Hundszeiten von Felicitas Mayall

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Kindler.
Folge 5 der Laura-Gottberg-und-Angelo-Guerrini-Serie.

  • Reinbek bei Hamburg: Kindler, 2008. 412 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010. Großdruck. ISBN: 978-3-499-33285-2. 602 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010. 416 Seiten.

'Hundszeiten' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Heiße Nächte in den Isar-Auen. Es ist Sommer in München. Kommissarin Laura Gottberg nutzt die Kühle der frühen Morgenstunden für lange Spaziergänge an der Isar. Dort lernt sie eines Morgens den jungen Obdachlosen Ralf kennen, der im Fußgängertunnel unter dem Friedensengel sein Lager aufgeschlagen hat. Ralf erweist sich bald als ein skurriler, aber durchaus sympathischer Gesprächspartner. Und so ist Laura starr vor Schreck, als sie zu einem Tatort an der Isar gerufen wird: Ein Obdachloser wurde brutal zu Tode geprügelt… «Ein Krimi als Liebeserklärung an die bayerische Metropole.» (Falter)

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levbo zu »Felicitas Mayall: Hundszeiten« 12.09.2012
Für mich der interessanteste Roman der Laura Gottberg Serie, da ich ihn auf einer sommerlichen Städtetour nach München gelesen habe und viele Schauplätze dort gleich besichtigen konnte. Die Handlung war fesselnd und spannender als so manch einer der anderen Romane von Frau Mayall. Dazu italienisches Flair, Familienbande, geschichtlicher Hintergrund mit Bezugnahme auf einen Vorgänger-Roman und nicht zu gefühlsdusseliges Beiwerk. Gerade dieser Band war eine sehr unterhaltsame leichte Urlaubslektüre und ein angenehmes Lesevergnügen ohne banal zu sein.
Katharina zu »Felicitas Mayall: Hundszeiten« 26.08.2012
Ich habe den Roman vor ein paar Wochen gelesen und da Österreich im August von einer richtigen Hitzewelle heimgesucht wurde, haben nicht nur der Titel, sondern auch der Inhalt des spannenden Romans wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge gepasst.Mayall lässt uns am Leben des Obdachlosen Ralph teilhaben, der sich vor einer Gruppe Rechtsradikaler, die München terrorisiert, in Sicherheit bringen muss. Mayall knüpft dabei an den ungeklärten Mordfall des ehemaligen Nazis Herrn Dobler an (man sollte daher den Roman "Wolfstod" bereits gelesen haben!) und betreibt - wie ich finde eine sehr gelungene - Vergangenheitsbewältigung.Kurzum ein Krimivergnügen mit Tiefgang, das ich jedem Felicitas Mayall-Fan und denen, die es noch werden wollen, empfehlen kann!
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