Glaube der Lüge von Elizabeth George

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 unter dem Titel Believing the lie, deutsche Ausgabe erstmals 2012 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 2010 - heute.
Folge 17 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York: Dutton, 2012 unter dem Titel Believing the lie. 610 Seiten.
  • München: Goldmann, 2012. Übersetzt von Norbert Möllemann & Charlotte Breuer. ISBN: 978-3-442-31251-1. 730 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2012. Gesprochen von Stefan Wilkening. gekürzt. ISBN: 3867178801. 8 CDs.

'Glaube der Lüge' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die ihren Sitz im Lake District hat. Nichts ist ihm wichtiger, als jeden Makel, der die schöne Fassade beschädigen könnte, zu vermeiden. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich um einen Unfall handelt. Fairclough, der dennoch jeden Verdacht ausräumen will, engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Und wie dieser schon bald entdeckt, gibt es einige Familienmitglieder, die einen Grund gehabt hätten, Ian Cresswell Böses zu wollen. Zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers in London kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher – und entdeckt dabei hinter der Fassade das Trümmerfeld.

Das meint Krimi-Couch.de: »Der Schrecken nimmt kein Ende« 38°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Glaubet nicht den Lügen, die euch weismachen wollen, der nunmehr siebzehnte Band dieser Reihe sei Elizabeth Georges längster Roman, es sei psychologisch feinsinnige, gar spannende Unterhaltung. Unterhaltung ja, denn die Autorin ist unbestritten eine exzellente Erzählerin, aber die erste und einzige spannende Stelle findet man tatsächlich erst auf Seite 640.

Betrachtet man die Entwicklung in ihren letzten Romanen, muss man feststellen, dass Elizabeth George sich definitiv vom angestammten Krimi-Publikum verabschiedet und nach einer anderen Klientel sucht, die sie auch finden wird oder bereits gefunden hat. Inspector Linley und Seargent Havers, die Kristallisationsfiguren früherer Krimi-Handlungen, sind zu Nebendarstellern degradiert und dienen nur noch als Steigbügelhalter für eine Familiengeschichte, die einer Schmierenkomödie nicht unähnlich ist. Glaube der Lüge beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Animositäten innerhalb der geadelten Familie Fairclough, die ihren Wohlstand dem Vertrieb von exklusiven Kloschüsseln (sic!) zu verdanken hat. Der Handel mit diesen Sanitärartikeln, sicherlich ein ehrenwertes Geschäft, wirkt in einem Roman schon etwas befremdlich. Sollte Elizabeth George vielleicht den Humor für sich entdeckt haben? Einige Figuren stärken diese Vermutung, wie z.B. der jüdische Möchte-Gern-Klatschreporter Zedekiah Benjamin, dessen durchgängige Auftritte und Dialoge wohl zur allgemeinen Belustigung gedacht sind, aber in ihrer Dürftigkeit nur peinlich wirken. Nichtsdestotrotz geben sie der Story Volumen, leider ohne auch nur ein Quäntchen an Substanz zu vermitteln. Dieser Hansel strapaziert die Nerven der Leser schon gleich zu Anfang, bevor sich der Fokus auf den Haupthandlungsort im englischen Lake District richtet.

Dort auf Ireleth Hall, am Ufer des Lake Windermere gelegen, residiert Lord Fairclough vormals Bernie Dexter, der sich aufgrund seiner innovativen Ideen nicht nur vom kleinen Angestellten bis an die Spitze des Betriebes hinaufgearbeitet hat, sondern gleichzeitig auch das Herz der Erbin von Fairclough Industries erobern konnte. Als Vorstandsvorsitzender hatte er das Tagesgeschäft in die Hände seines Neffen Ian Cresswell gegeben, da ihm sein eigener Sohn wegen dessen Alkohol- und Drogenprobleme nicht vertrauenswürdig erschien. Cresswell, beruflich erfolgreich, ist in seiner Ehe weniger glücklich, denn eigentlich ist er homosexuell. Er hatte gerade sein Coming-Out, hat Frau und Kinder nach langjähriger Ehe verlassen, will sogar seinen aktuellen iranischen Lover heiraten, wovon dieser sich wenig begeistert zeigt. Nach einem Streit rast Cresswell, emotional aufgeladen, zum Bootshaus seiner Eltern am Lake Windermere, um sich mit seinem Ruderboot so richtig auszupowern. Bei seiner Rückkehr rutscht er am Anleger auf einem lockeren Stein aus, schlägt sich den Kopf an einer Mauer, stürzt ins Wasser und ertrinkt. Ein Unfall – wir Leser sind live dabei.

Die lokalen Ermittler und der Gerichtsmediziner kommen nach gründlicher Untersuchung zum selben Ergebnis: Unfalltod durch Ertrinken ohne Fremdeinwirkung. Aus unerfindlichen Gründen sind die alten Faircloughs mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Lord Bernie wendet sich an Lord Asherton – sprich Thomas Linley – in London, um den Fall noch einmal durchzuackern. Linley reist in Begleitung des Ehepaares St. James in den Lake District. Simon St. James, der anerkannte Forensiker, nimmt sich der Untersuchungsberichte an, während sich seine Frau Deborah als Reporterin getarnt an die Faircloughs heranmacht. Die Kriminalisten Linley und St. James können auch nichts anderes als den Unfalltod zu bestätigen, obwohl Linley bei seinen Befragungen der Familie auf reichlich Mordmotive stößt. Doch Mordgedanken sind halt kein Verbrechen. Zeit wieder abzureisen, denkt jeder vernünftige Mensch, doch der übergroße Sack mit familiärer Schmutzwäsche ist geöffnet.

Wenn man nach einem Schlüsselwort für die sich nun entfaltenden Familienkonflikte suchen würde, käme einem am ehesten der Begriff Fortpflanzung in den Sinn, denn das ist das beherrschende Thema in dieser Familie – und wohl auch das der Autorin. Das Leiden von Deborah St. James über ihre Kinderlosigkeit schleppt sich schon durch etliche Romane und erreicht hier seinen schaurigen Höhepunkt. Die Faircloughs praktizieren Fortpflanzung in allen möglichen und unmöglichen Kombinationen, in ehelichen und außerehelichen Situationen, mehr oder minder erfolgreich. Es ist nicht so, dass Elizabeth George jetzt den Slogan »Sex sells« für sich entdeckt hätte. Dafür ist sie viel zu prüde, wie die einschlägigen Szenen auch in früheren Werken der Autorin zeigen. Nein, es geht um ernste Dinge wie Leihmutterschaft, In-vitro-Fertilisation und Adoption, die im Kontext mit den wohlhabenden Diskutanten fast wie Luxusprobleme erscheinen. Das ist vielleicht auch das große Problem des ganzen Romans, dass Elizabeth George eine Enklave des Landjunkertums beschreibt, die sonst eher in Liebesromanen zu finden ist, die mit der Realität nur vage verbunden ist. Aber für Romane dieser Art gibt es ein breites Publikum.

Zur Vollständigkeit sei erwähnt, dass Barbara Havers auch noch mit von der Partie ist. Sie muss weiterhin das nach Liebe dürstende Mauerblümchen spielen, für Linley die Laufarbeit in London erledigen und den ungeliebten Computer traktieren, wobei ihr ein unglaubwürdiges Kabinettstückchen gelingt. Für ihre Interimschefin Isabelle Ardery muss sie sich weiter verbiegen, aber nicht mehr lange, denn deren Tage scheinen gezählt.

Der Roman endet mit einem Cliffhanger, mit dem die Herz-Schmerz-Fraktion voll auf ihre Kosten kommt, dessen Auflösung sie sehnlichst herbeiwünschen wird.

Seine ersten Linley-Romane las der Rezensent vor 20 Jahren und hat sie in bester Erinnerung, wobei er nicht ausschließen kann, dass es sich um eine Art nostalgischer Entrückung handelt. Vielleicht ist es an der Zeit, noch einmal von vorne anzufangen. Glaube der Lüge macht wenig Hoffnung, dass Elizabeth George eine Kehrtwende zurück zum Kriminalroman, der konzentriert und spannend geplottet ist, plant. Oder doch? Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt. Bis dahin, farewell Elizabeth.

Jürgen Priester, September 2012

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bombyx mori zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 25.08.2015
Stimme dem zu: die früheren Romane von E. George waren besser. Dass die Mutter von Havers wieder mit von der Partie ist ist schon sondebar. Deborah NERVT!
Sie ist weder eine Polizistin oder Forensikerin oder gar eine Psychologin. Wie ein Elefant im Porzellanladen wütet sie in anderer Leute Leben. Schade um Helen, aber vielleicht steht die ja auch von den Toten wieder auf, so wie Havers Mutter.;-))
hannelore zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 17.03.2015
ich bin kein Fan von Frau George; sie suhlt sich für meinen Geschmack viel zu sehr in den ekelhaften Tümpeln der menschlichen Fehlbarkeit. Sympathisch ist von den Figuren kaum jemand, Havers vielleicht ausgenommen. Dem Helden Linley ein etwas übelriechendes Sexverhältnis mit seiner Vorgesetzten anzuhängen ist auch nicht grade glücklich und macht ihn weder glaubwürdig noch sympathisch. Wenn George schon jemanden umbringen musste, warum dann ausgerechnet die einzig erfreuliche Person in der langjährigen Reihe, nämlich Lady Helen? Die nervtötende Deborah hätte sich viel besser geeignet und wir wären sie endlich los - aber nein!
Und was die Handlung dieses Krimis angeht, so ist sie an den Haaren herbeigezogen und so überflüssig wie das ganze Buch. Nein - es war ein neuer Versuch, aber ich mag die Dame immer noch nicht!
kianan zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 16.03.2015
Dass man über diesen Krimi der Serie gespaltener Meinung sein kann, kann ich nachvollziehen. Nach Auslesen des Buches saß auch ich zunächst fünf Minuten da und überlegte, was ich von dem Aufbau und dem Ende der Geschichte halten soll. Doch dann erschien ein Grinsen in meinem Gesicht: Ich fand die Idee dazu neu, sehr gut und ungewöhnlich. Und diese Wendung der Geschichte kommt in der Realität wahrscheinlich öfter vor, als man denkt. Daher ziehe ich meinen Hut vor der Autorin. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht schreiben, um nicht zuviel zu verraten und die Spannung und Überraschungsmomente zu nehmen.

Und für mich machte dies, aber auch der Schreibstil der Autorin sowie sie mit viel Feingefühl die Beziehungsgeflechte der Protagonisten der Serie und dieses Buches beschrieben hat, absolut toll und realistisch.

Einen großen Teil der Spannung machte meines Erachtens nicht nur aus, welche Geheimnisse der Familie Fairclough entdeckt werden, sondern auch welche Auswirkungen dies auf den Rest der Familie, aber auch auf die Ermittler hat. Nebenbei hat die Autorin die alltäglichen Probleme der Einzelnen (z. B. Lynley langsame Befreiung aus der Trauer wegen seiner ermordeten Frau; Havers auf der Suche nach einem glücklicheren Händchen für ein besseres Aussehen und die Beziehung zu ihren Nachbarn; der Kinderwunsch von Deborah und Simon usw.) auf gewohnt humorvolle, aber auch sehr einfühlsame Weise eingebracht. Und am Ende sähte sie auch gleich Neugierde auf das nächste Buch...

Ich kann nur sagen: Nachdem ich als Fan von Elizabeth George von den letzten Krimis der Serie eher ein wenig enttäuscht war, habe ich mich hier keine Minute beim Lesen gelangweilt oder war genervt. Ich wollte einfach immer nur wissen, wie es weitergeht. Ich konnte absolut in die Geschichte und der Beteiligten eintauchen. Für Leser von "Actionthrillern" sicherlich nicht empfehlenswert, es handelt sich um einen sehr leisen, aber realistischen Krimi!!! Aber hier denke ich, sollte man unbedingt die vorherigen Bücher der Serie gelesen haben! Für mich persönlich gehört dieses Buch mit den Besten der Serie.
Rita zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 03.10.2014
...kann oben beschriebenen Bewertungen nur zustimmen! Bin enttäuscht von diesem Roman, habe zwischenzeitlich überlegt, das Buch beiseite zu legen. Die Charaktere waren nicht plausibel und zum Teil unglaubwürdig dargestellt. Schade um die bisher starken Persönlichkeiten wie Barbara und Co. Und das Ende: mußte ganz schnell her, wies scheint.
Schade, habe mich bisher mit der Autorin immer sehr gut unterhalten gefühlt.
Jennifer Bley zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 18.09.2014
Ich stimme der Meinung von Claudia B. voll zu. Wie ist es möglich, daß solch ein Buch in die Bestsellerliste gelangt? Wenn ein Käufer in der Buchhandlung E.G.'s Buch "Der Glaube der Lüge" reklamieren könnte, weil er es schlecht findet und den Kaufpreis dafür zurückerhielte wie er das bei einem e-book gekauften über Amazon praktizieren kann, dann würde so mancher reicher Autor mittlerweile als armer Schlucker unter der Brücke schlafen. Mehr noch: e-book-Autoren bei Amazon können ausgeliehen werden, umsonst natürlich. Ich denke, es ist an der Zeit, daß Autoren von gedruckten Büchern, den gleichen Kauf- sowie Verkaufsbedingungen wie denen von Amazon unterliegen sollten. Es ist schlimm, daß der Ruf eines Autors von gedruckten Büchern und nicht die Qualität seines Buches darüber entscheidet, wie schnell und wie hoch er bzw. es in der Bestsellerliste erscheint. Einmal ein gutes Buch geschrieben, hochgeputscht von den Medien und Verlagen. Wenn der Autor danach Mist schreibt, wird es trotzdem gekauft, weil der Leser hofft, daß es wieder ein gutes Buch ist. Leider kann er es ja nicht umtauschen, aber die Kasse stimmt. Das ist Betrug am Leser.
Claudia B. zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 23.08.2014
Rezension entspricht leider der Wahrheit. Mir tut jede Minute leid, die ich mit dem Lesen des Buches vertan habe.Es gibt ausserdem einen eklatanten Fehler im Buch 'Der Glaube der Lüge' : Der Mann der Frau, die die Geschlechtsumwandlung gemacht hat, kennt plötzlich und ohne logischen Zusammenhang den Namen des früheren Liebhabers 'Montenegro' .Stimme auch der Kritikerin Bea zu : wie kann die 'verstorbene' Mutter von Barbara wieder auftauchen .Das war definitiv mein letzter E.George Roman.Claudia
Anita Anders zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 15.08.2014
Herbe Enttäuschung, keine aufregende Handlung, die Hauptdarsteller sind zu Nebendarsteller degradiert, Ich habe schon einige Bücher von Elisabeth George gelesen, muss aber feststellen, dass die beiden letzten eher langweilig waren, der Handlungsfaden scheint gerissen zu sein.
Es sind keine Krimis mehr
stefanz zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 03.08.2014
Mein erstes Buch von Elisabeth George, dass ich aus Zufall in die Hände bekommen habe. 700 Seiten Lesestoff, dass ist am Anfang schon jede Menge. Vieles, was bereits oben angemerkt wurde, stimme ich auch zu. Ich ordne diesen "Krimi" als unterhaltsam ein, mehr aber auch nicht. Die Handlung hätte man ohne weiteres kürzen können, am Ende will man ja doch wissen, wie das Buch zu Ende geht. Mein Geschmack ist Elisabeth George nicht, aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden. Und das ist gut so.
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Margot zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 11.06.2014
Wie kann eine Schriftstellerin sich nur so de-
Montieren und ihre wichtigsten Protagonisten gleich mit. Jetzt ist Elizabeth George endgültig von meiner Leseliste gestrichen.
Wie vorher schon Val McDermit.
So einen grauenvoll zusammengeschusterten Schund kann man nur in die Tonne schmeißen. Aber es gibt ja immer neue Autoren zu entdecken. Jedoch, Lynley und Havers werden mit fehlen. Die aus den älteren Büchern wohlgemerkt. In diesem Buch sind sie ja nur Lachnummern.
vun-de-palz zu »Elizabeth George: Glaube der Lüge« 27.05.2014
Es ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt den Roman so nieder zu machen. Es kommt immer darauf an, was man erwartet.
Erwartet man Action, Sex und viele Tote sollte man sich bei anderen Autoren umsehen.
Ich fand es einmalig, wie die einzelnen Charaktere, der im Mittelpunkt stehenden Familie, herausgearbeitet und aufgebaut wurden. Auch die Landschaftsbeschreibungen finde ich nicht überflüssig, sondern interessant. Sie haben mich dazu bewogen einen der nächsten Urlaube im Lake District zu verbringen. Auch der Spannungsbogen bis hin zur Lösung wurde zwar behutsam, aber kontinuierlich aufgebaut.
Ich habe es nicht bereut den Roman gelesen zu haben und freue mich auf den nächsten Lynley-Roman.
Die Rezension von Jürgen Priester finde ich beschämend. Entweder hatte er keine Lust das Buch zu lesen oder es ist nicht sein Metier - vielleicht sollte er es mit Comics oder Groschenromane probieren.
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