Der Mumienschrein von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 unter dem Titel The Mummy Case, deutsche Ausgabe erstmals 1988 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Ägypten, 1890 - 1909.

  • New York: Congdon & Weed, 1985 unter dem Titel The Mummy Case. 313 Seiten.
  • München: Heyne, 1988. Übersetzt von Monika Koch. 256 Seiten.
  • Düsseldorf: Econ, 1997. Übersetzt von Monika Koch. 256 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Monika Koch. 311 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2002. Übersetzt von Monika Koch. 311 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2010. Gesprochen von Dagmar Heller. gekürzt. 6 CDs.

'Der Mumienschrein' ist erschienen als Hörbuch

In Kürze:

Amelia Peabody unternimmt mit ihrer Familie eine Ausgrabungsexpedition nach Ägypten. Von Anfang an steht die Reise unter einem unheilvollen Stern. Zuerst finden sie einen Antiquitätenhändler erhängt auf, dann wird ihr Zimmer durchsucht und schließlich tauchen an der Ausgrabungsstätte finstere Gestalten auf. So werden sie unfreiwillig in das unheimliche Geschehen rund um sie hineingezogen.

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Katya zu »Elizabeth Peters: Der Mumienschrein« 14.06.2010
Dieses Buch fand ich schwächer als den Vorgänger, als es gefällt mir trotzdem sehr gut.
Hier gibt es auch wieder eine Mischung aus Ägyptologie und Krimi, wobei da die Auflösung etwas verwirrend ist.

Außerdem taucht Ramses zum ersten Mal in Ägypten auf, ein etwas extremer Charakter, aber wen wundert das bei so unkonventionellen Eltern.

Was neu als Element ist, sind die heutigen bzw. damaligen Religionsstreitgkeiten und Konflikte, nicht nur unter Moslems/Christen, sondern auch unter verschiedenen Sektierungennder Christen, und die Hilflosigkeit der ägyptischen einheimischen Bevölkerung, die sich nie gegen Ausländer in ihrem Dorf wehren darf.
Katya zu »Elizabeth Peters: Der Mumienschrein« 14.06.2010
Dieses Buch fand ich schwächer als den Vorgänger, als es gefällt mir trotzdem sehr gut.
Hier gibt es auch wieder eine Mischung aus Ägyptologie und Krimi, wobei da die Auflösung etwas verwirrend ist.

Außerdem taucht Ramses zum ersten Mal in Ägypten auf, ein etwas extremer Charakter, aber wen wundert das bei so unkonventionellen Eltern.

Was neu als Element ist, sind die heutigen bzw. damaligen Religionsstreitgkeiten und Konflikte, nicht nur unter Moslems/Christen, sondern auch unter verschiedenen Sektierungennder Christen, und die Hilflosigkeit der ägyptischen einheimischen Bevölkerung, die sich nie gegen Ausländer in ihrem Dorf wehren darf.
Krimi-Tina zu »Elizabeth Peters: Der Mumienschrein« 10.01.2010
Amelia Peabody und Radcliffe Emerson sind wieder in Ägypten unterwegs, nunmehr in Begleitung ihres Sohnes Ramses und der bereits im letzten Buch eingeführten Katze Bastet. Diesmal haben sie eine Ausgrabungstätte bei Mazgunah zu erforschen, sehr zu Emersons Ingrimm, das das nur ein zweitklassiger Fundort ist.Aber wie das bei dieser Familie so ist, geschieht schon in Kairo der erste Zwischenfall und Amelia legt wieder los. Klar dass die unheilvollen Ereignisse auch in Mazgunah nicht aufhören
Neu und anders gegenüber den Vorgängern ist nur die Einführung der Person des Ramses, eine Art Wunderkind, der seinem Alter weit voraus ist. Und der fürderhin als eine Art Deus ex Machina dient und immer rechtzeitig zur Stelle ist, seine Eltern aus so mancher Zwickmühle zu befreien. Damit und mit seiner extremen Altklugheit ist dieser Charakter völlig zur Karikatur verkommen. Klar sind alle Figuren überzeichnet, das ist eins der Markenzeichen dieser Bücher, aber bei Ramses ist der Bogen , nun, doch extrem weit gespannt. Lenkt aber zumindest ein wenig von Amelias Selbstgerechtigkeitstiraden ab.
Leider ist die Autorin wieder in die Unsitte des ersten Bandes verfallen uns am Schluss eine mit der extrem heißen Nadel gestrickte und sehr lückenhafte Aufklärung zu präsentieren.
Zusammen macht das das Buch zum bisher insgesamt schwächsten.
Ist als Zwischendurchlektüre durchaus vergnüglich, aber nach 3 Bänden in Folge brauche ich erstmal eine Pause. Zu wenig Abwechslung und stellenweise doch zu überzogen
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Höglinger G. zu »Elizabeth Peters: Der Mumienschrein« 02.06.2008
Habe schon mehrer Bücher über Amelia
Peabody gelesen und finde jedes amüsant. Man wird direkt süchtig um noch mehr über Amelia und ihre Familíe
zu lesen.
GraceKelly zu »Elizabeth Peters: Der Mumienschrein« 13.05.2006
Klasse! Amelia Peabody kann einem richtig ans Herz wachsen, eine überaus liebenswerte Heldin und ein Roman, bei dem der Humor nicht zu kurz kommt. Gleichzeitig einmal komplett unkonventionell, was auch einerseits an Amelia, Emerson und Ramses selbst, andererseits durch Peters' unterhaltsamen Stil liegt. Nicht zu vergessen die Nebenfiguren - herrlich skurril! Ich habe mir sofort vier weitere Bände der Serie gekauft.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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