Denn sie betrügt man nicht von Elizabeth George

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Blanvalet.
Ort & Zeit der Handlung: , 1990 - 2009.
Folge 9 der Thomas-Lynley-und-Barbara-Havers-Serie.

  • New York: Bantam, 1997. ISBN: 0553102346. 616 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1997. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Giletti. ISBN: 3-7645-0008-5. 703 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Giletti. ISBN: 3-442-44402-0. 702 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Giletti. ISBN: 3-442-44800-X. 703 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Giletti. ISBN: 3-442-44932-4. 703 Seiten.
  • München: Goldmann, 2001. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Giletti. ISBN: 3-442-05399-4. 703 Seiten.
  • München: Goldmann, 2002. Übersetzt von Mechthild Sandberg-Giletti. ISBN: 3-442-45490-5. 703 Seiten.

'Denn sie betrügt man nicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Barbara Havers, Inspector Lynleys bewährte Assistentin, ist mit einem rätselhaften Todesfall befaßt: Am Strand von Balford wurde ein gewisser Haytham Oerashi, Pakistani, mit gebrochenem Genick aufgefunden. Barbara bricht in das alte beschauliche Seebad auf und gerät mitten hinein in eine von der Rezession schlimm betroffene Kleinstadt, in der Rassismus, Gewinnsucht, Arroganz und blinder Gehorsam einen gefährlichen Nährboden der Gewalt bereitet haben …

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LAURA zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 10.05.2017
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trafik zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 07.05.2016
Es war mein zweites Buch von Elizabeth George!
Der Schreibstil ist wie beim ersten Buch traumhaft. Sie versteht es, sowohl die Personen sehr gut zu beschreiben, aber auch eine gute Handlung zu bieten.
Die Lebensweise der Pakistaner kommt auch sehr gut herüber.
Dieses Buch hat nur einen sehr großen Fehler. Es ist zu lang. Dadurch sind einige Teile zu langatmig und es geht überhaupt nichts weiter. Um ein drittel gekürzt und dieses Buch ist Weltklasse.
Schade!
annetine62 zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 15.06.2010
Ich habe alle ihre Romane gelesen, teilweise auch auf Englisch, und habe gerade ihr neuestes Buch (This Body of Death) bendet. Nach wie vor ist aber "Denn sie betrügt man nicht" mein Lieblingsbuch. In keinem anderen kommt die Atmosphäre so gut heraus, ich konnte die Sommerhitze mit all den dazugehörigen Gerüchen und Geräuschen geradezu fühlen.
Auch wenn E.G. gern viele Charaktere - in letzter Zeit zu viele - einführt, beschränkt sie sich in diesem Buch auf die wesentlichen Personen, die dafür umso stärker beleuchtet werden. TL vermisse ich übrigens überhaupt nicht. Ich finde ihn auch nach dem letzten Buch ein bisschen künstlich.
sabrina13582 zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 29.03.2009
Das ist der neunte Inspector Lynley den ich gelesen habe, und ich muss sagen, dieser Teil ist für mich der bisher schlechteste von Elizabeth George. Ich möchte jetzt nicht sagen, das es generell ein schlechtes Buch ist, aber im Gegensatz zu den Vorgängern war es weniger spannend und weniger schön aufgebaut. Das erste was auffiel, war das Thomas Lynley diesmal überhaupt nicht mit von der Partie war. Somit fehlten die amüsanten und sonst so schönen Dialoge zwischen Havers und Lynley ganz. Die Aufklärung des Mordes an einem jungen Pakistani wirft unendlich viele Fragen auf, lässt am Ende allerdings auch viele offen. Generell fand ich das Ende leicht überzogen und überspitzt. Auch hier hätten es ein paar Seiten weniger getan, weil sich Elizabeth George teilweise mal wieder in viel zu vielen Aufzählungen von irgendwelchen Kleinigkeiten verrennt. Fazit: Ein Buch was man lesen KANN aber meiner Meinung nach nicht haben MUSS!!!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Martina Fraatz zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 25.10.2008
Das Buch ist eines meiner Favoriten von E. George. Manchmal fehlt ihren Geschichten am Ende irgendwie was, es scheint, als ginge Frau George die Luft ein wenig aus, nachdem sie die Charaktere und Verwicklungen so meisterhaft beschrieben hat. Doch in diesem Werk ist das anders, ich war echt überrascht. Die Thematik im Vordergrund, das Leben der Migranten in England, ist gut herausgearbeitet und wirkt sehr authentisch. Empfehlenswert.
WelpeMax zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 31.07.2008
Ist nun das dritte Buch was ich von ihr lese und dieses Buch ist von seiner Thematik, sowie der Umsetzung sehr gut, ich lese viel von Nazis, was zwar auch Bestandteil des Buches ist, aber es geht nicht hauptsächlich darum, es geht um die allgemeine Fremdenfeindenlichkeit sowie um Kulturunterschiede, sowie Werte der Frauen innerhalb der Familie und letztendlich auch um Toleranz und Homosexualität, geschickt und gezielt setzt sie diese Themen ein ohne das man das Gefühl hat das etwas zuviel ist oder sie den moralischen Zeigefinger hebt (was sie ja durch die Figuren tun könnte)... Ist ein sehr gutes Buch und hat an Aktualität nix verloren, denn im Prinzip geht es noch heute um die gleichen Themen!
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missmarple1510 zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 06.04.2008
Ich bin sehr großer EG-Fan und verpasse auch keine Verfilmungen der Romane. Dieses Buch war einfach nur Klasse. Sehr sehr zu empfehlen. Mir fehlte zwar auch, wie vorher ein Mitkritiker erwähnte hat, der "Lieblings-Snob", aber trotzdem ganz große Klasse. Ich war traurig, als das Buch zu Ende gelesen war. Aber der nächste Roman liegt schon bereit.:-) freu
DarkMadeleine zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 20.03.2008
Hallo,

ich habe das Buch zwar noch nicht ganz durchgelesen, es ist bisher aber absolut spannend und nur zu empfehlen. Ich wollte nun aber doch mal meine Meinung zu Emmas Beitrag loswerden:
Ich weiss nicht, ob es in der Übersetzung vielleicht im Kontext anders rüberkommt, aber für mich war es ganz klar, dass sie mit dem "Nazi" auf Treves' Schubladendenken angespielt hat!!! Er hat ja nun nicht wenige Vorurteile (Die Pakistanis werden separat untergebracht, damit die englischen Gäste sich nicht von ihnen gestört fühlen etc...) Und da ja Treves beim Übermitteln der Telefonnachrichten schon solche Anspielungen über Deutsche gemacht hatte, war für mich eigentlich klar, dass das mit dem Kino-Nazi sich nur darauf beziehen konnte und nicht als allgemeingültiges Statement zu werten ist...
Just my two cents...
Ansonsten bin ich jetzt sehr gespannt wie es weitergeht; dass Lynley in diesem Buch nicht dabei ist, stört nicht im geringsten! Für mich einer der besten Romane , die George abgeliefert hat!
Feisti1706 zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 09.03.2007
liebe emma, ich denke, dass elizabeth george auf das englische vorurteil, dass alle deutschen nazis sind, eher aufmerksam machen wollte. zumal sie ja keine geborene engländerin noch britin ist. sie stammt nach ihrer vita aus den vereinigten staaten. allerdings kann das vorurteil in den usa auch sehr verbreitet sein. obwohl es paradox wäre angesichts der dort angesiedelten nazi-organisationen. ansonsten muss ich sagen, dass george die englische stimmung sehr gut rüberbringt und die fälle immer eine gewisse spannung verbreiten. toll.
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Emma zu »Elizabeth George: Denn sie betrügt man nicht« 31.12.2006
Ein gelunges Buch. Diese Zicke emily ist ein schöner Kontrast zu der sehr sympatischen Barbara Havers. Ich konnte nicht glauben was Emily auf der See abzieht. Echt grauenhaft.. Meiner Meinung nach ist sie keine gute Ploizeibeamtin. Hadiyyah wird mir immer sympatischer. sie ist so süß.
nicht so gut gefallen hat mir genau wie Maren, wie sie die deutsche sprache beschrieben hat. Seit wann ist sie leidenschaftlich???
Und besonders gestört hat mich der satz: .. seine stimme war angenehm weich. basil treves mußte völlig entgeisert gewesen sein, sio wenig erinnerte er an eine kino nazi.
leider ist dieses Vorurteil in England noch sher weit verbreitet, dass alle deutschen nazis sind. entweder e.g. ist selbst der meinung (ich hoffe es mal nicht) oder sie wollte auf diese problematik aufmerksam machen oder sie wollte zeigen welche vorurteile basil Trevers hat.
aber ansonsten ein schönes buch. wenn man einmal angefangen hat will man auch wissen wie es weiter geht.

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