Killers Lohn von Ed McBain

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1958 unter dem Titel Killer´s payoff, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Lehning.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Isola (fiktiv), 1950 - 1969.
Folge 6 der 87.-Polizeirevier-Serie.

  • New York: Permabooks, 1958 unter dem Titel Killer´s payoff. 168 Seiten.
  • Hannover: Lehning, 1958 Ich, der Erpresser. Übersetzt von Helmut & Edith Bittner. 125 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1964. Übersetzt von Renate Weigl. 159 Seiten.
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1989. Übersetzt von Renate Weigl. ISBN: 3-548-10575-0. 153 Seiten.

'Killers Lohn' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Mann wurde aud offener Straße erschossen. Er war elegant gekleidet und übel beleumundet. Denn seinen aufwendigen Lebensstil bestritt er mit Erpressungsgeldern. Und er erpreßte nicht nur harmlose Getränkefabrikanten, denen aus Versehen einmal eine Maus in die Limonadenflasche geriet …

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Raimund Flecken zu »Ed McBain: Killers Lohn« 12.04.2014
Der Roman ist immer aus den Perspektiven ermittelnder Polizeibeamter geschrieben. Wir Leser erleben das Geschehen immer durch die Augen und Ohren ermittelnder Polizeibeamter, in diesem Fall den sexuell freizügigen Polizeidetektiv Cotton Hawes, der ebensolchen Frauen begegnet. Für einen Krimi der 50er Jahre bemerkenswert.

Die Lösung des Krimis ist nachvollziehbar kommt aber abrupt und unverhofft daher, was meine nur gemäßigt positive Bewertung erklärt. Trotzdem war es nett, ihn zu lesen.
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