Der Unterhändler von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1989 unter dem Titel The Negotiator, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Piper.

  • London: Bantam, 1989 unter dem Titel The Negotiator. 416 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1989. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-03300-8. 525 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1991. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-15577-4. 526 Seiten.
  • München: Heyne, 1993. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-453-06387-2. 525 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 1996. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-25577-9. 526 Seiten.
  • München; Zürich: Piper, 2000. Übersetzt von Christian Spiel & Rudolf Hermstein. ISBN: 3-492-23132-2. 525 Seiten.

'Der Unterhändler' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein Polit-Thriller der Spitzenklasse: rasantes Tempo, atemberaubende Spannung, eine brisante weltpolitische Konstellation und genügend hochkarätige Bösewichte, die in diesem Fall dem Sohn des amerikanischen Präsidenten ans Leben wollen. »Forsyths Schurken begehen nie das scheußlichste aller Verbrechen: Langeweile zu verbreiten.« Der Spiegel

Ihre Meinung zu »Frederick Forsyth: Der Unterhändler«

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Pela zu »Frederick Forsyth: Der Unterhändler« 14.11.2008
Klar sind die ersten 100 Seiten eine Geduldsprobe für ungeübte Forsyth-Leser. Doch das Muster ist erprobt: Hier stellt der Meister stets in Ruhe seine Figuren vor. Ein außergewöhnliches Buch alleine schon deswegen, weil die Hauptperson diesmal kein Brite ist. Und zwischendrin eine unerwartete Wendung, die das Blut in den Adern gefrieren lässt! Deutlich ist der Story anzumerken, wie akribisch der Autor jeweils an den Handlungsplätzen vor Ort recherchiert - was im Rahmen der corsischen Mafia bestimmt keine leichte Aufgabe war.
--taurus-- zu »Frederick Forsyth: Der Unterhändler« 08.11.2005
Die ersten Kapitel ziehen sich sehr dahin, und es fällt schwer, bei den vielen Handlungsorten noch durchzublicken.

Doch ab dem Zeitpunkt von Simon Cormacks Entführung fesselt das Buch dermaßen, daß man es gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Auf einen Schock folgt der andere, auf die eine Kehrtwende die andere...

Nichts für schwache Nerven!
BareKnuckle zu »Frederick Forsyth: Der Unterhändler« 27.10.2005
In der Tat ziehen sich die ersten 150-160 Seiten etwas, aber dann zieht die Spannung gewaltig an und der Fokus ruht auf der Haupthandlung, was vorher keineswegs der Fall war, denn das Buch beginnt mit dermaßen vielen Handlungsorten, dass ein häufiger Wechsel vorgegeben ist, was auf Dauer etwas anstrengend und langweilig sein kann.
Wie gesagt, nach den ersten 150 Seiten ein erstklassiger Polit-Thriller Marke Frederick Forsyth, den man voll Spannung genießen kann.
pet zu »Frederick Forsyth: Der Unterhändler« 14.07.2004
Die ersten 150 Seiten ziehen sich etwas in die Länge. Die muß man erst mal überstehen. Danach ist das Buch klasse.
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