Der Sarkophag von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1988 unter dem Titel The Deeds of the Disturber, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Großbritannien / England / London, 1890 - 1909.

  • New York: Atheneum, 1988 unter dem Titel The Deeds of the Disturber. 289 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Beate Darius. 445 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2005. Übersetzt von Beate Darius. 445 Seiten.

'Der Sarkophag' ist erschienen als

In Kürze:

Als im Londoner British Museum die Leiche des Nachtwächters vor einem Mumienschrein gefunden wird, geht man davon aus, dass er dem Fluch der Mumie zum Opfer gefallen ist. Nur die furchtlose Amelia Peabody geht dem mysteriösen Tod auf den Grund – und deckt ein Geheimnis auf, das ihren Mann Emerson um ein Haar das Leben kostet.

Ihre Meinung zu »Elizabeth Peters: Der Sarkophag«

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Katya zu »Elizabeth Peters: Der Sarkophag« 14.06.2010
Wie der vorige Band bringt er wieder mehr ein Indiana-Jones-Gefühl auf.
Die letztendliche Aufklärung fand ich etwas seltsam, aber man denke nur an das Stichwort mummiyah. Es gibt eben nichts, was es nicht gibt, das hat die Autorin in die Fiktion übertragen.

Neue Figuren, die eingeführt werden oder alte Figuren, die eine Erweiterung im Handlungspektrum erfahren, machen diesen Roman zu einem meiner Liebsten.
Auch auf persönlicher Ebene gibt es eine Änderung, im Gegensatz zum Vorgängerband ist nun Amelia eifersüchtig auf eine einstige Rivalin, außerdem führt das Ehepaar gestrennte Ermittlungen durch.

Die Reaktion des Polizisten, mit dem Amelia redet und dem sie Tipps gibt und ihrer Hilfe versichert, ist ein wunderbares Beispiel für die feine Ironie, mit der die Autorin schreibt.

Eines meiner Lieblingsbücher.
GraceKelly zu »Elizabeth Peters: Der Sarkophag« 15.08.2006
Wie alle Peabody-Romane einfach köstlich. Man konnte sich die Akteure sehr gut vorstellen, wie sie aussehen und wie sie handeln - Peters hat sie wieder einmal gut beschrieben, schön schrullig. Der Humor kam hier jedenfalls nicht zu kurz!
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