Im Schatten des Todes von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1975 unter dem Titel Crocodile on the Sandbank, deutsche Ausgabe erstmals 1976 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Ägypten, 1890 - 1909.

  • New York: Dodd, Mead, 1975 unter dem Titel Crocodile on the Sandbank. 273 Seiten.
  • München: Heyne, 1976. Übersetzt von Leni Sobez. ISBN: 3-453-11152-4. 159 Seiten.
  • München: Heyne, 1984. Übersetzt von Leni Sobez. ISBN: 3-453-11345-4. 159 Seiten.
  • Düsseldorf: Econ, 1996. Übersetzt von Leni Sobez. ISBN: 3-612-25145-7. 190 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Leni Sobez. ISBN: 3-548-24954-X. 202 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2004. Gesprochen von Barbara Auer. ISBN: 3898307476. 4 CDs.
  • [Hörbuch] München: Ullstein, 2004. Gesprochen von Barbara Auer. ISBN: 3-550-09108-7. 4 CDs.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Dagmar Heller. gekürzt. ISBN: 3868044906. 4 CDs.

'Im Schatten des Todes' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Schlimm genug, dass Amelia Peabody allein nach Ägypten reist, aber ihre neue Freundschaft zu der mittellosen und verrufenen Evelyn Barton-Forbes sprengt nun wirklich alle Konventionen der viktorianischen Etikette. Als die lebenslustige Evelyn, die eigentlich nur von ihrer mißglückten Verlobung fliehen wollte, bald nicht nur von unzähligen Verehrern, sondern auch von einer erstaunlich lebendigen Mumie verfolgt wird, ist ihre unerschrockene Beschützerin und Hobbydetektivin Amelia gefordert …

Ihre Meinung zu »Elizabeth Peters: Im Schatten des Todes«

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tedesca zu »Elizabeth Peters: Im Schatten des Todes« 16.05.2012
Nette harmlose Urlaubsunterhaltung, vor allem, wenn man sie angesichts der endlosen ägyptischen Wüste hört. Dies ist der erste Teil von bisher 20, in der die spröde Amelia Peabody ermittelt. Amüsant und very British. Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Dagmar Heller liest das Hörbuch ganz gut, allerdings gibt sie der resoluten Dame oft eine zu mädchenhafte Stimme. Da die Serie sowieso nur teilweise vertont wurde und da nur gekürzt, würde ich in diesem Fall die Print-Version empfehlen.
Katya zu »Elizabeth Peters: Im Schatten des Todes« 14.06.2010
Vorweg: ich mag die Serie gerne und bin grad bei Band 10.

Aber dieses Buch fand ich sehr schlecht.
Ich habe einen Doppelband gekauft in dem die ersten beiden vertreten waren, dieser war viel besser. Hätte ich den ersten als Einzelband gekauft, hätte ich ihn nicht weitergelesen.

Ich fand das Buch "kitschig" und teilweise dauerte es einfach zu lange, bis die Leute mal auf den Trichter kamen.
D.h. es gibt eben isehr viele Bezüge zur romantisch-verklärten Abenteuer-Sichtweise der frühen Ägyptologie, wobei diese hier sehrsehr kurz kam.
Krimi-Tina zu »Elizabeth Peters: Im Schatten des Todes« 22.11.2009
Amelia Peabody, streitbare alte Jungfer von eigenen Gnaden, liest in Rom eine entkräftete junge Frau auf. Da unter sich unter der etwas ruppigen Schale ein doch recht weiches herz befindet und sie gerade eben ihre Gesellschafterin verloren hat, ernennt sie besagte junge Frau zum Ersatz und reist mit ihr nach Ägypten. Wo sich erstaunlicherweise 2 Bekannte von Evelyn überall dort wiederfinden wo die zwei hinreisen. Die Herren sind Amelia suspekt und so trifft es sich doch ganz gut dass sie die Bekanntschaft des Archäologen Radcliffe Emerson und seines Bruders Walter machen. In deren Gefolge sie aber in allerhand Verwicklungen geraten.
Wer auf fein ausgesponnene Plots und logische Auflösungen steht sollte die Finger von Elizabeth Peters lassen. Das ist ihre starke Seite nicht. Ungereimtheiten sind an der Tagesordnung, und die Auflösung lässt reichlich Fragen offen.
Wer aber amüsante Geschichten ohne größeren Tiefgang über die Abenteuer einer Engländerin in Ägypten, garniert mit allerhand archäologischen Details (die aber nie zu viel werden) lesen mag, der kann zugreifen.
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Viciousvanessa zu »Elizabeth Peters: Im Schatten des Todes« 15.12.2006
ich liebe die amelia peabody serie.sie ist nicht unbedingt das spannendste und ausgereifteste auf dem markt,macht das aber mit einer liebenswürdigkeit der protagonisten lange wieder wett. für lange verregnete tage gerade gut genug.und es gibt sicherlich bedeutend schlechtere bücher auf dem markt
RolfWamers zu »Elizabeth Peters: Im Schatten des Todes« 13.12.2006
Amelia und Emerson lernen sich kennen, und Ägypten ist immer ein dankbares Pflaster für Gruselkrimis. Dieses Buch geht noch an, die Idee ist originell, und es zwingt mich ja niemand, die immer dicker und belangloser werdenden Folgebände der Serie zu lesen. Hier gilt ganz besonders: Kennste einen, kennste alle.
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