In Venedig weint man nicht von Edward Sklepowich

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1991 unter dem Titel Farewell to the Flesh, deutsche Ausgabe erstmals 1995 bei Scherz.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Venedig, 1990 - 2009.
Folge 2 der Urbino-Macintyre-Serie.

  • New York: Morrow, 1991 unter dem Titel Farewell to the Flesh. 334 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Günter Seib. ISBN: 3-502-10665-7. 284 Seiten.
  • München: dtv, 1997. Übersetzt von Günter Seib. ISBN: 3423200049. 284 Seiten.
  • München: Econ & List, 1999. Übersetzt von Günter Seib. ISBN: 3-612-27671-9. 283 Seiten.

'In Venedig weint man nicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Karneval in Venedig – Markt der Eitelkeiten und Begierden. Alles scheint erlaubt zu sein und möglich. Sogar Mord. Denn keiner kennt den Nächsten unter der Maske. Ein Mann wird gefunden. Erstochen. Urbino, Schriftsteller und Detektiv aus Leidenschaft, unternimmt zusammen mit seiner Gefährtin, der Contessa da Capo-Zendrini, Nachforschungen, die sie mitten hinein in eine geheimnisvolle und dunkle Geschichte führen, deren Akteure so farbig und exzentrisch sind wie die Schauplätze, an denen das Drama sich entfaltet

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JacMo zu »Edward Sklepowich: In Venedig weint man nicht« 11.01.2011
Unerwartetes Ende, sympathischer und viel reflektierender Ermittler, welcher gern durch Venedig spaziert.
Vorwiegend schlechte Einführung der vielen Personen, die Beziehungen sind dadurch häufig unübersichtlich, ein trotzdem interessantes soziales Umfeld, nahezu alle Charaktere sind Zugezogene, aber es fehlen eindeutig wasch-echten Italiener, um einen italienischen Flair aufkommen zu lassen, daher wirkt es wie die Beschreibung sehr touristenhaft, trotz Verwendung italienischer Sprache und der Beschreibung der für Venedig typischen Kanäle, Gondel &Co. Allgemein scheint es eine schlechte Anlehnung an Donna Leon mit Brunetti zu sein. Für mich eher enttäuschend daher nur 58°. Charaktere, Handlung & Spannung 50 und 8 extra für das nicht erratene Ende und die erlösende Auflösung der Beziehungsgeflechte.
detno zu »Edward Sklepowich: In Venedig weint man nicht« 28.03.2007
Ich habe mir das Werk als Begleitlektüre für eine Venedigreise besorgt.
Die Örtlichkeiten sind gut beschrieben und es machte Spaß, die Wege der Akteure in der Stadt nachzuvollziehen.
Die Handlung hat mich aber nicht überzeugt.
Ein Krimi-Fan kann auf dieses Buch verzichten.
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