Die unheimlichen Briefe von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1923 unter dem Titel The missing million, deutsche Ausgabe erstmals 1924 bei Moewig & Höffner.

  • London: John Long, 1923 unter dem Titel The missing million. 318 Seiten.
  • Dresden: Moewig & Höffner, 1924 Die verschwundene Million. Übersetzt von Elise von Kraatz. 191 Seiten.
  • Leipzig: Axia, 1928 Die verschwundene Million. Übersetzt von Elise von Kraatz. 191 Seiten.
  • Berlin: Aufwärts-Verlag, 1936 Die verschwundene Million. Übersetzt von Elise von Kraatz. 94 Seiten.
  • München: Goldmann, 1961. Übersetzt von Tony Westermayr. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1962. Übersetzt von Tony Westermayr. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1973. Übersetzt von Tony Westermayr. ISBN: 3-442-01139-6. 187 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1986. Übersetzt von Ute Tanner. ISBN: 3-502-51048-2. 197 Seiten.

'Die unheimlichen Briefe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Hast Du wieder einen Brief bekommen?«, erkundigte sich Jimmy. Rex, der Sohn eines Stahlfabrikanten und Erbe eines Millionenvermögens, zog ein graues Blatt Papier aus der Tasche. Der Brief war ohne Datum und Anrede: »Wenn Sie Dora Colemann heiraten, mache ich Sie zum Bettler. Wo Sie Ihr Geld auch verstecken mögen, ich werde es zu finden wissen. Dies ist die letzte Warnung. K.«

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