Tödliche Mitgift von Eva Almstädt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 5 der Pia-Korittki-Serie.

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2009. ISBN: 978-3-404-15973-4. 349 Seiten.

'Tödliche Mitgift' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:
In einer Hotelsuite in Umbrien wird eine junge Frau bestialisch ermordet aufgefunden. Die Spuren weisen nach Lübeck, wo die Tote vor Kurzem in eine hoch angesehene Familie eingeheiratet hat. War ihr Reisebegleiter tatsächlich ihr Ehemann? Kommissarin Pia Korittki ermittelt in Deutschland und Italien und stößt auf ein schier unglaubliches Motiv. Aber dann nimmt der Fallauch für sie selbst eine dramtische Wendung …

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test fgt zu »Eva Almstädt: Tödliche Mitgift« 08.04.2017
schreibungen, die eigentliche "Handlung" nicht betreffend. Krimi ist Krimi und kein Reiseführer.
Zum Schluß hin vermeintlich etwas Spannung, die sich dann aber auch schnell wieder auflöst.
In Summe unterhaltsam, und eher etwas für zwischendurch - leicht Kost sozusagen! schreibungen, die eigentliche "Handlung" nicht betreffend. Krimi ist Krimi und kein Reiseführer.
Zum Schluß hin vermeintlich etwas Spannung, die sich dann aber auch schnell wieder auflöst.
In Summe unterhaltsam, und eher etwas für zwischendurch - leicht Kost sozusagen! schreibungen, die eigentliche "Handlung" nicht betreffend. Krimi ist Krimi und kein Reiseführer.
Zum Schluß hin vermeintlich etwas Spannung, die sich dann aber auch schnell wieder auflöst.
In Summe unterhaltsam, und eher etwas für zwischendurch - leicht Kost sozusagen! schreibungen, die eigentliche "Handlung" nicht betreffend. Krimi ist Krimi und kein Reiseführer.
Zum Schluß hin vermeintlich etwas Spannung, die sich dann aber auch schnell wieder auflöst.
In Summe unterhaltsam, und eher etwas für zwischendurch - leicht Kost sozusagen!
NEO und MIA zu »Eva Almstädt: Tödliche Mitgift« 30.05.2016
Dieses Buch hat mich als begeisterte "PIA Korritki-Leserin sehr enttäuscht: entweder hat es jemand anderes geschrieben oder es war ein anderes Lektorat im Spiel. Die Handlung ist langweilig und nicht übersichtlich (Ich weiß eigentlich gar nicht, wer die Frau Annegret Dreyling so brutal ermordet hat. Ich glaube, es genügt, die privaten Ereignisse von PIA und Hinnerk zu erfahren um sich gemütlich dem nächsten Band: Ostseeblut zu widmen. Der hatte mich jedenfalls sofort wieder in seinen Bann gezogen.
Eva zu »Eva Almstädt: Tödliche Mitgift« 11.06.2014
Dass in diesem Buch eine italienische Stadt gut beschrieben wird, macht mich neugierig darauf.
Nur "Krimi" ist mir zu wenig!
Von den meisten Krimis, die ich lese, bleiben nach zwei Jahren meistens nur grobe Erinnerungen.
Was aber haften bleibt, sind die so genannten "Nebensächlichkeiten", die nicht unbedingt zwingend zur Handlung gehören,
in diesem Fall die gute Beschreibung.
Iris zu »Eva Almstädt: Tödliche Mitgift« 09.02.2013
Viele langatmige Textpassagen feststellbar, auch Beschreibungen, die eigentliche "Handlung" nicht betreffend. Krimi ist Krimi und kein Reiseführer.
Zum Schluß hin vermeintlich etwas Spannung, die sich dann aber auch schnell wieder auflöst.
In Summe unterhaltsam, und eher etwas für zwischendurch - leicht Kost sozusagen!
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