Edith Kneifl

Edith Kneifl, geb. am 1. Januar 1954 in Wels und aufgewachsen in Lenzing/Oberösterreich, wollte ursprünglich Sportjournalistin werden, studierte aber von 1973 bis 1980 Psychologie und Ethnologie an der Universität Wien; ihre Dissertation befasste sich mit dem »Frauenbild in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur : ein Vergleich der in den Büchern dargestellten Personen mit den Beschreibungen Erwachsener durch 6 – 11-jährige Kinder”.

Zwischen 1981 und 1982 arbeitete sie in einer interministeriellen Arbeitsgruppe zur Behandlung frauenspezifischer Angelegenheiten im Bereich des Unterrichtswesens. Bis 1983 engagierte sie sich als Organisatorin bei «Künstler für den Frieden” und war bis 1984 als Journalistin im österreichischen Dokumentations- und Informationszentrum tätig.

Nach dem Tod ihres Vaters 1986 begann Edith Kneifl zu schreiben, zunächst Kurzgeschichten, bis 1991 ihr erster Kriminalroman "Zwischen zwei Nächten” erschien. Mit ihm gewann sie 1992 als erste Frau und als erste Österreicherin den renommierten Friedrich-Glauser-Preis.

Nach längeren Auslandsaufenthalten in den USA und Griechenland lebt die mehrfache Tischtennis-Landesmeisterin heute mit ihrem zweiten Ehemann in Wien, wo sie als Psychoanalytikerin und freie Autorin arbeitet.

Krimis von Edith Kneifl(in chronologischer Reihenfolge):

Katharina-Kafka:
Schön tot (2009)
Stadt der Schmerzen (2011)
Blutiger Sand (2012)
Lisa-Maurer:
Geheimes Venedig (2007)
Geheimes Salzburg (2008)
Joe-Bellini:
Auf den ersten Blick (2001)
Kinder der Medusa (2004)
Glücklich ist, wer vergisst (2009)
Endstation Donau (????)
Zwischen zwei Nächten
(1991)
In der Stille des Tages (1993)
Triestiner Morgen (1995)
Ende der Vorstellung (1997)
Allein in der Nacht (1999)
Pastete mit Hautgout (2002)
Der Tod ist eine Wienerin (2007)
Gnadenlos (2008)
Der Tod fährt Riesenrad (2012)
Satansbraut (2013)
Die Tote von Schönbrunn (2013)

Mehr über Edith Kneifl:

Seiten-Funktionen: