Für eine Handvoll Dollar von Doris Gercke

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1998 bei Elefanten Press.

  • Berlin: Elefanten Press, 1998. ISBN: 3885206870. 143 Seiten.
  • München: Omnibus, 2001. ISBN: 3-570-25049-0. 157 Seiten.
  • München: Bertelsmann, 2004. ISBN: 3-570-30144-3. 157 Seiten.

'Für eine Handvoll Dollar' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Für ein paar Dollar zu sterben, ist nichts Besonderes in North East, Washington D. C. Hier leben Red Bull und John, der für Dealer Botengänge erledigt. Als John Stoff abzweigt und auffliegt, soll er 200 Dollar zahlen. In der Zwickmühle kommen die Freunde auf eine fatale Idee, die drei Menschen das Leben kostet . …

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tarkan zu »Doris Gercke: Für eine Handvoll Dollar« 07.01.2015
dieses Buch ist der hammer nicht nur das es viele historische ereignisse mit sich bringt sondern auch mehrere Perspektiven zeigt. Was mir nicht an diesem beinahe Meisterwerk begeistert hat war das Ende was für mich zeigen würde, dass es einen 2 Teil gäbe jedoch würde ich es nicht bereuen dieses Buch extra von Amazon bestellt zu haben
Willi Snicket zu »Doris Gercke: Für eine Handvoll Dollar« 07.01.2013
Das Buch ist ein Jugendbuch. Ich würde es als Action-Geschichte bezeichnen.

Klappentext:
Für eine Hand voll Dollar zu sterben ist nichts Besonderes in Noth East, einem heruntergekommenen Schwarzenviertel in Washington D.C.. Hier wohnt der 13-jährige Red Bull mit seiner Mama und seinem Opa Sam. Ein paar Häuserblocks weiter lebt Red Bulls weißer Freund John. Seit sein Vater im Gefängnis sitzt, beschafft er als Drogenkurier Geld für seine Familie. Ab und zu zweigt er Stoff ab, um selbst Kasse zu machen. Doch die Sache fliegt auf und die Dealer woller ihr Geld sehen. Binnen drei Tagen soll John zweihundert Dollar abliefern. Für John und Red Bull beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.
sebastian neis zu »Doris Gercke: Für eine Handvoll Dollar« 24.05.2006
Das Buch ist klasse. Da gibt´s gar nichts. Ich stelle das buch jetzt in der schule vor. Jetzt weiß ich z.B. auch wie dreckig es den negern ging bzw. geht.
karoline clausen zu »Doris Gercke: Für eine Handvoll Dollar« 18.02.2006
ich fand das buch sehr interresant. aus den verschiedenen perspektiven zu schreiben, hat gezeigt, das erwachsene sehr kleine probleme haben, hier zum beispiel der opa, er hängt den ganzen tag seinen gedanken an die vergangene zeit, wo schwarze um ihre freiheit kämpften. die mutter macht sich nur sorgen um kaffee und hätte lieber einen sohn, der ist wie die jungen leute in georgtown, die sich geldverdienen in den ferien und nicht wie red bull durch die straßen ziehen. dabei kämpft red bull mit john um sein leben. sie mussen nämlich schnellstens geld auftreiben.
aber welche frage mich seit ich das buch gelesen habe am meisten interresiert, ist, wie viel ist wahr???was ist mit den friheitsaktionen von denen der grandpa erzählt? oder mit den verhältnissen in den schwarzenvirteln? was daran ist wahr und was erfunen???
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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