Fred Breinersdorfer

Fred Breinersdorfer wurde für seine Drehbücher, Filme und Tatort-Krimis mehrfach ausgezeichnet, u.a. wurden ihm der Adolf Grimme Preis mit Gold und die Goldene Kamera verliehen. Zuletzt schrieb er das Drehbuch zu dem Film »Sophie Scholl – Die letzten Tage«. Fred Breinersdorfer ist Autor und Jurist und hat zahlreiche Bücher und Drehbücher geschrieben. Er ist Vorsitzender des VS, gründete 1986 die Krimiautorenvereinigung »Das Syndikat«. 2003 war er Preisträger des ver.di-Fernsehpreises für sein Drehbuch »Die Hoffnung stirbt zuletzt«.

Krimis von Fred Breinersdorfer:

Jean Abel-Reihe:
Reiche Kunden killt man nicht
(1980)
Das kurze Leben des Kurt Rusinski
(1980)
Der Schlangenbiss (mit Felix Huby)
(1981)
Frohes Fest, Lucie
(1981)
Noch Zweifel, Herr Verteidiger?
(1983)
Das Netz hat manchmal weite Maschen (Stories)
(1983)
Der Dienstagmann Rezension
(1984)
Notwehr
(1986)
Schlemihl und die Narren (Stories)
(1986)
Das Biest
(1997)
Hurenspiel (mit Tochter Leonie-Claire)
(2006)
Der Hammermörder
(1986)
Desperados Kinder (Jugendkrimi)
(1988)
Quarantäne
(1989)
Höhenfluch
(1992)
Die Welt zu Füßen
(1993)

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