Das verlorene Leben von Frank Bresching

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 . ISBN-10: 3-89425-342-8, ISBN-13: 978-3-89425-342-4.

'Das verlorene Leben' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eigentlich wollten Daniel, Diego und Flora den Auftakt der Sommerferien feiern. Aber der Tag endet in einer Tragödie, nach der in dem beschaulichen Dorf Bell nichts mehr ist, wie es war: Flora wird erschlagen aufgefunden – und ihr Cousin Diego ist aufgrund erdrückender Indizien der Hauptverdächtige. Als der Junge, der stets seine Unschuld beteuert, unter dem Druck zusammenbricht und den Freitod wählt, wird der Fall zu den Akten gelegt. Jahre danach wird Daniel von der Vergangenheit eingeholt. Diegos jüngerer Bruder Rafael lädt ihn und zwei weitere Freunde von damals noch einmal an den Ort des Geschehens ein, um sich gemeinsam mit ihnen auf die späte Suche nach der Wahrheit zu machen. Doch die Rückkehr nach Bell entwickelt sich zu einem Albtraum …

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luliliest zu »Frank Bresching: Das verlorene Leben« 30.07.2010
ich lese es im moment und es gefällt mir super gut.
eir grafitfresk lese auch ich sonst nur englisch/us-thriller, aber dieses deutsche buch hat meine erwartungen vollkommen uebertroffen.

und es nimmt ein erschreckendes ende mit dem man nicht rechnet!!
nur zu empfehlen! ich bin wirklich uebberrascht und werde mir auch den ruf der eule kaufen
grafitfreak zu »Frank Bresching: Das verlorene Leben« 12.11.2008
das buch ist einfach nur der hammer
ich lese eig.nur englische oder ameriknische thriller bzw.phychothriller
also bin ich auch nicht mit so hohen erwartungen an das buch gegangen!
ich hatte das buch innerhalb von 3 tagen verschlungen weil ich es einfach nicht mehr aus der hand legen konnte!!!
das buch ist wirklich mehr als zu emphelen!
A. Akkuaya zu »Frank Bresching: Das verlorene Leben« 31.10.2008
Eine Freundin empfahl mir das Buch und beschrieb es als enorm fesselnd und ungewöhnlich. Ich habe es nun - innerhalb von drei Tagen - ausgelesen und stimme zu. Mit einer einfachen, aber passenden Sprache versteht es der Autor, den Leser mit einem höchst unkonventionellen Plot in den Bann zu ziehen. Die letzten 120 Seiten waren der reinste Psychotripp. Ein Auf und Ab der Gefühle! Mit vielen Wendungen (auch mit ziemlich viel Brutalität ...) Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten Jahren einen Krimi von einem deutschen Autor gelesen zu haben, der mich derart verblüfft hat. Bin ein richtiger Bresching-Fan geworden. Und bin auf sein nächstes Buch gespannt.
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