Das Gesicht im Dunkel von Edgar Wallace

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1924 unter dem Titel The face in the night, deutsche Ausgabe erstmals 1926 bei Moewig & Hoeffner.

  • London: John Long, 1924 unter dem Titel The face in the night. 318 Seiten.
  • Dresden: Moewig & Hoeffner, 1926. Übersetzt von Elise von Kraatz. 191 Seiten.
  • Berlin: C. Henschel, 1928. Übersetzt von Elise von Kraatz. 223 Seiten.
  • Berlin: Oestergaard, 1930. Übersetzt von Elise von Kraatz. 252 Seiten.
  • Leipzig: Goldmann, 1932. Übersetzt von Ravi Ravendro. 217 Seiten.
  • München: Goldmann, 1955. Übersetzt von Elise von Kraatz. 181 Seiten.
  • München: Goldmann, 1958. Übersetzt von Elsa von Kraatz. 179 Seiten.
  • München: Goldmann, 1972. Übersetzt von Elsa von Kraatz. ISBN: 3-442-00139-0. 159 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1984. Übersetzt von Mechthild Sandberg. 238 Seiten.

'Das Gesicht im Dunkel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Grauer Nebel senkte sich über London. In der amerikanischen Botschaft fand ein Ball statt. Am Hals der Königin von Schweden flimmerte eine Brillantenkette von unschätzbarem Wert. Stunden später war Scotland Yard in fieberhafter Aufregung. Man hatte das Auto der Königin überfallen und ihren Privatdetektiv erschossen. Die Räuber waren mit der Halskette der Königin im Nebel verschwunden. …

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christian naton zu »Edgar Wallace: Das Gesicht im Dunkel« 09.02.2016
Das ist einer der dümmsten und konfusesten Krimis, denn ich je gelesen habe. Ich rate ab! Man verliert schon nach wenigen Seiten das Interesse am Fortgang der Handlung. Alle Schwächen der Wallace-Romane, das jämmerlich-konservative Frauenbild, die stereotype hilfose Erbin, die vor finsteren Schurken gerettet werden muss, das Desinteresse des Autors an halbwegs glaubwürdigen Persönlichkeiten und die humorlosen Dialoge sind hier bis zum Extrem ins Niveaulose getrieben. Man sagt ja, dass Wallace ab einer bestimmten Zeit ein ganzes Heer von Angestellten hatte, die Bausteine für die Romane zu schreiben hatten, welche er dann nur zusammensetzte. Genau so muss dieser Krimi entstanden sein. Da gibt es weit schönere und weniger dumme Bücher von Wallace.
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