Die Hunde des Krieges von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1974 unter dem Titel The Dogs of War, deutsche Ausgabe erstmals 1974 bei Piper.

  • London: Hutchinson, 1974 unter dem Titel The Dogs of War. 384 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1974. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3-492-02070-4. 435 Seiten.
  • München; Zürich: Droemer Knaur, 1977. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3-426-00448-8. 335 Seiten.
  • München: Heyne, 1988. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3-453-02610-1. 441 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1990. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3-492-15529-4. 441 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1994. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3-492-12032-6. 441 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2001. Übersetzt von Norbert Wölfl. ISBN: 3-492-23127-6. 441 Seiten.

'Die Hunde des Krieges' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Die »Hunde des Krieges« sind fünf hochbezahlte Killer, die im Auftrag eines britschen Bergbaubosses einen minutiös geplanten Anschlag auf die westafrikanische Republik Zangaro unternehmen.Deren Präsident hat sich den Plänen des Engländers widersetzt und ihm die Abbaukonzession für einen Berg verweigert, der einem geheimen Laborbericht zu Folge Platin im Wert von zehn Milliarden Dollar birgt. CAT Shanon, einer der härtesten Männer des Kongogeschäfts, ist der Kopf der angeheuerten Söldnerclique. Das Netz des Komplotts spannt sich über die Chefetagen von Industriekonzernen und Banken, über schäbige Schieberbüros und die staubigen Straßen eines zerrütteten Staates in Afrika. Ein packender Thriller des hochkarätigen Autors.

Ihre Meinung zu »Frederick Forsyth: Die Hunde des Krieges«

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chokdi zu »Frederick Forsyth: Die Hunde des Krieges« 29.12.2011
Im Buch wird minutiös die Vorbereitung eines Putsches durch Söldner beschrieben.
Es wird tief eingetaucht in die Welt des Waffenhandels und die nüchterne Söldnerarbeit beschrieben.
Für die Söldner wird dies wie eine normale Arbeitstätigkeit abgewickelt, bei dem Töten zum Handwerk gehört.
Im Rückblick betrachtet sind die Söldner hier die Guten und die Wirtschaftsbosse die wirklich gewissenlosen Menschen, die alles für Profit tun.
Eine von Anfang an spannende lektüre mit dem aha-Effekt am Ende.
Der Film trägt zwar die selbe Stimmung wie das Buch, weicht aber am Ende deutlich vom aha-Effekt ab.
asdfafaewsf zu »Frederick Forsyth: Die Hunde des Krieges« 17.05.2010
m Kampf um die Bodenschätze der fiktiven Bananenrepublik Zangaro schreckt ein britischer Bergbaumogul nicht vor dem Einsatz eines Söldnerkommandos zurück.
Hochspannung zwischen Wirtschaftsgrößen, kleinen Diktaturen und der Leere des Söldnertums.Hochspannung und die für Forsyth typischen "Überraschungs-
Steffen zu »Frederick Forsyth: Die Hunde des Krieges« 10.08.2004
Im Kampf um die Bodenschätze der fiktiven Bananenrepublik Zangaro schreckt ein britischer Bergbaumogul nicht vor dem Einsatz eines Söldnerkommandos zurück.
Hochspannung zwischen Wirtschaftsgrößen, kleinen Diktaturen und der Leere des Söldnertums.

Hochspannung und die für Forsyth typischen "Überraschungs-" und "Aha-Effekte" sind garantiert.

Der Film kann leider trotz Starbesetzung (Tom Berenger, Christopher Walken) der Romanvorlage nicht annähernd das Wasser reichen.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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