Ostseeblut von Eva Almstädt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2010 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 6 der Pia-Korittki-Serie.

  • Köln: Bastei Lübbe, 2010. ISBN: 978-3-404-16409-7. 365 Seiten.

'Ostseeblut' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Bei einem Orientierungslauf an der Ostseeküste wird einer der Läufer aus dem Hinterhalt erschossen. War das Opfer nur zur falschen Zeit am falschen Ort, oder steckt ein persönliches Motiv dahinter? Die Spur führt Pia Korittki zu einem ehemaligen Mädchenerziehungsheim, in dem vor vielen Jahren ein angeblicher »Selbstmord« nie ganz aufgeklärt wurde. Haben neben alten Freundschaften auch alte Feindschaften überdauert? Pia Korittki, die privat vor einer schweren Entscheidung steht, findet Hinweise, dass der Täter erneut zuschlagen wird …

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Thrillerfan zu »Eva Almstädt: Ostseeblut« 28.10.2016
Zum Einstieg der Klappentext:
Bei einem Orientierungslauf an der Ostseeküste wird einer der Läufer aus dem Hinterhalt erschossen. Was das Opfer nur zur falschen Zeit am falschen Ort, oder steckt ein persönliches Motiv dahinter? Die Spur führt Pia Korittki zu einem ehemaligen Mädchenerziehungsheim, in dem vor vielen Jahren ein angeblicher Selbstmord nie ganz aufgeklärt wurde. Haben neben alten Freundschaften auch alte Feindschaften überdauert? Pia Korittki, die privat vor einer schweren Entscheidung steht, findet Hinweise, dass der Täter erneut zuschlagen wird...Frau Korittki hat es geschafft Anerkennung unter ihren Kollegen zu bekommen. Sie muss sich trotzdem weiter beweisen und schafft dies mit ihrer Entschlossenheit, allen Hinweisen nachzugehen, denn es bleibt nicht bei dem einem Mord. Und dadurch wird es immer verworrener. Vorgänge aus Gegenwart und Vergangenheit sind zusammenzubringen, um die Aufklärung erfolgreich abklären zu können.Aber Frau Korittki hat z. Zt. auch persönliche Probleme, die ihre Berufstätigkeit beeinflussen werden, sie ist schwanger. Und dann kommt noch dazu, dass Sie mit einem neuen Kollegen zusammenarbeiten muss, der sich ursprünglich für die Stelle beworben hatte, die nun sie bekam.In diesem Fall werden viele Fakten geboten, Frau Korittki nimmt diese auf und ordnet sie mit den gewonnen Erkenntnissen. Dabei hilft ihre Beharrlichkeit. Und unerwartet bekommt sie auch Hilfe vom neuen Kollegen.Diese Buch ist gut geschrieben. Die Handlung ist so gestaltet, dass das Zusammenspiel der Ermittlungen und die persönlichen Angelegenheiten laufend spannend zusammengefügt werden.
Die Spannung wird aufrechterhalten und dies bis zum Ende.Fazit: Ein guter Krimi aus Deutschland, der eine gute Unterhaltung bietet.
Edith Sprunck zu »Eva Almstädt: Ostseeblut« 19.05.2015
Der Jungmädchenschreibstil der ersten Bände der Serie hat sich vollends verflüchtigt. Schreibart und auch Themen sind anspruchsvoller geworden. Ein flüssig zu lesender Krimi mit allen erforderlichen "Zutaten". Neben den obligatorisch aufzuklärenden Morden werden die Polizeiarbeit, die zwischenmenschlichen Beziehungen dort und die Entwicklung der Oberkommissarin Pia Korritki unterhaltsam dargestellt. Sozial relevante Themen wie z.B. Heimerziehung und häusliche Gewalt nehmen größeren Raum ein. Sie werden auch durchweg realistisch abgehandelt. Allerdings vermisse ich gerade bei diesen beiden sensiblen Themen eine gewisse Tiefenschärfe. Nichtsdestotrotz bietet das Buch gute Unterhaltung und angenehme Spannung, die nicht zu schlaflosen Nächten führt. Zum besseren Verständnis empfiehlt es sich, die Bücher dieser Serie der Reihe nach zu lesen.
Peter Klusmann zu »Eva Almstädt: Ostseeblut« 17.10.2012
Mein erstes Buch von Eva und ich bin sehr angenehm überrascht! Es geht um einen aktuellen Mord und einen 20 Jahre zuückliegenden, der durch den neuen Mord neu aufgerollt wird und im Zusammenhang steht. Die Kommissarin ist schwanger, bleibt aber eher eine Randerscheinung. Der eigentliche Fall steht absolut im Vordergrund - wie es auch bei einem Krimi sein sollte.
Die akribische Kleinarbeit der Polizei wird sehr gut geschildert. Am Ende, nachdem der Fall gelöst ist, erklärt der Mörder im Epilog noch, wie es zu der ersten Tat gekommen ist. So bleibt dem Leser nichts offen.
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