Mordshunger von Frank Schätzing

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1996 bei Emons.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Köln/Bonn, 1990 - 2009.

  • Köln: Emons, 1996. ISBN: 3924491712. 255 Seiten.
  • Köln: Emons, 2006. ISBN: 978-3897054820. 299 Seiten.
  • München: Goldmann, 2006. ISBN: 978-3-442-45924-7. 439 Seiten.
  • München: Goldmann, 2008. ISBN: 978-3-442-46767-9. 440 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2007. Gesprochen von Frank Schätzing. gekürzt. ISBN: 3899409930. 5 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2009. Gesprochen von Frank Schätzing. gekürzt. ISBN: 3867174741. 5 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2011. Gesprochen von Frank Schätzing. gekürzt. ISBN: 3867177058. 5 CDs.

'Mordshunger' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Mordshunger haben sie alle. Inka von Barneck auf Sex und Koks, Fritz von Barneck auf Geld und noch mehr Geld, Max Hartmann auf die Rolle seines Lebens, Romanus Cüpper auf alles, was eßbar ist, und die Löwen im Kölner Zoo auf Abwechslung. Dann ist Inka plötzlich tot, und alle bekommen ihren Willen. Nur ganz anders, als sie dachten.

Ihre Meinung zu »Frank Schätzing: Mordshunger«

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Hardy zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 30.05.2011
Bazong sollte seinen eigenen Schreibstil verbessern und sachlich Kritik üben. Das scheint aber über seinen Horziont und seinen Intelekt zu gehen.

Schätzing ist einer der besten Autoren die ich kenne. Mordshunger macht da keine Ausnahme. Überraschend, unterhaltsam. Gut zu lesen und spannend obendrein.
Meine Empfehlung.
Bratsche zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 20.05.2011
Der absolute HAMMER!
ich habe dieses Buch schon ca. 10 mal gelesen und kann einfach nicht damit aufhören- kein Buch was mich von vorn bis hinten SO dermaßen fasziniert!

leider ist der Film dazu mehr als misslungen- schade dass das gerade im Buch so geniale Ende irgendwie - verweichlicht wird.
besonders schade finde ich, dass die Rolle der Eva eine so andere als im Buch ist.

so- ich geh mal lesen...
Bazong zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 25.04.2011
Der Titel und der Kurztext verspricht eine Story die auch von der der Premium Küche handelt. Aber da kommt leider nichts was in diese Richtung geht.

Diser Krimi ist kein Krimi sondern nur dämlicher Schwachsinn.

Es ist überhaupt nichts ... Vielleicht der krampfhafte Versuch des Autors auch mal so einen dämlichen Schwachsinn zu verzapfen wie den der aus Tatort Krimis der ARD bekannt ist.

Fazit: Altpapier von der Sorte dämlicher Schwachsinn.
authorhans zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 11.10.2010
Mordshunger ist ein humoristischer Krimi aus der Feder Frank Schätzings, dessen Neuauflage 2006 ich gelesen habe. Darin hat der Autor einige Lokalitäten aktualisiert und ebenso - glaube ich - einige Gerichte, die der Hauptkommissar als Hobbykoch kredenzt. Insgesamt fand ich das Buch kurzweilig, aber vom Hocker hat es mich nicht gerissen, weder was die Spannung angeht noch die Wendungen der Story.
Petrunia Pinguin zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 15.06.2010
Zuerst war ich mal überrascht, worum es bei Mordshunger geht--das Cover und die Person, welches es mir entlieh---da hatte ich mit irgendeinem Horrorschocker gerechnet.
Dann, als ich das Vorwort laß, war ich abgeturnt, da ich dachte: ach, Reklame machen mit der Gastronomie zusammen--na toll.
UND DANN: las ich das Buch---und war total begeistert. Vor Augen hatte ich eigenlich oft so ne typische Tatort-Ermittler-Konstellation---und was ich absolut an dem Buch geliebt habe: den Sprachwitz.

Eine wunderbar lebendige Erzählweise und na---so offensichtlich war das Finale ja auch nicht.

Ich bin gespannt auf ein weiteres Buch von Herrn Schätzing--zumal die Themen und offenbar auch der Schreibstil noch mal wieder völlig anders sein sollen---so einige Leser, bzw. der Autor selbst.

Gut---so far: vielen Dank für die gutgelungene Unterhaltung.
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Boris zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 11.12.2009
Frank Schätzing: Mordshunger
Die Lesung des Werkes hat den Vorteil, daß man an der Vortragsweise gut erkennen kann, was dem Autor wichtig ist.
Hier wird also betont cool eine so läppische Sache wie Mord geschildert. Das ist eine solche Banalität, daß man nicht erwartet, daß der Täter oder der Ermittler auch nur die Füße vom Tisch nimmt. Die Ermittler kann selbverständlich nichts überraschen oder gar erschüttern. Der Hörer erwartet fast, daß (mindestens) einer der Polizisten bisschen doof ist. Diese Erwartung wird nicht enttäuscht, als Erklärung wird mitgeteilt, daß der Trottel ein Sachse ist. Na, wer da nicht animiert ist, sich brüllend am Boden zu wälzen...
Es gibt zum Glück auch Leser, die damit zufrieden sind.
Domme zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 20.10.2009
Ich habe das Buch vor ein paar Jahren gelesen und muss sagen, dass der Schreibstil zwar noch sehr wenig an den heute so geliebten Frank Schätzing erinnert, doch gerade das aufregend ist.
Viele von euch bewerten doch bei euch, dass bei manchen Autoren keine sehbare weiterentwicklung zu erkennen ist.
Hier das perfekte Beispiel. Daqs Buch ist nicht schlecht, es ist nur anders, als gewohnt.
Jugendlich erfrischend irgendwie...
Anders muss nciht gleich schlecht sein;)
Namenlos2709 zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 07.08.2009
Habe das Hörbuch gehört. Mein erstes Buch von Frank Schätzing. Wurde auch nicht animiert, mehr davon zu hören/lesen. Schon gar nicht, wenn das, wie mancher hier schreibt, eines seiner besten Werke sein soll.

Der Versuch des Autors den Figuren Charakter zu geben ist etwas sehr bemüht. Endlose Beschreibungen von Weinen und Rezepten, gähn! Die Komik, die so manchen Leser ja scheinbar vor lachen fast hat platzen lassen, kam bei mir überhaupt nicht an. Ich war genervt.
Das vorhersehbare Finale zog sich fast über eine ganze CD. Ich war froh, als es endlich vorbei war.
Isa zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 01.03.2009
Eines der besten Bücher von Frank Schätzing!
Wie auch von ihm selbst erwähnt, sehr leicht und auch lustig geschrieben! Man merkt richtig, dass Schätzing das Schreiben dieses Buches Spaß gemacht hat. Ich habe es im Urlaub gelesen, und nach "Die Dunkle Seite" war es richtig erfrischend, "Mordshunger" zu lesen, da die Grundstimmung viel unberschwerter war.
Außerdem ist das Buch schön spannend, und bis zur letzten Seite ein Genuss!
clarice zu »Frank Schätzing: Mordshunger« 12.02.2009
Mein allererstes Mal... und war hin und weg. Mein erster "Schätzing". Köstlich, unkontrollierte Lachsalven garantiert und Spannung pur. Was will Frau mehr? Männer, mit Humor kriegt ihr uns. Nun sei "der Schwarm" mein, gaaanz anders und trotzdem Schätzing. Bin mal gespannt was noch kommt. Begehrt nach mehr.

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