Der viereckige Smaragd von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1926 unter dem Titel The square emerald, deutsche Ausgabe erstmals 1929 bei Goldmann.

  • London: Hoddder & Stoughton, 1926 unter dem Titel The square emerald. 310 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1929. Übersetzt von Ravi Ravendro. 252 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1933. Übersetzt von Ravi Ravendro. 215 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Ravi Ravendro. 203 Seiten.
  • München: Goldmann, 1959. Übersetzt von Ravi Ravendro. 183 Seiten.
  • München: Goldmann, 1972. Übersetzt von Ravi Ravendro. ISBN: 3-442-00195-1. 207 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1986. Übersetzt von Ute Tanner. ISBN: 3-502-51019-9. 196 Seiten.
  • [Hörbuch] Berg: Lagato, 2008. Gesprochen von Johannes Steck. ISBN: 3938956410. 2 CDs.

'Der viereckige Smaragd' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Ein Unbekannter hatte Anthony Druze aus kurzer Entfernung erschossen. Der Tote hielt in seiner linken Hand einen großen, viereckigen Smaragd in Platinfassung. »Äußerst merkwürdig«, meinte Coldwell. Der Smaragd gehörte Lady Raytham!

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geroellheimer zu »Edgar Wallace: Der viereckige Smaragd« 26.09.2007
Gestohlener Schmuck, Mord, Leute die nicht das sind für das sie sich ausgeben. Halt typisch Edgar Wallace. Vielleicht kein Highlight der Wallace- Krimis, sondern eher einer der weniger bekannten Romane des "Meisters", der dennoch ganz gut zu Unterhalten weiß.
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