Die toten Augen von London von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1924 unter dem Titel The dark eyes of London, deutsche Ausgabe erstmals 1929 bei Goldmann.

  • London; Melbourne: Ward, Lock & Co., 1924 unter dem Titel The dark eyes of London. 312 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1929. Übersetzt von Friedrich Pütsch. 277 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1938. Übersetzt von Friedrich Pütsch. 249 Seiten.
  • Zürich: Schweizer Druck- und Verlagshaus, 1951. Übersetzt von Friedrich Pütsch. 271 Seiten.
  • München: Goldmann, 1956. Übersetzt von Friedrich Pütsch. 215 Seiten.
  • München: Goldmann, 1959. Übersetzt von Friedrich Pütsch. 189 Seiten.
  • München: Goldmann, 1971. Übersetzt von Friedrich Pütsch. ISBN: 3-442-00181-1. 159 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985. Übersetzt von Hardo Wichmann. ISBN: 3-502-51011-3. 193 Seiten.
  • München: Heyne, 1989. Übersetzt von Marilyn Wilde. ISBN: 3-453-03551-8. 175 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Airplay Audio, 2005. Gesprochen von Udo Wachtveitl. ISBN: 3935168454. 2 CDs.

'Die toten Augen von London' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Der steinreiche Gordon Stuart verläßt seine Theaterloge und treibt kurz darauf tot in der Themse: Selbstmord. »Es muß ein ausnehmend schlechtes Stück gewesen sein«, unkt Inspektor Holt. Das Lachen erstickt ihm im Halse, als man auf dem Hemd des Toten ein handgeschriebenes Testament entdeckt. Wer ist die geheimnisvolle Erbin Clarissa?! unterdessen streift ein Blinder durch die Londoner Gassen – und bringt seinen Opfern jähen Tod …

Ihre Meinung zu »Edgar Wallace: Die toten Augen von London«

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Karl-Heinz Meurer zu »Edgar Wallace: Die toten Augen von London« 20.09.2011
Auch wenn Wallace heute eher aus nostalgischen Gründen gelesen wird: "Die toten Augen von London" ist ein Klassiker, der auch für Leser unserer Zeit noch spannend und unterhaltsam ist. Sollte also jemand mit dem Gedanken spielen, einfach mal spaßeshalber einen Wallace auszuprobieren, so ist dieses Buch eine exzellente Wahl. Sehr zu empfehlen ist die ungekürzte Weltbild-Edition im Hardcover, die evtl. noch antiquarisch zu erwerben ist. Die Goldmann-Auflagen sind gekürzt.
hansi zu »Edgar Wallace: Die toten Augen von London« 10.12.2007
Ich finde das buch richtig gut, da ich den Film schon gesehen habe. Ich bin ein richtiger Krimi-fan und Edgar Wallace ist der beste Krimi Autor den es gibt.
André Polis zu »Edgar Wallace: Die toten Augen von London« 12.12.2005
Die Toten Augen von London,ein echter Klassiker auf dem Krimimarkt. Menschen sterben,werden tot aufgefunden und die Polizei tappt im Dunkeln.
Mit Thrill-Elementen,kriminologischem Forschen,einer Frau mit Kenntnissen in der Blindenschrift hat Wallace einen durchaus ansprechenden Roman verfasst,der sich vor heutigen Romanen nicht zu verstecken braucht.Die scheinbar schlimmste Figur ist der zwielichtige,blinde und sehr gefährliche Jack.Inspektor Holt,seine Sekretärin und die anderen Helfer der Polizei,unter anderem ein ehemaliger Gauner, sind den Tätern auf der Spur.Und während der geneigte Leser es irgendwann gelingt das komplizierte Netz aus Mord,Betrug und Menschenunwürdigem Leben zu entwirren, bekommt er vielleicht noch mit, welche Liebesgeschichte sich dann noch abzeichnet.
Prädikat:Durchaus empfehlenswert.
4 von 5 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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