Totenpfad von Elly Griffiths

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel The Crossing Places, deutsche Ausgabe erstmals 2009 bei Wunderlich.
Folge 1 der Ruth-Galloway-Serie.

  • London: Quercus Publishing, 2009 unter dem Titel The Crossing Places. 304 Seiten.
  • Reinbek b. Hamburg: Wunderlich, 2009. Übersetzt von Tanja Handels. ISBN: 978-3805208741. 320 Seiten.

'Totenpfad' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

«Sieh nach dem Himmel, den Sternen, den Übergängen. Du findest sie dort, wo die Erde auf den Himmel trifft.» Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe an die Norfolk Police. An einem nebligen Herbsttag werden in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden. Lucys? Ruth Galloway, die forensische Archäologin, sieht auf einen Blick: Sie steht vor einem Fund aus vorgeschichtlicher Zeit. Damals opferte man Menschen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen. Zufall? Ein weiteres Mädchen verschwindet, und Ruth ahnt, dass sie dem Täter nahe ist. Wie nahe, ahnt sie nicht.

Das meint Krimi-Couch.de: »Wildromantische Landschaftsaufnahmen gepaart mit mystischen Legenden« 48°

Krimi-Rezension von Ines Dietzsch

Im Wunderlich Verlag erschien in der Übersetzung von Tanja Handels der erste Kriminalroman der britischen Autorin Elly Griffiths The crossing places. Will man dem Verlag Glauben schenken, entstand die Idee zur Hauptfigur in Totenpfad, als der Gatte der Autorin seinen Bankjob aufgab, um sich als Archäologe zu verdingen.

Forensische Archäologie ist das Fachgebiet von Doktor Ruth Galloway, der Hauptprotagonistin der Geschichte. Sie arbeitet als Dozentin für Archäologie an der Universität North Norfolk in King’s Lynn. Die Enddreißigerin hegt eine geheime Leidenschaft zu Pailletten und Strass, kleidet sich aber wegen ihrer Konfektionsgröße 44 vornehmlich gedeckt. Mit ihren beiden Katzen lebt Ruth Galloway in einem von drei Häuschen an der New Road, eine einsame und unwirtliche Gegend am Rande eines Salzmoores. Bei einem mysteriösen Knochenfund in den Salzwiesen benötigt die Polizei Expertenrat und Detective Chief Inspector Harry Nelson tritt in Ruths Leben. Der etwas schroffe Polizeibeamte hofft einen zehn Jahre zurückliegenden Fall endlich aufzuklären. Damals verschwand die Fünfjährige Lucy Downey spurlos. Das Schicksal des kleinen Mädchens lässt den Polizisten nicht zur Ruhe kommen. Seit Lucys Verschwinden schickt ein Unbekannter Briefe wirren Inhalts an DCI Nelson, die auf eine Stätte hinweisen, wo der Beamte das Kind finden könnte.

Sieh nach dem Himmel, den Sternen, den Übergängen. Du findest sie dort, wo die Erde auf den Himmel trifft.

Doch Ruth Galloway macht Harry Nelsons Hoffnung zunichte. Die gefundenen Knochen sind prähistorischen Ursprungs und stammen aus der Eisenzeit. Als neuerlich ein Mädchen vermisst wird, unterstützt Ruth die Ermittlungen und trifft auf Personen, die in ihrem eigenen Leben eine Rolle spielen und spielten.

Totenpfad wird sich seine Leserschaft unter Archäologie-Interessierten und Freunden nordischer Mythologie suchen müssen, denn erschöpfende Erklärungen zu diesen beiden Themen machen einen Großteil des Romans aus. Griffiths Schreibstil liest sich ansonsten flüssig, doch sobald es ins fachliche Detail geht, kommt der Handlungslauf ins Stocken.

Die Geschichte ist in einem Sumpfgebiet angesiedelt und der 315 Seiten lange Roman lebt hauptsächlich von seinen atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen. Sobald die Szenerie in die Gefilde des Salzmoors wechselt, kommt die ersehnte Spannung auf, die in einen packenden Showdown gipfelt.

Elly Griffiths gibt sich große Mühe falsche Fährten zu legen und schafft Verdachtsmomente, die sich der Reihe nach gegen jeden einzelnen Mitwirkenden richten und macht selbst vor dem Inspector nicht halt. Aufmerksamen Lesern dürfte es jedoch nicht schwer fallen, den Täter frühzeitig zu enttarnen.

Die Charakterisierung ihrer Figuren ist der Autorin recht gut gelungen. Dafür, dass Totenpfad den Auftakt zu einer Reihe um die Archäologin bildet, zu umfassend. Es werden so viele Informationen zur Person der Ruth Galloway übermittelt, dass man sich schwerlich vorstellen kann, noch neue Aspekte ihrer Persönlichkeit zu entdecken.

Auf den Nachfolgeband, sollte er denn übersetzt werden, braucht man nicht gespannt zu warten.

Ines Dietzsch, Juni 2010

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SusanneL. zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 25.02.2013
Inhaltsangabe:

Als die Archäologin Dr. Ruth Galloway von der Polizei um Hilfe gebeten wird, einen Knochenfund zu begutachten, steht noch nicht fest, ob es sich um ein neuzeitliches Verbrechens- oder um ein eisenzeitliches Ritualopfer handelt. Doch Ruth kann schnell erkennen, dass das tote Mädchen schon seit etwa 2000 Jahren im Moor lag. Detective Chief Inspector Nelson weiß bei diesem Ergebnis nicht, ob er sich freuen oder enttäuscht sein sollte, denn vor ziemlich genau 10 Jahren war ein Mädchen verschwunden – und es gibt nun immer noch keine Gewissheit über ihr Schicksal. DCI Nelson erhält seit dieser Zeit Briefe mit verworrenem Inhalt dazu – vielleicht vom Mörder? Da verschwindet ein weiteres Mädchen und Ruth Galloway, die schon vor 10 Jahren bei einer Ausgrabung in der gleichen Gegend gearbeitet hatte, muss sich überlegen, ob der Täter möglicherweise unter den eigenen Freunden und Kollegen ist ...

Ein weiterer Titel mit Ruth Galloway und DCI Nelson ist in Vorbereitung:
„Knochenhaus“ erscheint im März 2012

Der erste Satz:

„Sie warten die Ebbe ab und brechen auf, als es hell wird.“

Meine Meinung zum Buch:

Dieser erste Band der Reihe um Ruth Galloway und DCI Harry Nelson ist für mich ein vielversprechender und spannender Auftakt einer neuen Serie. Ich werde mir den nächsten Band sicher noch besorgen, sobald er erscheinen wird.

Eine forensische Archäologin als Heldin ist für mich etwas Neues und ich fand es spannend, Ruth bei den Ausgrabungen zu erleben bzw. ihre Berichte über die zurückliegende Arbeit bei der ersten Grabung im „Henge-Ring“ zu hören.

Ich fand auch die Figur an sich glaubwürdig und gut gezeichnet – ihre Vergangenheit wird gut beschrieben, ist aber nicht mit zu vielen problembeladenen Ereignissen überfrachtet, die ihr immer noch den Alltag verpfuschen. Sie hat gute Zeiten erlebt, aber eben auch Pleiten, Pech und Pannen, mit denen sie mehr oder weniger gut fertig geworden ist – ist also eigentlich ein ganz normaler Mensch. DCI Nelson ist bis zum Schluss für mich eine etwas ambivalente Figur geblieben, aber das stört mich nicht weiter. Im Gegenteil, ich finde es spannend und hoffe, im nächsten Buch etwas mehr über ihn zu erfahren. Insbesondere natürlich, ob und wie sich die Freundschaft zwischen Ruth und Harry weiter entwickeln wird.

Das Buch hat sich gut lesen lassen und mich auch schnell fesseln können. Die gelegentlichen kurzen Einsprengsel, in denen eine unbekannte Person von ihren Erlebnissen erzählt (kann ich leider nicht näher ausführen), haben die Spannung auch gesteigert – wenn sie auch eine Möglichkeit in der Lösung des Falles vorweg genommen bzw. vorweg ausgeschlossen haben. Aber das hat mir als Leserin andererseits auch einen Wissensvorsprung gegenüber den Hauptpersonen gegeben.

Lediglich das geradezu skandinavisch schlechte Wetter in der Geschichte hat mich manchmal etwas bedrückt – es gab nur Dunkelheit, Regen, Matsch und Sumpf. Ich bin aber sicher, dass in Norfolk auch mal die Sonne scheinen kann.

Ein paar handwerkliche Schwächen will ich nicht verschweigen: eine der Nebenfiguren wird auf eine etwas plumpe Art zum Verdächtigen gemacht und die Entwicklung von Erik, Ruths früherem Mentor an der Universität, fand ich recht überzeichnet. Das gibt Punktabzug.
Krimitante zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 08.01.2012
Alles an diesem Buch ist vorhersehbar: Der One-Night-Stand der Protagonisten. Der Täter ist, wenn man aufmerksamer Krimileser ist, schnellstens entschlüsselt. In den "Gedankenfetzen", die eingestreut werden, erkennt man ziemlich bald das Opfer Lucy. Sogar die Schwangerschaft, am Ende, erstaunt einen nicht.
Das was mich bei der Stange gehalten hat ist einzig und allein die Sympathie für die Protagonistin. Und die Hoffnung, dass es unberechenbarer wird.
Aber eigentlich erwarte ich von einem Krimi viel mehr!
Fazit: Wer mal "etwas Nettes", nicht Anspruchsvolles, lesen will ist gut bedient. Wirkliche Krimifans werden enttäuscht sein!
Jule zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 13.10.2011
Die forensische Archäologin Ruth lebt abgeschieden in Küstennähe. Vor 10 Jahren passierte im nah liegenden Dorf etwas Schreckliches: ein junges Mädchen wird entführt, aber niemals ihre Leiche gefunden. Alle glauben das sie tot ist, doch dann wird erneut ein junges Mädchen geführt, dessen Leiche Ruth wenig später findet. Der Polizist Harry Nelson will den Fall aufklären und bittet Ruth um ihre Mithilfe.
Nach langen Hin und Her geraten verschiedene Personen in den Kreis der Verdächtigen, doch das letztliche Ende ist nicht abzusehen.


Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen, viel Spannung, gute Bescheidungen und der Leser hatte eine Leichtigkeit sich in die Charaktere hinzuversetzten.

Auch finde ich es sehr gut, dass im Einband eine Art Landkarte abgebildet ist. So behält der Leser stets den Überblick und kann sich auch geographisch an den Geschehnissen orientieren.


Ein Fakt habe ich allerdings zu bemängeln: [Am Ende wird es] höchst unlogisch und unrealistisch [Rest entfernt wegen übermäßigen Spoillerns. jkö] Daher bekommt das Buch einen Punkt abgezogen. Ansonsten kann ich es nur empfehlen!!!
€nigma zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 13.10.2011
Als im Salzmoor die Knochen eines Mädchens gefunden werden, vermutet der Polizist Harry Nelson, es könnte sich um die Überreste der vor 10 Jahren verschwundenen Lucy handeln. Um seine Theorie zu verifizieren, bittet er die forensische Archäologin Ruth Galloway um Hilfe. Deren Fachkenntnis ermöglicht zwar rasch die Feststellung, dass es sich um einen Fund aus der Eisenzeit handelt, dennoch hat dieser Fund den Polizisten darin bestärkt, die Ermittlungen im Fall der verschwundenen Lucy wieder zu intensivieren.
Kurz darauf verschwindet erneut ein kleines Mädchen und die Polizei erhält merkwürdige Briefe, in denen es von Zitaten aus der Bibel und aus der klassischen Literatur sowie von Anspielungen auf die nordische Mythologie nur so wimmelt. Hat man es mit einem psychisch gestörten Mörder zu tun?
Die Protagonistin dieses ersten Bandes einer bereits geplanten Reihe ist keine perfekte Superheldin, sondern eine Frau Ende Dreißig, die beruflich erfolgreich ist, aber kein nennenswertes Privatleben hat. Sie ist übergewichtig, eher schüchtern und hat nicht besonders viel Selbstbewusstsein, ihre wichtigsten Bezugs"personen" sind ihre zwei Katzen. Ruth ist sehr sympathisch und bodenständig. Auch die Figur des männlichen Protagonisten, Harry Nelson, ist gut ausgearbeitet, man kann ihn sich gut vorstellen.
Der Erzählstil ist geradlinig, was das Buch schnell und einfach zu lesen macht. Die Spannungskurve bleibt bis kurz vor dem Schluss relativ flach, es handelt sich also nicht gerade um einen hochspannenden Thriller. Dennoch kommt keine Langeweile auf, da man interessante Informationen über die Arbeit von Archäologen erfährt, ohne durch zuviel Fachwissen überfordert zu werden, und da die Autorin außerdem recht humorvoll schreibt.
Zur Veranschaulichung befindet sich im vorderen und hinteren Einband des Buchs eine Karte des Salzmoors und der in der Nähe angesiedelten Örtlichkeiten,die es ermöglichen, die Wege der Romanfiguren stets zu verfolgen. In einem Nachwort äußert sich die Autorin zu Fakten und Fiktivem.
Ich würde gern weitere Bände mit Ruth Galloway als Hauptfigur lesen
Jack zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 15.08.2011
Ich finde das Buch sehr gelungen. Spannend und gut erzählt.

Insbesondere gefällt mir die Beschreibung der Charaktere und die gegend der Handlung. Ich war persönlich schon oft in Norfolk und die schöne Gegend dort ist im Buch sehr gut beschrieben. Auch dies ein Grund warum ich dieses Buch so gelungen finde.

Die Hauptfigur Ruth ist ganz besonders gut dargestellt und der ganze Roman macht spass auf mehr.

Die Krimihandlung selbst ist vielleicht an der ein oder anderen Stelle etwas langatmig aber dennoch recht spannend. Auch wenn man nach einiger Zeit dahinter kommt wer der Täter sein könnte gibt es doch einige Überraschungen und eine Reihe von falschen Fährten, so dass man sich so sicher dann doch nicht sein kann.

Es lohnt sich also sehr wohl auf die Übersetzung der weiteren Romane zu warten - schade das diese noch nicht da sind.
Bis dahin versuche ich den nächsten einfach mal im Original.
Martina Homfeldt zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 14.08.2011
Die Archäoligin Ruth Galloway ist eine untypsiche Heldin. Ich hatte Spaß sie auf ihrem Weg durch den Fall zu begleiten. Die Landschaft und die Achäologie sind so interessant beschrieben, dass der Einfluss aus die Menschen nachvollziehbar ist.
Auch die weiteren Charaktere sind außergewöhnlich für einen Krimi.Die Kriminalgeschichte ist leidlich spannend und gut mit Landschaft und Rollen verknüpft, aber auch nicht das Wichtigste an dem Buch.
Die weiteren zwei Teile "The Janus Stone" und "The House at Sea´s End" habe ich direkt im Anschluss gelesen, um zu erfahren, wie es mit Ruth und Nelson weitergeht.
Weitere Charaktere kommen hinzu und sind in ihrere Unterschiedlichkeit ohne Klischees spannend, wie auch die Kriminalgeschichten, wenn auch die Rolle von Dr. Ruth Galloway darin ein wenig weit hergeholt ist.
Falls es noch eine vierten Band geben wird, ist das Lesen auf Grund der Fortentwicklung der Charaktere lohnenswert.
KimVi zu »Elly Griffiths: Totenpfad« 26.01.2011
"Totenpfad" ist der Auftaktband einer Reihe um die forensische Archäologin Ruth Galloway und Detective Chief Inspector Harry Nelson. In diesem ersten Teil werden die beiden Hauptprotagonisten vorgestellt und man erfährt, wie es zu einer Zusammenarbeit kommt und wie sich diese weiterentwickelt. Ruth Galloway ist keine durchgestylte Superermittlerin, sondern eine ganz normale Frau, die sich mit Figurproblemen herumschlägt. Ruth ist fast vierzig und ihre Familie wartet schon lange darauf, dass sie sich einen Ehemann sucht. Doch Ruth denkt gar nicht daran, sondern ist mit ihrem Leben zufrieden. Die Archäologin wirkt auf mich sehr sympathisch und lebendig.

Detective Chief Inspector Harry Nelson ist ein erfahrener Ermittler, der in seinem Beruf aufgeht. Nelson verkörpert einen hartgesottenen, meist schlecht gelaunten, Polizisten. Dennoch weckt auch diese Figur Sympathien. Nelson wird facettenreich beschrieben und wirkt dadurch glaubhaft und interessant.

Der Schreibstil ist flüssig, sodass sich das Buch angenehm lesen lässt. Die Landschaftsbeschreibungen sind detailliert. Dadurch erwachen die Handlungsorte förmlich zum Leben. Eine Skizze im Buch hilft dabei, sich am Strand zu orientieren und sich das Salzmoor, den Binnensumpf und die Lage am Meer vorzustellen. Es gelingt der Autorin eine dunkle Atmosphäre zu erschaffen. Da Ruths archäologisches Wissen sie ja erst zur Co-Ermittlerin in diesem Fall macht, befasst sich ein großer Teil der Handlung mit ihrer Arbeit. Dieser Aspekt ist verständlich und interessant beschrieben.

Der kriminalistische Teil der Handlung beginnt recht spannend. Doch leider kann die aufgebaute Spannung nicht lange gehalten werden. Das Geschehen wird interessant geschildert und es gibt durchaus Momente die fesseln, doch insgesamt plätschert die Geschichte eher unspektakulär vor sich hin. Für einen echten Krimifan dürfte einiges vorhersehbar sein und auch der spätere Täter gerät früh in Verdacht. Zudem hat Kommissar Zufall einen Tick zu oft seine Hände im Spiel, sodass einige Szenen stark konstruiert wirken.

Die Krimihandlung konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, doch die detaillierten Naturbeschreibungen, den archäologische Aspekt und die sympathischen Hauptprotagonisten fand ich sehr gelungen. Wahrscheinlich werde ich aus diesen Gründen doch einen weiteren Versuch mit dieser Reihe wagen.
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