Der Geliebte von Esther Verhoef

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Rendez-vous, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: Provence, 1990 - 2009.

  • Amsterdam: Anthos, 2006 unter dem Titel Rendez-vous. ISBN: 978-9041410252. 334 Seiten.
  • München: btb, 2009. Übersetzt von Ilja Braun. ISBN: 978-3-442-73940-0. 392 Seiten.

'Der Geliebte' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Traum vom Süden – für Simone scheint er wahr zu werden. Gemeinsam mit ihrem Mann und zwei Kindern zieht sie in die Provence, um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Doch dann begegnet sie dem jungen Michel und beginnt eine verhängnisvolle Affäre. Schon bald wird sie erpresst, und aus dem Traum wird unversehens ein Alptraum, der sie direkt in die Gefängniszelle führt. Wem kann Simone überhaupt noch trauen?

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Randomplay zu »Esther Verhoef: Der Geliebte« 12.02.2018
Muss mich leider den entäuschteren Vorrednern anschließen. Am Anfang erwartete ich einen tollen Psychothriller. Der Aufbau von zwei Zeitschienen und Versatzstücken aus dem Gefängnis versprachen viel. Zu viel. Um inhaltlich nicht vorzugreifen keine Details zu den Inhalten der Handlungsstränge. Diie Geschichte hat schöne Bilder vom Traum erfolgreich auszuwandern, das wird sie vielleicht mehr zum Bestseller in den Niederlanden gemacht haben wie die Handlung, die hier zwischen den Gemäuern des renovierten Anwesens, dessen Küche, den Baumärkten und Restaurants der Gegend etc spielt. Vielleicht tragen auch die Sex- u. Liebesszenen ein wenig zum Erfolg des Buches bei... Ganz bestimmt sogar, denn inhaltlich wartet man 100e von Seiten, dass sich was Entscheidendes ereignet, aber das kommt dann erst auf den letzten 50 Seiten zum Tragen (bei einer Seitenzahl der Kleinausgabe von 527 S.). Auch kann ich bestätigen, dass die Erwähnung der Stringausführung der Protagonistenslips irgendwie zu viel Informationen sind und das ganze Sexding etwas billig wirken lässt.
Psychologische Struktur zu »Esther Verhoef: Der Geliebte« 28.04.2013
Schließe mich an.diese Story ist eher eine Rosamunde Pilcher Angelegneheit, die ersten 200 Seiten passiert GAR NICHTS, außer daß die unsympathische , dümmliche"Protagonistin" ständig kocht und mit einem Mann in die Kiste Springt... Ach ja, genau, und ständig Strings an-und auszieht, das ist sehr richtig...es ist ein gutes Kochbuch, eher, denn ein Thriller, zudem gibt es keine einzige Figur, die ansatzweise sympathisch ist. Und zu letzt ,abgesehen von vielen Ungereimtheiten, die Sprache mehr als einfältig.Altpapier.
Toyota zu »Esther Verhoef: Der Geliebte« 21.11.2012
Hm, ich frage mich ernsthaft wo dieses Buch ein Thriller wanr.ich habe es nach 200 Seiten lesen weggelegt, da außer Berichterstattung von Umzug nach Frankreich, Hausbau und dem alltäglichen Kram, von der Affäre der Frau mal abgesehen, echt nichts passiert ist. Gut, es wurde ganz leicht spannend, als diese in Bezug auf den Geliebten erpresst wurde. Aber unter einem Thriller verstehe ich etwas anderes. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Martha zu »Esther Verhoef: Der Geliebte« 08.08.2010
Spannende Geschichte mit einem überraschenden Ende. Zwei Aspekte haben mich gestört - wobei nicht klar ist, ob die Autorin oder der schlechte Übersetzer "schuld" ist: Erstens: Die Hauptperson Simone erwähnt einfach viel zu oft die "Strings", die sie trägt (lächerlich und unnötig); und zweitens ist Simone zu Beginn des Buches zehn Jahre älter als Michel, der 20 ist. Simone ist also 30, und Eric ist 2 Jahre jünger, also 28. Sie haben zwei Kinder und sind seit 13 Jahren verheiratet. Also war Eric bei der Eheschließung 15 und Simone 17 Jahre alt. Ähem...Später ist Simone dann plötzlich 34, obwohl keine Zeit vergangen ist. Sehr irritierend. Das Buch lohnt sich trotzdem.
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