Die dunkle Seite von Frank Schätzing

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 bei Emons.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.

  • Köln: Emons, 1997. ISBN: 3897051117. 411 Seiten.
  • Köln: Emons, 1997. ISBN: 3924491852. 411 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. vom Autor überarbeitete und aktualisierte Ausgabe. ISBN: 978-3-442-45879-0. 537 Seiten.

'Die dunkle Seite' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Köln 1999. Ein offenbar harmloser Geschäftsmann fällt einem abgründigen Verbrechen zum Opfer. Die Tat eines Verrückten? Vera Gemini, Kölner Detektivin, die wider Willen in den Fall hineingezogen wird, erkennt schon bald eine perfide Logik hinter der angeblichen Wahnsinnstat. Die Spur führt zurück ins Jahr ´91, in die letzten Tage des Golfkriegs. Zu einem Geheimnis in der kuwaitischen Wüste. Begraben, aber nicht vergessen …

Ihre Meinung zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite«

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Michael Wienke zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 03.09.2013
Ein Kommentar zu Radetzki:

Vielleicht sollten Sie bei Ihren Kritiken auch mal die Chronologie beachten. Sie können doch nicht vom Autor verlangen, dass er Bücher, die Ihnen wohl missfielen, die er aber vor den von Ihnen gelobten schrieb, ungeschehen macht. Er schreibt ja wirklich gut, aber ich denke er kann nicht zaubern.
Ich habe übrigens auch mit "Limit" angefangen. Es ist meiner Ansicht aber nicht möglich und auch gar nicht wünschenswert, derlei verschiedene Themen im selben Stil zu schreiben.
Mir gefallen alle Werke von Schätzing über die Maßen gut.
Berlin-Krimi zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 22.08.2012
Mein zweiter Schätzing (nach "Tod und Teufel"), und er war besser als mein erster Versuch. Geschrieben wurde "Die dunkle Seite" ja auch nach "Tod und Teufel". Die langatmigen Beschreibungen sind in "Die dunkle Seite" schon kürzer, vielleicht auch so kurz, dass sie ok sind - ich bin da nur leider sensibilisiert durch das vorangegangen gelesene Buch und finde, es geht noch direkter auf den Punkt zu bringen manchmal.

Toller Chatakter - auch wenn Vera Gemini nur mit "groben Strichen" gezeichnet wird, ist sie in ihrer Exzentrik und negativen Einstellung interessant gewesen. Erst recht, als die Liebesgeschichte startete - die Heldin entwickelte sich weiter.

Mich hat die Wende in der Geschichte auch ordentlich überrascht. Die Spannung insgesamt war durchgehend da.

Von mir ein "gut" - 85°.
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Radetzky zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 26.05.2012
Habe den Schwarm und Limit gelesen und war so begeistert, dass ich "Die dunkle Seite" gekauft habe. Ich kann nicht glauben, dass es der gleiche Autor ist. Dieses Buch ist langweilig mit blödsinnigem Geschwafel, einfach schlecht.

Lieber Herr Schätzing, mit solch niveaulosem Geschreibe kann man seine Leserschaft schnell verlieren und es kommt die Frage auf, welche von den genannten Büchern Sie oder ein Koautor geschrieben hat. Ein derartiger Qualitätsverfall ist mir rational nicht erklärbar.
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teutobug zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 03.11.2011
Total langweilig. Weiss gar nicht wie ich es geschafft habe das Buch zu Ende zu lesen. Morgen habe ich es vergessen. Die anfängliche Story versprach mal etwas Neues. Aber dabei blieb es auch. Keine Action, keine parallelen Handlungsstränge, eine Frau mit einer Vergangenheit, die auch nicht wirklich eine Rolle spielt. Schlicht, oberflächlich, zu keiner Zeit spannend. Es fällt einem zu dem Buch so wenig ein, dass man kaum die 300 Zeichen gefüllt bekommt.
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Frostkoeddel zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 23.08.2011
Die dunkle Seite war mein erster Schätzing-Roman, geliehen. Wird aber wohl nicht der letzte bleiben. Habe mich nie an ihn heran gewagt, bin aber positiv überrascht. Die dunkle Seite gefiel mir sehr gut, Ich weiß ja nicht, ob er immer so schreibt, das verschiedene Personen "beleuchtet" werden, und am Ende zu einer Geschichte werden. Sorry, kann es nicht besser beschreiben. Durch Irrungen und Wirrungen kommt der Autor ans Ziel.
Besonders gut hat mir gefallen, das im Teil"Kuwait199"1 keine Namen genannt werden, so das der Leser nicht weiß, wer genau der "Techniker", der "Fahrer" und der "Scharfschütze" sind.
Es gibt von mir auf jeden Fall 80°
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Lonya zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 11.02.2011
Lieber Frank,
habe gestern die " dunkle Seite " zu Ende gelesen, habe es in nur 4 Tagen durchgehabt, so spannend war es, sehr gut recherchiert, ich konnte mich gut in die Personen hineinversetzen und das macht ja auch ein gutes Buch aus, werde mich nun demnächst mal an ihre historischen Werke ran wagen!
Herzlichen Gruss
Lonya Grelik
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Mettmurderer zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 23.10.2010
insgesamt sehr vorraussehbar. sowohl das "geheimnis" der protagonistin, als auch der mörder, als auch der letzt haken der handlung. nichtsdestotrotz ein spannender handlungsverlauf, auch wenn, wie oben geschrieben sehr vorraussehbar.
für mich als kölner immer ein plus, wenn die handlung in köln spielt.
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Steffi0303 zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 17.03.2009
Mordshunger gefiel mir eindeutig besser von Frank Schätzing.

Mir fehlte etwas die Spannung in diesem Buch und ich muss auch sagen es war sehr vorhersehbar, also ich hab schon relativ früh erahnt wer sich hinter Simon Bathge verbirgt!

Die Geschichte war schön beschrieben, die Charaktere auch super eingebaut, doch für meinen Geschmack wirklich zusehr durchschaubar.

Trotzdem bleibe ich Schätzing-Fan denn Mordshunger war klasse!
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Jürgen R. zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 05.12.2008
Als eifriger Leser von Spannungsliteratur kann ich zu meinem 1. Schätzing nur sagen:super. Die Handlung spannend, sehr logisch aufgebaut und für einen Thriller mit erstaunlichen Lebensweisheiten bestückt.Von wenigen Ausnahmen abgesehen, guter Stil.Bisher waren amerik. u. engl.Autoren Maßstab für Thrillergenuß-Schätzing nimmt es mit allen auf.
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Kathy zu »Frank Schätzing: Die dunkle Seite« 16.10.2008
Mir hat die dunkle Seite sehr gut gefallen.
Wie auch bei den andreren Büchern schreibt er mit Spanung und auch teils mit Humor und mit großem Wortschatz.
Auch gefallen hat mir, dass Mwie auch bei den anderen Büchern, dass man mit der Zeit die Vergangenheit und den (Leidens)weg der Personen erfährt und damit auch den Hintergrund ihres jetztigen Charakters.
Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und mitzuraten, auch wenn man dann merkt, dass man total auf dem Holzweg ist
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