Der Diamantenfluss von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1913 unter dem Titel The river of stars, deutsche Ausgabe erstmals 1927 bei Wendt & Co..
- London: Ward, Lock & Co., 1913 unter dem Titel The river of stars. 303 Seiten.
- Dresden: Wendt & Co., 1927. Übersetzt von Maria Christa Domidion. 263 Seiten.
- Berlin: J. Singer, 1928. Übersetzt von ?. 263 Seiten.
- Leipzig: Goldmann, 1932. Übersetzt von Ravi Ravendro. . 218 Seiten.
- Berlin: Oestergaard, 1935. Übersetzt von ?. 261 Seiten.
- Leipzig: Goldmann, 1937. Übersetzt von Ravi Ravendro. 228 Seiten.
- München: Goldmann, 1953. Übersetzt von Maria Christa Domidion. 212 Seiten.
-
München: Goldmann, 1971.
Übersetzt von Maria Christa Domidion.
ISBN:
3-442-00016-5. 188 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1985.
Übersetzt von Hedi Hummel-Hänseler.
ISBN:
3-502-51003-2. 157 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1996.
Übersetzt von Hedi Hummel-Hänseler.
ISBN:
3-502-51551-4. 157 Seiten.
'Der Diamantenfluss' ist erschienen als
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In Kürze:
Monate vergingen, die Expedition blieb verschollen. Francis Sutton war, wie zuvor sein Vater, in Afrika verschwunden – auf der Suche nach Diamanten. In London versucht seine Schwester Cynthia, das Geheimnis aufzuklären. Ein gewisser Amber hilft ihr dabei. Er ist ein zwielichtiger Mann, der Gefängnisse nicht nur von außen kennt. Da taucht plötzlich eine genaue Karte des Diamantenflusses auf.
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