Verloren in der Wüstenstadt von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel The Last Camel Died at Noon, deutsche Ausgabe erstmals 1991 bei Econ.
Ort & Zeit der Handlung: Sudan, 1890 - 1909.
Folge 6 der Amelia-Peabody-Serie.

  • New York: Warner, 1988 unter dem Titel The Last Camel Died at Noon. 352 Seiten.
  • Düsseldorf: Econ, 1991. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 3-612-25098-1. 454 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Karin Dufner. ISBN: 3-548-24958-2. 514 Seiten.

'Verloren in der Wüstenstadt' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Amelia Peabody, ihr reizender Mann Emerson und ihr kleiner Sohn Ramses träumen von ungeahnten Funden bei Grabungen im tiefen Sudan, als sie plötzlich ganz gegen ihre eigentlichen Pläne in die Wüste geschickt werden – in die Nubische Wüste. Und zwar mit einem ziemlich obskuren Auftrag: Sie sollen einen vor 14 Jahren verschollenen Entdecker finden, der damals seine junge Braut mit auf die Reise genommen hatte . . .

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Katya zu »Elizabeth Peters: Verloren in der Wüstenstadt« 14.06.2010
Die bisherigen Wertungen im Internet beurteilten dies als den besten Roman der Serie, bei mir ist es genau umgekehrt.
Ich fand die Handlung nicht schlüssig, teilweise überzogen, besonders zum Ende hin als die Gesuchten an vollkommen unwahrscheinlichen Orten aufauchten um es mal so schwammig auszudrücken, damit niemandem die Spannung vermiest wird).

Personen traten auf, was vollkommen seltsam und unlogisch wirkte. Im ganzen erinnerte mich das eher an den Kino-Film "Die Mumie", damit meine ich, vom Tempo (was nicht schlecht ist) aber auch vom teilweise überzogenen Auftreten von Bösewichtern und "Rettern" aus dieser Klemme.

Die Charaktere waren aufgrund dieser Sprünge teilweise nicht schlüssig.

Im ganzen war ich ziemlich enttäuscht, und nach den letzten 3 Seiten ahbe ich laut geschimpft.
GraceKelly zu »Elizabeth Peters: Verloren in der Wüstenstadt« 15.08.2006
Anfangs war man etwas irritiert als Leser, wie die einzelnen Ereignisse im Zusammenhang zueinander stehen und in der Mitte war es meiner Meinung nach zwar spannend, aber mehr ein Abenteuerroman als ein Krimi - um so überraschender war der Schluss!
Wieder tolle Beschreibungen, so dass Orte und vor allem die Personen beinahe plastisch werden.
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