Mord im Palazzo von Edward Sklepowich

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Death in the Palazzo, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Ullstein.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Venedig, 1990 - 2009.
Folge 5 der Urbino-Macintyre-Serie.

  • New York: Scribner, 1997 unter dem Titel Death in the Palazzo. 250 Seiten.
  • München: Ullstein, 2000. Übersetzt von Andrea Fischer. ISBN: 3-548-24885-3. 288 Seiten.

'Mord im Palazzo' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

November in Venedig. Nebel senkt sich über die »Serenissima«. Die Contessa da Capo-Zendrini gibt ein Fest in ihrem prächtigen Palazzo. Nach Jahrzehnten möchte sie sich bei einem Familientreffen mit der Verwandtschaft ihres verstorbenen Mannes aussöhnen. Doch schon bald entwickelt sich das Fest zu einem Alptraum für alle Beteiligten …

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margarita gabbin zu »Edward Sklepowich: Mord im Palazzo« 14.09.2009
wenn von herrn sklepowich behauptet wird, er sei ein "intimer kenner venedigs" und habe hier lange gelebt, läßt mich dies leicht am wahrheitsgehalt zweifeln. herr sklepowich hat die durchschnittlichen kenntnisse eines touristen, der 1 woche hier war und überdies zu hause 2 bücher und einen stadtplan besitzt. seine italienisch-kenntnisse möchte ich nicht in zweifel ziehen, vielleicht liegt es an der übersetzung, daß ein mann in "sturm über der lagune" GILDO (!!!) heißt, ein gondolino als "die gondolino" verunglimpft wird und es eine hauptcalle(??) gibt. gemeint war eine VIA. einige seiner wege bin ich im geiste nachgegangen, bei mehreren wäre ich entweder in einem corte oder canal gelandet. in seiner immer wieder benannten harry´s bar sind halb soviele touristen (der venezianer ist - abgesehen davon - im 1. stock) und ins florian geht fast kein venezianer, ausser die paar, die sich gerne im carneval von deutschen touristen als mehr oder weniger echte (sicher aber weniger reiche) venezianer gegen bezahlung ablichten lassen. achja, herr sklepowich, noch eines: seit ca. 2002 wird kein gondoliere mehr singen. das ist nämlich verboten. und da ihm seine lizenz lieb (-und vor allem teuer) ist, stellt er lieber einen meist neapolitanischen pensionisten an, der dann Ciao,ciao, venezia von sich gibt. liebe grüße aus venedig.
Tequilian zu »Edward Sklepowich: Mord im Palazzo« 08.02.2009
Ein enttäuschender Roman: Ohne die Erläuterungen der Verwandschaftsbeziehung in der krimiklassischen Wer-ist-wer-Übersicht (in der Altersangaben hilfreich gewesen wären) vor dem Prolog ist der Leser leider überfordert, da Sklepowich keinerlei Einführung in die Beziehungsstrukturen der Figuren gibt. Zudem verrät das aufmerksame studieren dieser Übersicht bereits, welche der Figuren des Romans den Tod finden bzw. gefunden haben, BEVOR man überhaupt die erste Zeile des Werks gelesen hat.
Geschmackssache ist sicher Sklepowichs Hang zur Nennung von Eigennamen wie Fortuny oder die teils inflationäre Verwendung italienisch-sprachiger Ausdrücke wie salotto.
Darüberhinaus wirken die vielzahligen extrem kurzen Kapitel eher zerstückelnd als strukturierend. Eine sinnvolle Aufteilung ist daran jedenfalls nicht auszumachen.
Das ganze ist schade, da familieninterne Kirminalgeschichten - wie es sie im Stile Agatha Christies gibt - heute selten geschrieben werden.
Manu zu »Edward Sklepowich: Mord im Palazzo« 15.02.2004
Spannend geschrieben, und wie immer mit einer Liebeserklärung Sklepowichs an diese einmalige Stadt versehen.
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