Cult - Spiel der Toten von Douglas Preston

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 9 unter dem Titel Cemetery Dance, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.

  • New York: Grand Central, 9 unter dem Titel Cemetery Dance. 435 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2010. Übersetzt von Michael Benthack. ISBN: 978-3-426-19809-4. 502 Seiten.
  • München: Knaur, 2011. Übersetzt von Michael Benthack. ISBN: 978-3-426-50032-3. 503 Seiten.

'Cult - Spiel der Toten' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Schock für Special Agent Pendergast: Einer seiner Freunde wird brutal ermordet – von einem Mann, der bereits vor einer Woche Selbstmord begangen hat. ZOMBIES IN NEW YORK – diese Schlagzeile sorgt in kürzester Zeit für Angst und Schrecken. Aber ist es wirklich möglich, dass die Toten sich aus ihren Gräbern erheben? Pendergast findet eine Spur, die ihn in die Katakomben unter einer alten Kirche führt – den Sitz einer Sekte, die dunkle Ziele verfolgt …

Ihre Meinung zu »Douglas Preston: Cult - Spiel der Toten«

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Biene20 zu »Douglas Preston: Cult - Spiel der Toten« 23.02.2012
Ich bin vom ersten Buch an ein großer Fan von Special Agent Pendergast gewesen und auch diese Buch hat es mir angetan.

Die Bücher von Preston & Child sind sehr gut geschrieben und lassen sich flüssig lesen.

Deswegen auch hier wieder ein Volltreffer
und eine 100%ge Weiterempfehlung.

Auf zum nächsten Buch der beiden Autoren
hnr16 zu »Douglas Preston: Cult - Spiel der Toten« 30.09.2011
Ich bin ein richtiger Krimifan und nicht so anspruchsvoll beim Lesen, wenn eine Geschichte gut gemacht ist. Aber bei Cult, und es ist mein erstes Buch von Preston & Child, habe ich ein paar Mal überlegt, ob ich es überhaupt weiterlesen soll. Alleine die Tatsache, dass ich es neu - also zum vollen Preis - gekauft habe, hat mich davon abgehalten, es gleich dem Flohmarkt weiter zu schenken.
Für mich ist es sprachlich schlecht geschrieben und auch die Geschichte mit den Zombies reizt mich nicht.
Von mir gibt es leider nur eine Altpapierwertung.
cookie1511 zu »Douglas Preston: Cult - Spiel der Toten« 22.04.2011
Meine Meinung:

Seit einigen Jahren bin ich ein Fan des FBI-Ermittlers Special Agent Pendergast. Somit war ich schon richtig gespannt auf diesen Fortsetzungsroman. Der Titel und das Cover versprechen schon einiges: Auf einem schwarzen Hintergrund ist ein seltsames, ineinander verschlungenes Symbol abgebildet. Die Namen der Autoren sind ganz oben in gelber Schrift, der Titel des Buches in goldbraunen Buchstaben darunter angeordnet.
Nachdem ein gemeinsamer Freund von Pendergast und D'Agosta ermordet aufgefunden wird, beginnen beide umgehend zu ermitteln. Kurz darauf stehen sie vor dem ersten großen Rätsel: Der angebliche Täter, identifiziert durch einige glaubwürdige Augenzeugen, ist eigentlich seit einigen Tagen tot! Dann werden Pendergast und D'Agosta auf eine mysteriöse Sekte aufmerksam, die scheinbar Tiere opfert. Oder sind diese Opfer vielleicht nicht nur tierisch, sondern auch menschlich? Nach und nach fügen sich die Puzzleteile der Ermittlungen zusammen, aber bis das Rätsel gelöst ist, ist es fast schon zu spät für jemand anderes …
Auch wenn es schon wieder einige Zeit her ist, dass ich den vorherigen Band aus dieser Reihe gelesen habe, hat es mich keine Mühe gekostet, wieder in die Verbindungen der verschiedenen Protagonisten einzufinden. Das Buch war von Anfang an flüssig geschrieben und hat mich dadurch sofort mitgerissen. Aber nicht nur der Schreibstil war verantwortlich dafür, sondern auch die Spannung, die sich eigentlich mehr oder weniger über den ganzen Roman hielt. Ganz geschickt wurden durch die Autoren wissenschaftliche Hintergründe, vermittelt durch die Figur des Agent Pendergast, mit unheimlichen und mysteriösen Geschehnissen verbunden. Dazu kam eine Prise spannender Ermittlungen und fertig war ein Gemisch von fünfhundert nervenaufreibenden Seiten, die ich regelrecht verschlungen habe. Während Agent Pendergast eher sachlich, fast kühl, aber mit Charme dargestellt wurde, wirkte sein Partner D'Agosta richtig lebendig mit seiner manchmal etwas unbeherrschten Art.
Geschrieben haben die beiden Schriftsteller aus der Sicht des jeweiligen Protagonisten, welcher in dem aktuellen Kapitel gerade die Hauptrolle innehatte. Somit bekam ich Gelegenheit, die Geschehnisse aus allen Sichtwinkeln zu betrachten. Die Kapitel waren übrigens kurz gehalten und wechselten jedes Mal zusammen mit dem Schauplatz oder einem Charakter.

Das Ende hat mich nicht hundertprozentig überzeugt, wobei ich nicht sagen will, dass es schlecht war. Wahrscheinlich habe ich etwas anderes erwartet, und an eine solche Lösung gar nicht gedacht. Deswegen werde ich dem Buch aber keinen Punkt abziehen und es bleiben für mich fünf von fünf Punkten.
Kom_Ombo zu »Douglas Preston: Cult - Spiel der Toten« 27.01.2010
Zombies, Vodoo, militante Tierschützer und Dinge, die nicht so sind, wie sie scheinen ... dies alles findet man in Cult - Spiel der Toten von Douglas Preston & Lincoln Child.

Die Spannung hält sich von Anfang bis Ende und wenn man endlich meint, die Dinge, die geschehen, endlich verstanden zu haben, macht ein kurzer Augenblick sie gleich wieder zunichte.

Jeder Schritt aller Beteiligten in diesem Buch, der gemacht wird, kann nicht schnell genug sein, um endlich dem Rätsel auf die Spur zu kommen.

Ich gebe dem Buch - nachdem ich es innerhalb eines Tages gelesen habe - die volle Punktzahl. Absolut Super!

Viel Spaß beim Lesen!
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