Du sollst nicht lügen von Faye Kellerman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel False Prophet, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Kalifornien / Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 5 der Peter-Decker-&-Rina-Lazarus-Serie.

  • New York: Morrow, 1992 unter dem Titel False Prophet. 367 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Elke Schlootz. ISBN: 3-442-72407-4. 477 Seiten.

'Du sollst nicht lügen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als Detective bei der Mordkommission in Los Angeles kennt Peter Decker vor allem die dunklen Seiten der Stadt. Aber diesmal liegt der Tatort mitten in der bunten Glitzerwelt Hollywoods. Lilah Becht, Tochter einer berühmten Filmschauspielerin, ist vergewaltigt worden.

Das meinen andere:

»Das ist immer noch weit über dem tagtäglichen Krimi-Durchschnitt und deswegen mit Nachdruck empfehlenswert. Nur den Kellerman-Kennern sei gesagt, dass sie schon bessere Bücher als dieses hier geschrieben hat.« (Westdeutscher Rundfunk)

Ihre Meinung zu »Faye Kellerman: Du sollst nicht lügen«

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BeGo zu »Faye Kellerman: Du sollst nicht lügen« 14.09.2008
Ich finde Kellermanns Krimis zum Abgewöhnen. Als ungeduldigen Leser stören mich besonders die naiven, gekünstelten Familienszenen der Deckers, zum Auswachsen.
Die Story ist total versaust. Statt irgendwann auf den Punkt zu kommen, geht das Geknatsche um Brüder, die keine sind, eine Vergewaltigung, die keine ist, ein mehr als windiges Geheimnis, das der abgebrühten Diva auch noch als Motiv unter geschoben wird. Ein paar zusätzliche Handlungen sind mit den Zähnen an den Haaren herangezogen. Scheußlichst!!!
Beat zu »Faye Kellerman: Du sollst nicht lügen« 05.09.2008
Was für ein Kuddelmuddel. Selten besteht ein Krimi aus so viel Gelaber. Die Story wird dermaßen "zerkaut", dass man sich fragt, ob Hund, Katze, die Kinder und das Hausmädchen sowie die Köchin an dem Brei mit geschrieben haben. Wie fasst immer bei Kellermann, wird aus einer guten Idee (Es gibt allerdings zahllose Krimis in diesem Milieu.) ein Geschwätz sonder Gleichen. Das Motiv ist geradezu lächerlich. Die Biografien sind geradezu grotesk (Mike besonders). Kellermann lässt nichts aus und wird dadurch - wie meistens - langweilig. Polizisten wie Decker hätten ihre Laufbahn auf der Kreuzung beendet.
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