Das schwarze Manifest von Frederick Forsyth

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Icon, deutsche Ausgabe erstmals 1996 bei Bertelsmann.
Ort & Zeit der Handlung: Russland, 1990 - 2009.

  • London: Bantam, 1996 unter dem Titel Icon. 446 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 1996. Übersetzt von Wulf Bergner. 572 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Wulf Bergner. 572 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Wulf Bergner. 572 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Wulf Bergner. 572 Seiten.
  • München: Goldmann, 2003. Übersetzt von Wulf Bergner. 572 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. Übersetzt von Wulf Bergner. ISBN: 978-3-442-45752-6. 572 Seiten.

'Das schwarze Manifest' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Rußland 1999: Die einstige Weltmacht versinkt im Chaos. Eine korrupte Bürokratie und die Mafia sind die wahren Herrscher des Landes. Da taucht in Igor Komarow ein Hoffnungsträger auf, auf den auch die westlichen Länder setzen. Doch dann enthüllt ein geheimes Dokument das wahre Gesicht des Politikers. Komarow muß gestoppt werden, und nur einer kann mit der gefährlichen Mission betraut werden. Der frühere CIA-Agent Jason Monk. Ein brisanter Politthriller vom Meister des Fachs.

Ihre Meinung zu »Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest«

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steve006 zu »Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest« 29.10.2015
Es handelt sich um einen mäßig spannenden, jedoch hochinteressanten Spionagekrimi.
Ein amerikanischer Agent erhält durch einen russischen Veteranen ein Dokument, aus dem die üblen Charakterzüge und die rassistische Denkweise des zukünftigen russischen Präsidenten hervorgeht. Ethnische Säuberungen sind geplant, der Aufbau mafiöser Strukturen und die Liquidierung politischer Gegner. Dies muss verhindert werden durch den amerikanischen und englischen Geheimdienst, fast im Einzelgang der Hauptperson.
Die Spannung hält sich eigentlich in Grenzen, es besteht also kein James Bond Stil, allerdings ist die Information über Denkweise, Struktur und Handlungsweise der Geheimdienste hoch interessant.
Der Ablauf bleibt flüssig und übersichtlich, der Personenkreis ist überschaubar.
Auf jeden Fall lesenswert.
Alexander zu »Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest« 10.11.2010
"Das schwarze Manifest" war das erste Buch, das ich von F. F. gelesen habe. Ich fand es ziemlich gut. Doch da ich es auf Englisch las, war es manchmal ziemlich schwer zu lesen. F.F. verwendet viele schwere Wörter und ich finde manchmal übertreibt er es mit seinen Schilderungen der Personen, Orte und Geschehnisse. Da hätte er sich kürzer fassen können. Doch im zweiten Teil bekommt ja die Geschichte den nötigen Drive. Meine Bewertung für das Buch sind 80 Grad.
Pela zu »Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest« 17.12.2007
Auch ein Jahrzehnt nach seiner Ersterscheinung hat dieses Buch von seiner fesselnden Dramatik nichts verloren. Packend verknüpft Forsyth Fiktion mit Realgeschichte und beleuchtet so quasi im Vorbeigehen das Dilmma Russlands, das immer noch mit seinem Erbe aus Kommunismus und Kaltem Krieg zu kämpfen hat. Das Bedrohliche an "Das Schwarze Manifest": Russland erscheint tatsächlich immer mehr als der Staat, vor dem Forsyth bereits vor vielen Jahren gewarnt hat! Ein MUSS!!! für alle Thrillerfans und wachsamen Leser!
Oggi zu »Frederick Forsyth: Das schwarze Manifest« 23.10.2006
Ich habe selten ein so spannend und interesantes Buch gelesen, es werden Zusammenhänge sichtbar die in DEUTSCHLAND leider schon einmal verschlafen wurden (IGOR K.). Für mich ist es eines der besten Geschichten über Rußland und.....aber lese es doch selbst, du wirst es nicht bereuen.
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