Bienzle und der Tod im Tauerntunnel von Felix Huby

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1977 unter dem Titel Tod im Tauerntunnel, bei Rowohlt.

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1977 unter dem Titel Tod im Tauerntunnel. ISBN: 3-499-42422-3. 123 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006. enthält außerdem: Bienzle und der falsche Mord. ISBN: 978-3-596-17035-7.

'Bienzle und der Tod im Tauerntunnel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Auto rollt nicht vom Zug. Sein Fahrer ist tot. Erschossen. Der Mörder saß vermutlich in einem Wagen weiter vorn und ist längst über alle Berge. Der Tote, ein zwielichtiger Juwelier aus Stuttgart, erweist sich als Schlüsselfigur einer kriminellen Szene, die man in der biederen schwäbischen Metropole nicht erwartet hätte.

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Darix zu »Felix Huby: Bienzle und der Tod im Tauerntunnel« 23.05.2014
Kommissar Bienzle zeigt Einsatz in der schwäbischen Landeshauptstadt, insgesamt ein wenig eingestaubt der Krimi, in einer Zeit ohne DNA Analyse, ohne große Computerausstatung, Ringfahndung und ohne Mobiltelefone. Wie konnten damals Täter ermittelt werden?
Was ermittelt der Grantler Bienzle als Leiter der Stuttgarter Mordkommission? Ein Hehler wird ermordet aufgefunden, weitere Opfer folgen. Die Mafia agiert in seinem gemütlichen Stuttgart.
Bienzle, mit seinen Schwächen oder besser gesagt charakterlicher Sturheit und landsmannschaftlicher Einfärbung agiert, ermittelt unkonventionell in seiner ausgeprägten schwäbischen Eigenart.
Liebhaber des “schwäbischen Columbos“ kommen hierbei auf ihre Kosten.Wie gesagt der Liebhaber kommt auf seine Kosten, andere enthalten sich eher, vielleicht auch wegen der etwas angestaubten Story. Etwas zu Lesen für Regentage.
Thorsten Sämann zu »Felix Huby: Bienzle und der Tod im Tauerntunnel« 13.04.2007
Ich war überrascht, als ich auf gut Glück diesen - meinen ersten - Bienzle las. Was den Plot betrifft, liefert Huby nicht mehr als Durchschnitt. Überzeugen kann er aber mit der Figur des Ernst Bienzle. Kantig, grummelig, schwäbisch - und meilenweit vom Fernseh-Kommisar entfernt, jedenfalls in diesem Roman. Wie man so hört, scheint die Serie jedoch im Laufe der Jahre deutlich abzubauen.
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