Der Joker von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1926 unter dem Titel The joker, deutsche Ausgabe erstmals 1931 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1910 - 1929.

  • London: Hodder & Stoughton, 1926 unter dem Titel The joker. 320 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1931. Übersetzt von Else Werkmann. 252 Seiten.
  • München: Goldmann, 1954. Übersetzt von Else Werkmann. 217 Seiten.
  • München: Goldmann, 1974. Übersetzt von Else Werkmann. ISBN: 3-442-00159-5. 183 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1985. Übersetzt von Hella von Spies. ISBN: 3-502-51031-8. 194 Seiten.

'Der Joker' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Aus einer Seitenstraße in der einsamsten Gegend Londons kommen plötzlich drei Männer. »Schnell, rufen Sie das Überfallkommando!« flüstert Kriminalinspektor Jim Carlton seiner Begleiterin zu. Gleich darauf nähert sich ihm einer von den dreien. »Packt ihn!« schreit jemand. Dass gleichzeitig der Millionär Stratford Harlow auftaucht, erscheint dem Inspektor durchaus nicht als ein Zufall. Er war Harlow nämlich auf die Spur gekommen.

Ihre Meinung zu »Edgar Wallace: Der Joker«

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Julia zu »Edgar Wallace: Der Joker« 02.09.2017
Ich hab das Hörspiel gehört, aber das hat mit dem Buch nichts zu tun. Das Hörspiel Der Joker vom Südwestfunk 1988 ist von Florian Pauer nach Motiven von Edgar Wallace. Deshalb war ich enttäuscht, als ich das Buch gelesen habe. Das Hörspiel ist meilenweit besser, es enthält alles, was man sich wünscht. Wie Chiefinspector Higgins und seine Assistentin Lane im zwielichtigen Montmartre abgehört werden, das Altenheim Home of Peace mit den merkwürdigen Bewohnern und der absehbare Höhepunkt mit dem Jaguar und dem Büro in der baufälligen Hochgarage mit dem alten Garagenbesitzer Tanner, das ist alles so gut gemacht, daß ich nur noch das Hörspiel hören will.
christian naton zu »Edgar Wallace: Der Joker« 09.02.2016
Das Buch "Der Joker" ist zu unrecht kaum bekannt und von Wendlandt bzw. Vohrer nicht in die Filmreihe aufgenommen worden. Dabei ist er ein Ausnahmeroman, einer der seltenen Wallace-Krimis, wo der Schurke echtes Format hat und den Ermittlern wirklich überlegen ist. Harlow ist so trickreich, dass er einem symphatisch wird. Die Aktion mit der Entführung des englischen Ministers, um einen Börsenchrash auszulösen, ist prima konstruiert, und das im Jahr 1930!
Selten ist der "Held", also der Detektiv, so jämmerlich unterlegen gezeichnet wie hier. Das aber macht den Roman spannend, weil man nicht wie sonst damit rechnet, dass sich der Fall praktisch von allein löst und der Held schon alles richtig macht. EIn Schwachpunkt scheint mir bei GOLDMANN die Übersetzung zu sein. Ich glaube, sie ist viel braver und spießiger als im Original. Trotzdem, wenn man Wallace mag, dann muss man den JOKER lesen.
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