Blaues Gift von Eva Almstädt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 bei Bastei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 3 der Pia-Korittki-Serie.

  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2007. ISBN: 978-3-404-15642-9. 332 Seiten.

'Blaues Gift' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Eine Leiche am Ostseestrand gibt der Lübecker Polizei Rätsel auf, denn die Todesursache ist Aconitin, ein seltenes Gift. Zur gleichen Zeit wirbelt das Verschwinden ihrer Schwägerin Kommissarin Pia Korittkis Privatleben durcheinander. Als ein weiterer Mordanschlag mir Aconitin verübt wird, führt die Spur zu einem lange verdrängten Familiengeheimnis – und zu einem alten, ungesühnten Verbrechen …

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Dagmar Wroz zu »Eva Almstädt: Blaues Gift« 27.10.2016
Ich benötige die Auflösung für eine ältere Dame im Seniorenzentrum sie kann nicht sehen also nicht mehr lesen aber hört gerne Krimi Hörbücher aus der Bücherei jetzt ist genau die letzte CD verkratzt und sie ist untröstlich.. Kann mir jemand helfen? Das wäre sehr nett vielleicht letztes Kapitel einscannen oder einfach die Lösung vielen lieben Dank
Dagmar Wroz zu »Eva Almstädt: Blaues Gift« 27.10.2016
Ich benötige die Auflösung für eine ältere Dame im Seniorenzentrum sie kann nicht sehen also nicht mehr lesen aber hört gerne Krimi Hörbücher aus der Bücherei jetzt ist genau die letzte CD verkratzt und sie ist untröstlich.. Kann mir jemand helfen? Das wäre sehr nett vielleicht letztes Kapitel einscannen oder einfach die Lösung vielen lieben Dank
Christine Tanner zu »Eva Almstädt: Blaues Gift« 03.09.2015
Habe dieses Buch zuerst gelesen, da es gratis auf dem E-Book war. Bin aber total begeistert, ein spannender und faszinierender Krimi. Werde nun auch die anderen Bücher runterladen. Freue mich schon auf die Fortsetzung, vor allem was Pia nun weiter macht. Es ist schön, wieder neue Krimiserien zu finden, welche nicht so brutal wie die Norweger sind.
Katrin zu »Eva Almstädt: Blaues Gift« 25.05.2012
Mal wieder ein guter Almstädt Krimi, ich hab es auch nicht anders erwartet.

Gut finde ich, dass die Autorin ohne viel tam-tam auskommt und die Menschen, beruflich wie privat, ganz ungeschminkt zeigt. Mit Macken und Fehlern, mit Freund und Leid. Menschlich eben.

Die Story an sich fand ich sehr interessant und es hat wirklich bis zum Schluss zum Raten eingeladen. Das einzige was mich etwas verwundert hat, war dass der Schluss für meinen Geschmack zu "kurz" war.
Ohne zuviel verraten zu wollen: man hat am Ende die Story und die Auflösung von einer Person erzählt bekommen. Aber ich denke man hätte auch noch die Geschichte des Mörders vom Mörder selbst hhören sollen. Ich denke, das wäre man dem Mörder und der Story "schuldig" gewesen.

Trotzdem: 90 Grad
Bernie Bär zu »Eva Almstädt: Blaues Gift« 14.12.2011
Also ich fand das Buch gut. Die Autorin beschreibt sehr schön den Charakter der Kommissarin und Ihrer Familie.
Die Handlung ist spannend und schlüssig. Sehr gut fand ich die Auflösung des Falls à la Agatha Christie.
Lediglich die sehr frühen kurzen Ausflüge ins Pflegeheim waren zunächst verwirrend (störend).

Ich werde mir von der Autorin noch weitere Romane zulegen und bewerte das Buch mit 80 Grad.
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