Käthe und ihre Zehn von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1917 unter dem Titel Kate plus ten, deutsche Ausgabe erstmals 1928 bei Eden.

  • Boston: Small, Maynard & Co., 1917 unter dem Titel Kate plus ten. 308 Seiten.
  • Berlin: Eden, 1928. Übersetzt von ?.
  • Osnabrück: Netsch, 1950. Übersetzt von ?. 239 Seiten.
  • Berlin: Eden, 1953. Übersetzt von ?. 224 Seiten.
  • Berlin; München: Weiss, 1956. Übersetzt von ?. 223 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1964. Übersetzt von ?. 156 Seiten.
  • München: Heyne, 1974. Übersetzt von Egon Flörchinger. ISBN: 3-453-10179-0. 127 Seiten.
  • München: Heyne, 1979. Übersetzt von Egon Flörchinger. ISBN: 3-453-10443-9. 127 Seiten.

'Käthe und ihre Zehn' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sie hat nur ein Steckenpferd: das Verbrechen. Ihr Großvater war der größte Stratege, den die britische Armee je besaß. Käthe hat zwar sein strategisches Genie geerbt, aber leider nicht sein Ehrgefühl. Deshalb gelingt es auch Oberst Westhanger, ihrem Onkel, sie zur hervorragenden Diebin auszubilden, die fähig ist, die größte Verbrecherorganisation zu leiten. Genau das macht sie dann auch. Zusammen mit ihren zehn Komplizen plant und führt sie den größten Coup aus, den es in England je gab. Und Inspektor Pretherston von Scotland Yard muss tatenlos zusehen, wie ihn Käthe an der Nase herumführt.

Ihre Meinung zu »Edgar Wallace: Käthe und ihre Zehn«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Käthe und ihre Zehn

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: