Bei den drei Eichen von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1924 unter dem Titel The three oak mystery, deutsche Ausgabe erstmals 1930 bei Goldmann.
- London: Ward, Lock & Co., 1924 unter dem Titel The three oak mystery. 317 Seiten.
- Leipzig: Goldmann, 1930. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 216 Seiten.
- München: Goldmann, 1952. Übersetzt von Elisabeth van Bebber. 200 Seiten.
- München: Goldmann, 1956. Übersetzt von Otto Albrecht van Bebber. 185 Seiten.
-
München: Goldmann, 1972.
Übersetzt von Mercedes Hilgenfeld.
ISBN:
3-442-00100-5. 163 Seiten. -
Bern; München; Wien: Scherz, 1985.
Übersetzt von Mechthild Sandberg.
ISBN:
3-502-51023-7. 195 Seiten.
'Bei den drei Eichen' ist erschienen als
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In Kürze:
»Mord ist Zufall!« behauptet Socrates Smith und macht seinem Ruf als berühmter Kriminalist wieder einmal alle Ehre. Ausgerechnet auf »Waldfrieden«, dem Gut des tyrannischen John Mandle, trägt sich allerlei Mörderisches zu. Nächtliche Morsezeichen und eine Eiche im Mondschein, eine verschwundene Leiche und das schaurige Gelächter eines umherschleichenden Fremden – da gilt es für Sokrates einige harte Nüsse zu knacken …
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| Ö.Teke zu »Edgar Wallace: Bei den drei Eichen« | 27.10.2007 |
|---|---|
| Swen Piper zu »Edgar Wallace: Bei den drei Eichen« | 25.04.2006 |

