Drachenzähne von Ellery Queen

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1939 unter dem Titel The Dragon`s Teeth, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Scherz.

  • New York: Frederick A. Stokes Company, 1939 unter dem Titel The Dragon`s Teeth. 325 Seiten.
  • Bern: Scherz, 1958. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. 191 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1973. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1981. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. ISBN: 3-502-50806-2. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1997. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. ISBN: 3-502-51602-2. 175 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2000. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. ISBN: 3-502-79263-1. 175 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Lola Humm-Sernau. ISBN: 978-3-596-18471-2. 239 Seiten.

'Drachenzähne' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Reiner Zufall, dass Ellery Queen im Krankenhaus landet, während der verrückte Millionär Cadmus Cole stirbt. Cole hat Ellery kürzlich einen saftigen Scheck überreicht – als Vorschuss für künftige Untersuchungen. Dahalb interessiert sich Ellery Queen jetzt sehr für das Testament des alten Cole – und das zu Recht.

Das meint Krimi-Couch.de: »Liebe & Leichen in einem Krimi aus der guten alten Zeit« 70°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Eine junge Frau erbt ein ansehnliches Vermögen, das sich finstere Gestalten gar zu gern unter den Nagel reißen möchten. Sie schrecken vor Mord keineswegs zurück, was den Detektiv, der besagte Dame bewacht (und sich prompt in sie verliebt), mehr als einmal vor Probleme stellt, zumal die Geliebte mit rauchendem Revolver über der Leiche ihrer Nebenbuhlerin gefunden wird …Eine ungewöhnliche Episode der Ellery-Queen-Serie: Der Detektiv tritt lange nur als Randfigur in einer Romanze auf, in die sich erst nach und nach Krimi-Elemente mischen. Das Ergebnis kann nur teilweise überzeugen, da der Zahn der Zeit tüchtig an der kitschigen Lovestory genagt hat. Trotzdem lesenswert, weil in der zweiten Hälfte genial zu den Tugenden des klassischen »Whodunit?” zurückkehrend und interessant wegen der Bereitschaft der Autoren, ihre Hauptfigur aus dem bekannten Plotschema ausbrechen zu lassen.

Ein Opfer bestellt seinen Rächer

Den Juli des Jahres 1939 wird Kriminalschriftsteller und Privatdetektiv Ellery Queen sicherlich nicht vergessen. Da ist vor allem der geplatzte Blinddarm, der ihn ins Krankenhaus und fast auf den Friedhof bringt. Mit der Verfolgung von Übeltätern ist erst einmal Schluss. Das ist ärgerlich, denn just hat sich Ellery eines ausgesprochen interessanten Falls angenommen.

Der schwerreiche, leicht verrückte bzw. arg verschrobene Cadmus Cole wurde auf einer seiner ausgedehnten Schiffsreisen durch die Karibik angeblich vom Schlag getroffen. Seltsam nur, dass er kurz zuvor Ellery Queen engagiert hat, um sein sehr ungewöhnliches Testament vollstrecken zu lassen. Er ließ dabei durchblicken, dass man ihm womöglich nach dem Leben trachtete, wollte Queen aber keine Details verraten.

Mr. Queen X 2

Ellery müsste auf Schloss Tarrytown, Coles palastartigem Anwesen am Fluss Hudson, nach Spuren forschen, doch seine Gesundheit gestattet es nicht. Glücklicherweise ermittelt er seit einiger Zeit nicht mehr allein: Beau Rummell, ein junger Kriminalist, konnte ihn überreden, mit ihm eine Detektivagentur zu gründen. Notgedrungen schickt Ellery nun seinen Eleven aus, der an der «Front” unter seinem Namen ermittelt.

Rummell ist eifrig aber unerfahren. Außerdem ist er wie gesagt jung, was sich negativ auf seine Objektivität auswirkt, als sich die Nutznießer – und Hauptverdächtigen in einem möglichen Mordfall Cole – des gewaltigen Vermögens als zwei hübsche Frau entpuppen. Kerrie Shawn ist redlich und nett, Margo Cole eine laszive Schlange. Klar, dass Rummell sich umgehend in Kerrie verguckt. Um des Falles willen erweckt er jedoch den Eindruck, der mannstollen Margo den Hof zu machen. Diese steckt womöglich hinter diversen Mordanschlägen, mit denen Kerrie – ihre Miterbin – aus dem Weg geräumt werden soll, worauf ihr Anteil der Überlebenden zufiele.

Geld futsch & verhaftet wg. Mordes

Kerrie verlässt Tarrytown und heiratet ihren Beau. Die wütende Margo folgt ihr und stellt sie zur Rede. Es kommt zum Streit, Margo sinkt tot zu Boden, Kerrie wird mit rauchendem Revolver über der Leiche gefunden. Sie behauptet, die Schüsse seien durch das Fenster gekommen, die Waffe ihr zugeworfen worden. Inspector Richard Queen, der mit den Ermittlungen beauftragt wird, kann das nicht recht glauben. Der verzweifelte Beau ruft Ellery Queen zur Hilfe, der sich in einen Fall verwickelt sieht, der wesentlich verzwickter ist als er den Beteiligten zunächst erscheint …

Versuch einer Kreuzung: die »Kriminalromanze«

Der Roman »Die Drachenzähne” konfrontiert die Ellery-Queen-Fangemeinde mit einer zunächst verwirrenden Neuerung: Wir lesen hier nicht nur eine der kurios verwickelten Mordgeschichten, die wir kennen und lieben, sondern auch oder sogar vor allem eine «Kriminalromanze”. Einer Liebesgeschichte unter erschwerten Bedingungen – die Dame des Herzens könnte Opfer eines Komplotts, aber auch Mörderin sein – wird mindestens ebenso Raum geschenkt wie dem eigentlichen Plot um das mysteriöse Ende eines exzentrischen Multimillionärs.

Das mag in den 1930er Jahren von Erfolg gekrönt worden sein; heute erweist sich die Mixtur als reichlich schal. Die Verfolgung und Rettung der unschuldigen Schönen hält sich ein wenig zu deutlich an ein Schema, das längst von der Zeit überrollt wurde. Die Frau der Gegenwart lässt sich nicht mehr für so dumm wie Kerrie Shawn verkaufen, die ohne die Unterstützung ihres Beaus und anderer starker Männer mehr als einmal ob ihrer geradezu aggressiv zur Schau gestellten Hilflosigkeit ein düsteres Schicksal ereilen würde.

Ellery übernimmt das Steuer wieder

Die Handlung kommt in Schwung, als sich endlich ein echter Mord ereignet und das Gespann Richard & Ellery Queen das Heft in die Hand nimmt. Das Geschehen konzentriert sich jetzt mehr und mehr auf die Ermittlungen. Der alte Zauber der Ellery-Queen-Krimis kommt voll zur Wirkung: In atemberaubendem Tempo werden völlig logische Lösungen präsentiert, um umgehend verworfen und durch neue Geistesblitze ersetzt zu werden. »Whodunit?” – Das ist die Frage, die über Gedeih und Verderb eines Queen-Thrillers entscheidet. Hier kann man nur bewundernd zugestehen: In letzter Sekunde fabelhaft die Kurve gekriegt! Ellery löst das Rätsel, und wie es sich gehört, ist der Täter derjenige, auf den wir nie getippt hätten.

Der eigenartige Titel spielt übrigens auf eine antike Sage an und wird uns von Ellery Queen persönlich erläutert: Einst musste der griechische König Kadmos sich einer Reihe gefahrvoller Prüfungen unterziehen. Unter anderem säte er Drachenzähne. Aus jedem erwuchs eine Gefahr. Diesem Beispiel ist seine «Reinkarnation” Cadmus Cole – der im Verlauf der Handlung als echter Mistkerl demaskiert wird – mit seinem Testament gefolgt, welches seinen Erben leicht den Tod, auf jeden Fall aber Unglück & Unzufriedenheit bringen kann.

Kein Beau ersetzt Mr. Queen

Ein Ellery-Queen-Roman ohne Ellery Queen? Ein Blinddarm-Durchbruch reißt unseren Helden zu einem recht frühen Zeitpunkt aus der Handlung, in die er als Genesender erst in der zweiten Hälfte (aber inkognito) zurückkehrt. Ihn ersetzt (oder soll ersetzen) Beau Rummell, ein junger, höchst eifriger Mann, der grundsätzlich das Zeug zur Hauptfigur hat. Kriminalistisch ist er als Sohn eines Polizisten einschlägig vorbelastet, Jura hat er studiert. Als Privatdetektiv lernt er rasch dazu.

Privat weist Rummell jene Eigenheiten auf, die ein guter Schriftsteller einem Serienhelden unauffällig aufprägt, um ihn unverwechselbar zu machen. Ellery Queen (gemeint ist dieses Mal der Autor) schlägt ihn mit einem unmöglichen Namen: Beau Brummell (1778-1840) gehört zu den großen Exzentrikern der Geschichte – ein Mann, der bis zum Exzess sein Leben der Mode und seiner Erscheinung gewidmet hat und sprichwörtliches Vorbild für einen putzsüchtigen Lackaffen geworden ist.

Klar, dass der unglückliche Rummell als kerniger US-Amerikaner seine Jugendjahre damit verbringt Spötter zu vertrimmen und darüber groß und stark wird. Im Jahre 1939 ist er so weit den Versuch zu wagen, in Ellery Queens (jetzt gemeint ist der Detektiv) Fußstapfen zu treten.

Auf zu neuen, goldsandigen Ufern!

Wieso hat Queen (der Schriftsteller – ich weiß, es ist verwirrend!) seinen bekannten Helden quasi »verdrängt”? Der Hauptgrund wird sicher der Versuch gewesen sein, neue Wege zu beschreiten. 1939 ermittelte Ellery Queen bereits ein Jahrzehnt. Er hatte eine ganze Reihe von Abenteuern erlebt, die ihn zu Recht berühmt und beliebt beim lesenden Publikum gemacht hatten. Dessen Erwartungen waren hoch und naturgemäß schwer zu befriedigen; welcher Serienheld steht nicht vor dem Dilemma, sich jedes Mal steigern und selbst übertreffen zu müssen?

Einen Ausweg bietet ständiger Kulissenwechsel. Das ist riskant, denn Serienhelden dürfen sich nicht oder doch nur langsam ändern. Ihre Beliebtheit basiert zu einem guten Teil auf ihrer beruhigenden Berechenbarkeit, auf die der Fan ungern verzichtet. Frederic Dannay und Manfred B. Lee (die Schöpfer von Ellery Queen) zeigten sich hier erstaunlich mutig. In vier Jahrzehnten veränderten und modernisierten sie ihren Detektiv fast unmerklich oder so geschickt, dass die Fans willig folgten. Außerdem experimentierten sie mit ihrer Figur, vertrauten sie anderen Schriftstellern an – oder rückten sie in den Hintergrund, wo sie den ganz hartgesottenen Queen-Freund durch eine ansonsten Queen-fremde Story führte.

«Drachenzähne” ist folglich eher ein Beau Rummell-Roman. Der ist nicht an die längst fixierten Queenschen Charakterzüge und Verhaltensweisen gebunden. Deshalb können ihn die Autoren auch in eine »richtige” Liebesgeschichte verwickeln, während der Ellery dieser Jahre zwischen weibfreier Denkmaschine und charmantem Frauenliebling mit Bindungsängsten changiert.

Als Frauen noch Damen waren …

Die Lovestory zwischen Beau & Kerrie fällt zudem in eine Phase, in der Hollywood Ellery Queen (das Autorenduo und die Figur) entdeckt hatte. Da Herzschmerz dort seit jeher als verkaufsförderlicher erachtet wird als Hirnschmalz, kamen die durchaus kundenorientierten und geschäftstüchtigen Dannay & Lee den Studios entgegen. (Auch die Verfilmungen der älteren, literarisch eher dem «Fall” verhafteten Queen-Romane weisen entsprechende Romantik oder Seifenoper-Elemente auf.)

Was für Kerrie Shawn die fatale Konsequenz hat, dass sie uns hier wie bereits gesagt als zeitgenössisches Exemplar des weiblichen Geschlechts unter die Augen tritt: ein notgedrungen selbstständiges "Mädchen” (so der O-Ton), das sogleich an die breite Brust des ersten Ritters sinkt, sobald der sich endlich sehen lässt, bzw. zuverlässig ohnmächtig wird, wenn Gefahr dräut, um genanntem Ritter die Möglichkeit für mannhaften Einsatz zu bieten. Völlig passiv lässt sich Kerrie zwischen Ritter, Polizei, aufdringlichen Schurken und anderem Mannsvolk hin- und herschieben, weint viel und ist auch sonst eine üble Landplage, wie sie uns Ellery Queen (jetzt wieder das Autorenduo) hier präsentiert. Merke: Nicht immer gleicht Nostalgie jeden Anachronismus aus!

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Crispinfan zu »Ellery Queen: Drachenzähne« 02.03.2015
Das Buch wäre nicht übel, wenn...

Eine Figur, die Meisterdetektiv Ellery in der Liebeshandlung ersetzt, tut not? Voll Witz und Originalität wird gleich zu Beginn ein Polizistensohn entworfen, der von klein auf unter dem albernen Namen Beau Rummel leidet, und in Nullkommanichts gründet der Serienheld eine Detektei mit ihm.

Auch im Schlussteil, wenn Ellery erneut auf den Plan tritt, ist die Handschrift der Meister erkennbar – spätestens wenn Ellery 20 Zigaretten aufreiht, eine Karaffe Whisky einschenkt und ein Kännchen Kaffee bereitstellt, um sein Gehirn auf Hochtouren zu bringen. (O lässige Zeiten anno 1939!)

Dazwischen liegt leider die Passage „Romanze + 3 Mordattacken“, die ich nicht wegen ihres Inhalts ungenießbar finde, sondern wegen ihrer FORM: ein Erlebnisprotokoll mit Dialogen, als hätte jemand alles, was einer Erzählung Leben, Farbe und Atmosphäre verleiht, systematisch gestrichen. Was ist das für ein „Schloss“ im Staat New York? Was ist das für eine „Vertraute“ dort, die einmal und nie wieder erwähnt wird? Manches wirkt geradezu primitiv – auch die Versuche, Spannung zu erzeugen: „Leise trat er ein. Jemand war im Zimmer und rauchte. Der Mörder! Er“ – der Mörder? – „schnauzte: 'Rühren Sie sich nicht!' 'Warum nicht?', näselte Ellery.“

Selbst wenn die Autoren den Griffel hier einem Ghostwriter übergaben, ist es unfassbar, dass sie solch lustloses Geschreibsel mit ihrem Namen signierten, und wenn ein guter Eindruck bleibt, dann verdankt sich das dem raffinierten Plot, den die Autoren um einen abgenagten Füllfederhalter spannen, und der großen abschließenden Ellery-Passage mit ihren kraftvollen Figuren und einer amüsanten Schlappe, die der Held vor Schluss einstecken muss.

Auch die Übersetzung lässt zu wünschen übrig, und selbst wenn heutige Englisch-Übersetzer Partizipialsätze zu Unrecht ausrotten, wird es hier viel zu oft und zu stark strapaziert: „ihn durch die Rauchfahne seiner Zigarette beobachtend“.

Bedauerndes Fazit: Ein Buch, das man nicht lesen muss.
mase zu »Ellery Queen: Drachenzähne« 07.11.2009
Ellery Queens neuer Auftrag ist ein kurioser, denn als er den sehr grosszügigen Scheck eines Millionärs entgegen nimmt, weiss er nicht, was seine Aufgabe ist. „Für zukünftige Dienste“ – mehr Informationen stehen ihm nicht zur Verfügung. Kurz darauf verstirbt der Millionär an Herzversagen und bei der Testamentvollstreckung wird sein Auftrag verkündet, der schlicht beinhaltet, die beiden einzigen Erbinnen zu finden. Da Ellery an einer Blinddarmerkrankung leidet, springt sein Kollege Beau Rummel in die Presche und gibt sich als Queen aus.

Der Job ist einfach, die Erbinnen sind bald gefunden und was kommt dann. Rummel verliebt sich in eine der Damen und eine amouröse Geschichte entwickelt sich. Aber der anderen Erbin ist er scheinbar auch nicht abgeneigt. Zu dem Zeitpunkt fragte ich mich schon, was uns die Fischer Crime Classic Reihe da als letzte Veröffentlichung liefert. Doch die Story findet dann wieder zum Krimi zurück, als der einen Erbin nach dem Leben getrachtet wird.

„Drachenzähne“ ist insgesamt ein gelungener Abschluss der Reihe, mit unerwarteten Wendungen, aber sicher kein herausragender Klassiker. Das Experiment einen Krimi mit einer Liebesgeschichte zu verknüpfen ging in die Hose, aber der Whodunit, der dann irgendwann doch wie erwartet beginnt, entschädigt für das seichte anfängliche Geplänkel.
Elmar zu »Ellery Queen: Drachenzähne« 22.03.2005
Tanja hat Recht. Dieses Buch ist einfach mißglückt, lange Zeit liest es sich wie ein pseudo-romantischer Heftchenroman (Liebesgeschichte, eine bedrohte Erbin, ein jugendlicher Held...). Die Lösung ist dann eigentlich sehr zwingend und wie immer äußerst überraschend, aber irgendwie enttäuschend, weil man im Laufe der Lektüre zeitweilig überhaupt das Interesse am Fall verliert.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Tanja H. zu »Ellery Queen: Drachenzähne« 28.10.2004
Die Story ist verwirrend und wirkt manchmal etwas an den Haaren herbeigezogen. Es gibt viele schlechtere Bücher, aber es gibt auch bessere Ellery-Queens. Pluspunkt: sympathische Charaktere auf der Seite der "Guten"
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