Nacht der Stachelschweine von Felicitas Mayall

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 bei Kindler.
Ort & Zeit der Handlung: München/Siena, 1990 - 2009.
Folge 1 der Laura-Gottberg-und-Angelo-Guerrini-Serie.

  • Berlin: Kindler, 2003. ISBN: 3-463-40416-8. 381 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2004. ISBN: 3-499-23615-X. 381 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005. ISBN: 3-499-23913-2. 381 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008. Großdruck. ISBN: 978-3-499-33262-3. 553 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2009. ISBN: 978-3-499-24989-1. 381 Seiten.

'Nacht der Stachelschweine' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Laura Gottberg liebt das kleine Abenteuer. Wenn es nur nicht so schwierig wäre, die Bürden des Alltags abzuwerfen. Denn ihr Ex interessiert sich nicht für die Schulprobleme der beiden Kinder, ihr fast achtzigjähriger Vater wird immer eigensinniger, und der Chef im Münchner Morddezernat weiß die unkonventionelle Art seiner Kommissarin nur selten wertzuschätzen. Da kommt es Laura sehr gelegen, dass die Kollegen in Siena Unterstützung aus München anfordern. In einem aufgelassenen Kloster bei Montalcino ist die Teilnehmerin einer deutschen Selbsterfahrungsgruppe ermordet worden. Die Ermittlungen gestalten sich allerdings schwieriger als zunächst angenommen. So ergibt sich für Laura Gottberg und Commissario Angelo Guerrini mancher Abend bei Wein und Pasta mit Gesprächen, in denen sie nicht nur der Lösung des Falls näher kommen. Erst ganz allmählich gelingt es Laura, das Vertrauen der Gruppenmitglieder zu gewinnen – und Einblick zu bekommen in die verqueren Seelen moderner Großstadtmenschen, die verzweifelt nach Hilfe suchen. Verzweiflung, die Mord nicht ausschließt.

Ihre Meinung zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine«

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Elisabeth Kossner zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 26.05.2011
Ich habe Wolfs Tod gelesen und will nun Bücher von ihr die vor diesem Roman sind, das heißt ältere Romane. Ich finde die Art Ihres Schreibens sehr gut bzw. gut zum Lesen und kann es auf jeden fall weiter empfehlen. Bei diesen Romanen besteht nur die Gefahr, dass sie am Ende immer auf das gleiche hinaus laufen, wenn mann 3 oder 4 Folgen gelsesen hat, man schon weiß was als nächstes foldt. Ich hoffe in diesem Fall nicht.
regina rinser zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 01.10.2010
Ich hab mir das Buch gekauft ohne genau zu wissen was mich erwartet. Nachdem ich angefangen hab es zu lesen war ich in 2 Tagen durch. Es hat mich gefesselt. Und mein Kopfkino wurde aktiviert. Ich konnte es nicht erwarten mir den nächsten Band von Felicita Mayall zu kaufen. Beim lesen hab ich festgestellt, dass es sich um eine Fortsetzung handelt. Nachdem ich die Gegend rund um Siena gut kenne und zwischen München und Rosenheim zu Hause bin, macht es um so mehr Spaß einen Krimi zu lesen der in dieser Gegend spielt. Angelo und Laura. Deren Väter usw. Es macht einfach nur Spaß die Bücher zu lesen. Jedes einzelne. Ich hab Sie jetzt alle bereits gelesen (und das 3x) und hoffe auf eine Fortsetzung. Die Dialoge zwischen Ihnen finde ich fantastisch und freu mich auf eine Fortsetzung die hoffentlich bald kommt. Wäre auch nicht verkehrt an eine Verfilmung zu denken. Kompliment Frau Mayall! Und Grüße aus Wasserburg am Inn
hso zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 16.05.2010
Ein genüßlich zu lesender Krimi, flott geschrieben, mit vielen Blicken in die Abgründe menschlicher Seelen, und deren Suche nach einem erfüllten Leben. Die Krimigeschichte gewährt Einblicke in das Leben einer modernen Frau, die versucht Familie, Beruf und private Lebensbedürfnisse unter einen Hut zu bringen.
Nicht ganz gelungen empfand ich die Eingangsgeschichte des Krimis und die Schilderung des Besuches am Bauernhof des Rana-Onkels. Alles irgendwie zu gekünstelt und konstruiert. Oder?
Karla Gasper zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 21.10.2008
Also ich bin total begeistert. Dieses Buch ist in einer hervorragenden Sprache geschrieben und es steckt so viel Einfühlsamkeit darin, dass es einen anrührt ist aber keineswegs kitschig. Der Fall ist spannend und die Liebesgeschichte ist prickelnd und einfach nur schön. Ich hoffe, dass Felicitas Mayall noch viele Bücher mit Laura und Angelo schreibt. Band zwei, auch total gut, habe ich bereits bis zur Hälfte gelesen und dann kommt Nr. 3 und Nr. 4 hoffentlich bald als Taschenbuch und dann hoffe ich auf Band V. Schreiben Sie bitte ganz schnell Frau Mayall!!
A-bella zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 22.06.2008
Mh, ich habe das Buch relativ langweilig gefunden, einzig Angelo Guerrini war ein Lichtblick. Der Fall selbst ist nicht schlecht, aber es zieht sich alles ewig hin. Laura Gottberg ist durchaus sympathisch und ich werde auch das nächste Buch lesen. Ich hoffe nur nicht, dass sich diese Liebesgeschichte durch alle Bücher ziehen wird...
Verena Gmür zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 16.06.2008
Dieser Krimi hat mich gepackt. Er ist sicherlich spannend. Was ich jedoch an den Büchern von Frau Mayall liebe, sind die Beschreibungen von der Landschaft, den Düften von Italien und deren Küche. Sie umschreibt es so wunderbar, ohne dass der Krimi langatmig oder gar langweilig wird. Sie schafft es, dass auch ich während des Lesens eine Reise in die Toscana mache. Auch der Schluss ist nachvollziehbar und doch überraschend. Kommisarin Gottbertg hat Humor und ist sehr symphatisch. Und natürlich der Commisario. Amore kommt nicht zu kurz. Übrigens habe ich alle Krimis von Kommisarin Gottberg bereits gelesen und sie sind alle lesenswert.
zweifel.a zu »Felicitas Mayall: Nacht der Stachelschweine« 28.05.2006
Mich erstaunen die mittelmässigen Beschreibungen zu diesem Buch! Ich habe wunderbare 3 Tage verbracht - in Gedanken in der Toscana bei der menschlichen Kommissarin Laura Gottberg und ihrem italienischen Kollegen Guerrini. Ich konnte sehr gut nachvollziehen wie die Mutter von zwei halbwüchsigen Kindern zum ersten Mal einen Auslandaufenthalt (aus beruflichen Gründen!) wirklich losgeslöst von ihrer Familie zu Hause verbringen konnte. Der Fall, den sie zu lösen hatte, ist spanndend, wenn auch nicht weltbewegend neu. Aber: eine hervorragende Kommissarin, deren eigene Gedanken zu ihrem Tun auch Raum erhalten - ohne dass sie immer cool über der Sache stehen muss - das ist wohltuend. Ein Genuss, wie sich die Commissaria und der Commisare kennenlernen. Zum Glück gibts ein weiteres Buch von Felicitas Mayall!
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