noch die dreihundert zeichen hin schreiben -_-:D
Dinh Straßburg zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker« 20.11.2013
Obwohl wir es als Deutschlektüre lesen und es fast die gesamte Klasse als langweiliger Schinken abgetan hat, finde ich es wegen seiner Hauptfiguren und Geheimnissen interessant. Die Figur des Bärlach bleibt für mich bis jetzt noch ein Rätsel, aber ich find, Dürrenmatt schrieb gute Bücher, die gerade wegen ihrer Schwierigkeit als Deutschlektüre ausgewählt werden sollten.
Torsten Janssen zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker« 23.03.2011
Einer der größten Klassiker der Kriminalliteratur. Kommissar Bärlach fängt einen Mörder, der nach dem Gesetzbuch nicht zu fangen ist (ähnlich wie in Agatha Christies "Vorhang") in dem er einen Köder auslegt, an dem er anbeißt. Dürrenmatt beschreibt Präzise, die Rache des Kommissars für ein langes zurückliegendes Verbrechen. Der Leser wird erst ganz am Ende des Romans eingeweiht, und hat einen gewaltigen Informationsrückstand. Trotzdem tut das der Spannung keinen Abbruch. Der Roman ist überhaupt nicht langweilig sonder exellent. Auch wir haben ihn in der Schule lesen müssen. Und ich werde ihn immer wieder lesen. Gute Bewertung
SukRam zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker« 24.01.2011
Erst einmal finde ich es schön, dass es Dürrenmatt auf die Krimi Couch geschafft hat.
,,Der Richter und sein Henker" ist wohl einer der Krimi-Klassiker schlechthin. Es dreht sich alles um Schuld, die Vergangenheit und die Mühlen der Polizei. Dass am Ende auch noch ein überraschender Täter überführt wird, steigert die Spannung ins Unermessliche.
Ein absoluter Lesetipp!

Meine Bewertung: 95°
LaLiLu zu »Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker« 24.01.2011
Das Buch ist Totlangweilig.
Bei uns in der Klasse (9. Klasse) sagen die meisten, dass es merkwürdig geschrieben wurde. Es ist kompliziert, da der eine plötzlich Französisch redet oder Altdeutsch. Ich hab es erst beim Zweitenmal durchlesen verstanden worum es geht. OK ich hab schon nach dem ersten mal erkannt, dass es sich um einen Mordfall handelt, aber ich hab das mit der Wette erst am Ende verstanden. Warum die Gewettet haben hab ich immer noch nicht ganz verstanden
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