Die goldene Göttin von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2002 unter dem Titel The Golden One, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Ägypten, 1910 - 1929.

  • New York: Morrow, 2002 unter dem Titel The Golden One. 429 Seiten.
  • München: Ullstein, 2003. Übersetzt von Beate Darius. 480 Seiten.
  • München: Ullstein, 2004. Übersetzt von Beate Darius. 525 Seiten.

'Die goldene Göttin' ist erschienen als

In Kürze:

Ägypten 1917. Die Archäologin Amelia Peabody sieht wieder einer spannenden Ausgrabungssaison im Land der Pharaonen entgegen. Gemeinsam mit ihrer Familie bezieht sie bester Stimmung ihr Quartier in Luxor. Doch wie immer bewahrheitet sich sehr bald Amelias Motto: »Ein neues Jahr, eine neue Leiche«. Und ein noch warmer Toter in einem geplünderten Sarkophag ist nur der Anfang eines blutigen Sandsturms von Gefahr und Gewalt …

Ihre Meinung zu »Elizabeth Peters: Die goldene Göttin«

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Mareike zu »Elizabeth Peters: Die goldene Göttin« 23.01.2006
Auch ich bin ein großer Fan von Elizabeth Peters und ihren Büchern rund um Amelia Peabody. Mich hat ein wahres Peabody-Emerson Fieber gepackt. Die letzten zehn Tage habe ich damit verbracht mich auf den neusten Stand der Dinge zu bringen und fünf ihrer Bücher gelesen. Ich konnte sie einfach nicht aus der Hand legen.
Nun freue ich mich auf die Fortsetzungen.
Weiter so!!
amelia zu »Elizabeth Peters: Die goldene Göttin« 29.07.2005
Ich warte jetzt schon lange auf die Übersetzung von Children of the Storm.
Es wird fast unerträglich.
Ich habe alle 15 Bucher und lese sie immer und immer wieder.Ich kann nicht genug bekommen von Amelia Peabody Emerson
Ulrich Steinmeier zu »Elizabeth Peters: Die goldene Göttin« 28.06.2005
Ich bin begeistert! Habe im Urlaub gleich drei Romane von E. Peters gelesen, nachdem ich die Serie etwas vernachlässigt hatte. Spitze. Aber am Besten hat mir noch "Herr der Schweigenden" gefallen, aber "Die goldene Göttin" ist auch sehr gut. Man hat sich endlich gefunden (Ramses und Nefret) und auch wenn da sicher noch Spielraum wäre für die eine oder andere Auseinandersetzung läßt sich daraus sicher noch etwas machen. Ein klein wenig störend finde ich, das der liebe Onkel schlicht von allen akzeptiert und gar noch versucht wird, ihn auf den rechten Weg zu bringen. Ein wenig mehr "Katz und Maus" wie gewohnt wäre der Spannung wohl zuträglicher.
Aber auch so kann ich nur sagen: Weiter so!!!!
Mareike zu »Elizabeth Peters: Die goldene Göttin« 26.05.2004
Hoffentlich erscheint bald der nächste Band.
Bei so viel Spannung kann ich nie erwarten, wie es wohl weitergehen wird.
Elizabeth Peters at it's best.
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