Der blutrote Schatten von Elizabeth Peters

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1983 unter dem Titel Silhouette in scarlet , deutsche Ausgabe erstmals 1985 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Stockholm, 1970 - 1989.

  • New York: Congdon & Week, 1983 unter dem Titel Silhouette in scarlet . 216 Seiten.
  • München: Heyne, 1985 Scharlachrote Schatten. Übersetzt von Traudi Kurz-Perlinger. ISBN: 3-453-11366-7. 188 Seiten.
  • München: Ullstein, 2002. Übersetzt von Beate Darius. ISBN: 3-548-25284-2. 270 Seiten.

'Der blutrote Schatten' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In was für eine verzwickte Situation ist die sympathische Vicky Bliss nur wieder geraten? Eine wunderschöne rote Rose und ein geheimnisvolles Flugticket nach Stockholm verführen Kunsthistorikerin Vicky Bliss zu einer Reise nach Schweden …und bringen sie in Lebensgefahr. Denn ihr Exfreund John, der unwiderstehliche Charmeur der Antiquitätenwelt, hat es nicht auf ein romantisches Rendezvous mit ihr angelegt. Er will mit Vickys Hilfe einen verloren geglaubten Wikingerschatz finden und zu Geld machen. Doch nicht nur John ist hinter dem Schatz her …

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tassieteufel zu »Elizabeth Peters: Der blutrote Schatten« 18.08.2010
Eine wundervolle rote Rose u. ein Flugticket nach Stockholm, zugeschickt von einem Unbekannten verleiten Vicky Bliss die sympathische Kunsthistorikerin, ihren Urlaub vorzuverlegen und nach
Schweden zu reisen, ist es doch die Heimat ihrer Vorfahren. Doch in Stockholm erwarten Vicky keine enstpannten Urlaubstage, sondern sie wird mal wieder in einen aufsehenerregenden Kunstraub verwickelt. Und auch John Smythe, der charmante Schurke tritt wieder einmal in ihr Leben, wovon Vicky alles andere als begeistert ist. Mit dem Auftauchen eines mysteriösen Scherenschnittkünstlers und eines ominösen Cousins von Vicky, nimmt die Geschichte eine rasante Wendung.
Wie in allen Vicky Bliss Geschichten, geht es auch hier um einen bedeutenden Kunstschatz mit teilweise realen Hintergründen. Diesmal hat es Gauner John auf einen Wikingerschatz, ähnlich
dem Karlsholmer Kelch abgesehen und natürlich braucht er wieder einmal Vickys Hilfe und da er diese auf herkömmlichem Wege niemals bekommen würde, muß er wie üblich tricksen um Vicky dahin zu bekommen, wo er sie hinhaben will. Da aber John nicht er Einzige ist, der hinter dem Schatz her ist, kommt es bald zu einem gefährlichen Wettlauf.
Der Plot ist recht spannend aufgebaut, zwischen den einzelnen Parteien wird gnadenlos getrickst und geschummelt, so ganz weiß man nie, wer mit wem auf einer Seite steht, das wird erst am Schluß aufgelöst. Ein wenig haben mir hier die witzigen Dialoge zwischen Vicky und John gefehlt, das war im Vorgänger wirklich Klasse, aber auch hier gibt es diverse witzige Szenen bei denen man schmunzeln kann. Läßt sich insgesamt flott lesen, ist aber nicht so gut wie der zweite Teil der Reihe.

Fazit: spannende Unterhaltung mit einem kleinen Schuß Romantik, viel Humor und Witz sind auch
hier wieder eine gelungene Mischung
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