Die Faust Gottes von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel The Fist of God, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Bertelsmann.
Ort & Zeit der Handlung: Irak, 1990 - 2009.

  • London: Bantam, 1994 unter dem Titel The Fist of God. 493 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 1994. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-570-02424-5. 639 Seiten.
  • München: Orbis, 1994. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3572009405. 639 Seiten.
  • München: Goldmann, 1996. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-43394-0. 639 Seiten.
  • München: Goldmann, 2004. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 3-442-45771-8. 639 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-442-46752-5. 639 Seiten.

'Die Faust Gottes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Einen Tag nach Ablauf des westlichen Ultimatums an Saddam Hussein greifen alliierte Bomber irakische Stellungen an. Während alle Welt die »Operation Wüstensturm« erwartet. kämpft eine Handvoll Männer fieberhaft darum. die Menschheit vor einer Katastrophe zu bewahren. Mike Martin, britischer SAS-Major, operiert bereits seit Monaten als Spitzel im besetzten Kuweit. Als es ihm endlich gelingt, Kontakt zu dem mysteriösen Spion »Jericho« aufzunehmen, bestätigt sich seine schlimmste Befürchtung: Hussein ist im Besitz der »Qubthut-Allah« – der »Faust Gottes«. wie er die Atombombe nennt. Martin bleiben genau vier Tage für den gefährlichsten Auftrag seines Lebens: die »Faust Gottes« zu finden und zu zerstören.

Ihre Meinung zu »Frederick Forsyth: Die Faust Gottes«

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clemens zu »Frederick Forsyth: Die Faust Gottes« 21.11.2008
Das Buch war eines der schlechtesten von Forsyth.
Die langen Biographien bis es mal zur aktion kam vergingen 400 Seiten.
Ich war Masslos entäuscht von diesem
Buch. Es fehlte die Spannung. frühere Bücher von Ihm die ähnlich waren sind unterhaltsamer da war der Afgane das bessere Buch.
Ich war masslos Entäuscht der Schluß war auch nicht gut
Pela zu »Frederick Forsyth: Die Faust Gottes« 15.02.2008
Da hat der Meister mal eine Anleihe bei Tom Clancy gemacht: Viel militärisches Gedröhne im Schatten des zweiten Golfkriegs 1991, das aber angesichts der spannenden Handlung nicht weiter stört, sondern den Thriller-Lesefluss unterstützt. Und vieles der großen Geheimdiensterei, die in den Topspalten der Zeitung nur zwischen den Zeilen erahnt werden kann, wird hier freigelegt. Ein gutes Buch, nicht das beste von Freddi, aber eines der besseren.
Jörg Hennerkes zu »Frederick Forsyth: Die Faust Gottes« 11.02.2008
Ein sehr spannendes und authentisches Buch, welches Einblicke in die Welt der Spionage und der Geheimdienste gewährt.
Außerdem wird beschrieben, dass manch "freundliche Beziehungen" zwischen aliierten Geheimdiensten gar nicht so freundlich waren.
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