Der mysteriöse Zylinder von Ellery Queen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1929 unter dem Titel The Roman Hat Mystery, deutsche Ausgabe erstmals 1931 bei Ullstein.

  • New York: Stokes, 1929 unter dem Titel The Roman Hat Mystery. 325 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 1931 Schön ist ein Zylinderhut. Übersetzt von Werner Illing. 253 Seiten.
  • München: Desch, 1961 Der Hut des Toten. Übersetzt von Georg & Rosmarie Kahn-Ackermann. 204 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1973 Schön ist ein Zylinderhut. Übersetzt von Werner Illing. ISBN: 3-548-01533-6. 172 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin; Wien: Ullstein, 1982 Schön ist ein Zylinderhut. Übersetzt von Werner Illing. ISBN: 3-548-10179-8. 172 Seiten.
  • Köln: DuMont, 1987. Übersetzt von Marianne Bechhaus-Gerst & Thomas Gerst. ISBN: 3-7701-1915-0. 313 Seiten.
  • Köln: DuMont, 2000. Übersetzt von Marianne Bechhaus-Gerst & Thomas Gerst. ISBN: 3-7701-5396-0. 313 Seiten.

'Der mysteriöse Zylinder' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ellery Queen ist unzufrieden. Statt sich dem Erwerb einer von ihm heiß begehrten Falconer-Erstausgabe widmen zu können, wird er wieder einmal in einen Mordfall hineingezogen – Monte Field, ein zwielichtiger Rechtsanwalt, ist während einer Theatervorstellung ermordet worden. Die Polizei steht vor einem Rätsel.

Ihre Meinung zu »Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder«

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crispinfan zu »Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder« 07.04.2013
Der erste Queen-Roman, und ich kann mit den beiden Helden nicht warm werden. Zu kühl und distanziert, ohne heimeliges Baker-Street-Flair oder einen persönlichen Watson-Bezug, bleiben für mich die denksportlichen Ermittler, umgeben von ihren grobschlächtigen New Yorker Polizeiagenten.

Dabei lässt die Personenliste auf einen humoristischen Grundton hoffen. Im Folgenden ist der Humor aber nur eine kleine Zutat, zu oft festgemacht an Hausdiener Djuna - "Ei, dieser Schlingel!" Und die gefühligen Passagen ("Das Gesicht des alten Inspektors im Feuerschein") wirken wie aufgesetzter Kitsch.

Trotzdem können die Autoren zweifellos schreiben! Ihre Schilderungen von Mimik, Gestik, Verhalten sind differenziert und aus zahllosen späteren Krimifilmen bekannt.

Das Buch hat mich nie gelangweilt. Entgegen seiner Behauptung breitet es aber NICHT alle Fakten aus (was hat Ellery in der Theatergarberobe entdeckt?), und der Tathergang selbst... ich sage nur: ein Glück , dass er/sie nicht erkannt wurde.
RolfWamers zu »Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder« 28.12.2006
"Durch allzu viele Beweise ermüdet er (Queen, der Autor)" schrieben Boileau und Narcejac in ihrem Buch Der Detektivroman, und diese Geschichte ist ein gutes Beispiel für ihre These. Irgendwann ist es auch dem geduldigsten Leser sch....egal, wo denn nun der verdammte Zylinder steckt. Da ist man dann einfach an der Grenze des Rätselkrimis angelangt. In den folgenden Mysteries gehen Dannay und Lee geschickter vor, aber das Problem bleibt.
Shellingford zu »Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder« 06.09.2006
Einer der weniger gelungenen Krimis von Ellery Queen.
Die Handlung ist im mittleren Teil sehr langatmig erzählt, das Ende recht überraschend, wenn auch nicht spektakulär. Ich finde, dieser Roman ist nicht als Einsteiger geeignet, wenn man das wunderbare Werk des Autors kennen lernen will.
Jutta Rudloff zu »Ellery Queen: Der mysteriöse Zylinder« 06.08.2004
Ich finde es sehr schade das Freddie nicht mehr lebt, er hat mich und meinen Mann sehr begeistert.


Jutta Rudloff
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