Melissa von Francis Durbridge

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1967 unter dem Titel My Wife Melissa, deutsche Ausgabe erstmals 1968 bei Goldmann. 152 Seiten. ISBN-10: 3-442-03073-0, ISBN-13: 978-3-442-03073-6. Übersetzt von Peter Th. Clemens.

'Melissa' ist erschienen als Taschenbuch

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Kai zu »Francis Durbridge: Melissa« 23.06.2008
Ich finde Melissa war ein tolles Buch, mit viel Spannung und Rafinesse. Während der gesamten Lesezeit fiebert man mit dem Ehemann mit, dem , um es milde auszudrücken, sehr übel mitgespielt wird. Schon der erste Satz mit dem Francis Durbridge seinen Krimi einleitet versetzt den Leser in ein unglaubliches Lesefieber. Tatsächlich ist es dem Leser so gut wie unmöglich zu eraten wer hier seine Finger im spiel hat, doch ist ein hochgenuss wie nur ein weltklasse Autor ihn vermitteln kann. Tatsächlich sind die 198 Seiten viel zu schnell vorbei und man würde sich wünschen Durbridge hätte mehr seiner Romane in der Ich - Form verfasst.
Gundel_Gaukeley zu »Francis Durbridge: Melissa« 03.05.2008
Habe die Serien damals im Orginal im TV gesehen. Damalige Eimschaltquote beim 3. Teil unglaubliche 81 %. Ohay damals gab es nur 2 Programme aber wohin man in Deutschland kam sprach man über Melissa. Der Titelsong gleichen Namens war 2 Wochen die Nummer 1 in den Charts.
Falls die Serie nochmals gesendet werden,
auf keinen Fall verpassen.
Zu Francis Durbridge als Schreiber gibt es zu sagen. Einfach gehalten so das wirklich jeder der Story folgen kann. Also nichts für Literaten, aber kurzweilige Kost wie "Pulp Fiction" Geschichten.
Ich mag auch das mal lesen !
Kasia zu »Francis Durbridge: Melissa« 10.01.2008
"Melissa" ist das erste Buch von F. Durbridge, welches ich gelesen habe, und welches nichts mit Paul Temple zu tun hat.
Und ich muss sagen, dass ich es sehr gut finde. 190 Seiten, die ich in ca. 3 Std. durchgelesen habe, da das Buch so geschrieben ist, dass man nicht das Brockhaus Lexikon daneben legen muss, um das Buch zu verstehen.
Über das Ende gibt es viel zu spekulieren.
Ich weiß immernoch nicht, ob die Person, die ich für den "Schurken" halte, wirklich der Mörder ist. Meine Freundin hat nämlich einen anderen Verdacht (Wer dahintergekommen ist, wer es ist, darf mir gerne einen Tip geben).
Im Moment lese ich "Die Puppe", die ich hier leider noch nicht offiziell bewerten kann. Aber auch dieses Buch lohnt sich.
Eine sehr nette Unterhaltung, wenn man nichts Übermäßiges erwartet.
RolfWamers zu »Francis Durbridge: Melissa« 29.03.2005
Der Plot von "Melissa" ist wie bei allen Durbridge-Büchern im Grunde ohne Hand und Fuß. Gerade deshalb waren die Verfilmungen in den 60 er Jahren so genannte Straßenfeger. Da war nicht kriminalistischer Spürsinn sondern schlichtes Rateglück gefragt."Melissa","Das Halstuch" und die vielen Paul Temple-Bände erschienen damals super spannend, wirken aber heute eher altbacken.
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