Der Fluch des Falken von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1999 unter dem Titel The falcon at the portal, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Ägypten, 1890 - 1909.

  • New York: Avon Twilight, 1999 unter dem Titel The falcon at the portal. 366 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Beate Darius. ISBN: 3-548-24884-5. 559 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2003. Übersetzt von Beate Darius. ISBN: 3-548-25740-2. 559 Seiten.

'Der Fluch des Falken' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Peabodys sind wieder einmal auf dem Weg zu Ausgrabungen nach Ägypten. Da wird plötzlich in ihr Londoner Haus eingebrochen, und ein wertvoller Skarabäus verschwindet. Amelia macht sich auf die Suche nach den Tätern – die Spur führt nach Ägypten, wo am Ausgrabungsort erst eine Leiche gefunden und dann ein wertvolles geheimes Grab geöffnet wird.

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Cheese zu »Elizabeth Peters: Der Fluch des Falken« 02.01.2011
Es soll ja jetzt verfilmt werden, es gibt ein Casting... habe ich zumindestens gehört...
und ja, mich würde es wirklcih interessieren worum es da geht... aber naja. ihr könnt es euch ja mal durchlesen oder so. :) ich würde mich nämlich mal gerne bei einem Casting anmelden, aber das hat jetzt nichts mehr mit dem Fluch des Falkens zu tun, sorry. Also esst viel Gemüse, lest ein oder zwei Bücher, und seid immer schön lieb zu euren Eltern.
Cheese
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Hoschy zu »Elizabeth Peters: Der Fluch des Falken« 16.02.2009
Ihr müsst euch auch nicht als Zuschauer in diesen Büchern sehen sondern als person die immer mit denkt als wäre man ein Teil der familie/ der Buches einfach Hinein versetzen.
Wenn man dies nicht mal ansatztweise tut, dem kann man nicht helfen.
Ihr müsst doch selber versuchen das rätsel zulösen bevor der text es Verrät, das ist das Spannende an diesen büchern.
Bei diesem besonders weil der hintergrund erst im Donner des Ra ans Licht kommt. und dann gehts wieder rund wie BEI jedem Buch dieser reihe
EvilErni zu »Elizabeth Peters: Der Fluch des Falken« 03.07.2006
Das Buch ist kein Krimi sondern ein Familiendrama. Von der anfangs viel gelobten Verbindung zwischen Ägptologie und Krimi ist nicht mehr viel übrig. Der eigentliche Krimi rückt in den Hintergrund und der Leser kann nur per Zufall oder durch raten auf die Lösung kommen.
Klabauterfrau zu »Elizabeth Peters: Der Fluch des Falken« 20.08.2005
Eher langweilig, besonders in der ersten Hälfte, und die ewigen Beschreibungen von Amelia Peabody's intelligenten und schönen Familienmitgliedern will man beim dritten Mal gar nicht mehr lesen. Mein erster und letzter Peters-Roman.
0 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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