Lotterie des Todes von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1933 unter dem Titel The green pack, deutsche Ausgabe erstmals 1961 bei Goldmann.
- London: Hutchinson, 1933 unter dem Titel The green pack. 288 Seiten.
- München: Goldmann, 1961. Übersetzt von Tony Westermayr. 189 Seiten.
- München: Goldmann, 1962. Übersetzt von Tony Westermayr. 167 Seiten.
-
München: Goldmann, 1972.
Übersetzt von Tony Westermayr.
ISBN:
3-442-01098-5. 169 Seiten.
'Lotterie des Todes' ist erschienen als
![]()
In Kürze:
Jacqueline Thurston setzt leichtsinnigerweise im Glückspiel viel Geld, das sie gar nicht hat. Ihr bis dahin netter Freund Louis Creet nutzt dies aus, um gewisse Gegenleistungen zu erpressen. Als ein Telegramm eintrifft, dass Creet den Fund einer Goldmine verkündet, muß Jacqueline mit nach Afrika reisen. Dort haben die bereits tot geglaubten Freunde Larry, Tubby und Mark entbehrungsreiche Monate hinter sich, deren Erfolg ihnen von Creet streitig gemacht wird – er will sie von der vereinbarten Teilhaberschaft ausschliessen. Schliesslich ist Creet tot – viele hatten einen Grund, ihn zu ermorden, aber wer ist verantwortlich?
Ihre Meinung zu »Edgar Wallace: Lotterie des Todes«
Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!
