Das goldene Ei von Donna Leon

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 unter dem Titel The golden egg, deutsche Ausgabe erstmals 2014 bei Diogenes.
Ort & Zeit der Handlung: Italien / Venedig, 2010 - heute.
Folge 22 der Guido-Brunetti-Serie.

  • New York: Atlantic Monthly, 2013 unter dem Titel The golden egg.
  • Zürich: Diogenes, 2014.

'Das goldene Ei' ist erschienen als

In Kürze:

Für Patta ermittelt Brunetti diesmal nur pro forma, doch Paola ist unerbittlich: Sie will wissen, was für ein Mensch der Tote war, der bei den Brunettis in der Nachbarschaft umgekommen ist. Dabei sieht alles – zunächst – nach einem Unfall aus. Niemand will etwas gewusst haben. Doch auch Nichtstun kann zum Verhängnis führen.

Das meint Krimi-Couch.de: »Ein Nicht-Fall für Brunetti« 45°

Krimi-Rezension von Silke Wronkowski

Seit über zwanzig Jahren schickt Donna Leon ihren Commissario Guido Brunetti nun schon auf Verbrecherjagd in Venedig. Und ebenso lange kennt der Serienleser auch seine geliebte Ehefrau, seine beiden Kinder, seinen Chef und seine Untergebenen. Die Personalfrage ist also von Anfang an immer klar, die Stadt Venedig hat ebenso schon immer eine tragende Nebenrolle in ihren Romanen. Und doch kann Donna Leon es nicht lassen, aus jeder noch so kleinen Idee einen buch-füllenden Plot zu zaubern.

Das Ende des Sommers

Jahreszeiten, auch sie spielen immer eine Rolle und verändern Brunettis Sicht auf die Welt und seine Stadt. Mal blüht der Held regelrecht auf, mal ist er eher schwermütig und bewundert die triste Schönheit der italienischen Lagunenstadt. Dieses Mal wird es Herbst in Venedig. Guido kostet jeden der letzten Sonnenstrahlen aus, denn schnell hält Dauerregen und nasse Kälte Einzug. Zwischen notwendiger und langweiliger Büroarbeit kommt auch dieses Mal Vice-Questore Patta mit einer pikanten Angelegenheit auf Guido zu, um das Ansehen des Bürgermeisters nicht durch Gerüchte über Korruption in seiner Familie beschmutzt zu wissen. Auch das ist ebenso nebensächlich wie das Abzeichnen von Berichten oder Vianellos Urlaubsplanung.

Kein Fall ist auch ein Fall

In diese berufliche Eintönigkeit platz Paola Brunetti mit der Nachricht vom Tod des Wäscherei-Gehilfen, den beide schon lange kannten. Paola bittet ihren Mann, ein paar Recherchen anzustellen, denn selbst den Namen des taubstummen Verstorbenen kannte sie nicht und Guido kann sich schon gar nicht an ihn erinnern. Also zieht Guido durch die Stadt, durch »sein« Venedig und stellt Erkundigungen über die schweigsame Mutter des Toten und ihre Vergangenheit an. Scham und Mitleid mit einem Menschen, der sich nicht mit seiner Umwelt verständigen kann, prägen die allabendlichen Familienzusammentreffen im Hause Brunetti, bis der Commissario am Ende der Geschichte hinter das wahrhaftig abschreckende Geheimnis von Davides Leben kommt, das auf natürliche Weise ein Ende fand.

Der (italienische) Makel

Der zweiundzwanzigste Fall für Commissario Brunetti ist kein Fall. Die Polizei stellt keine Ermittlungen an, denn es gibt kein Verbrechen, das aufzuklären wäre. Die stereotypen Probleme Italiens, die Donna Leon in all ihre Bücher einfließen lässt, die Korruption, das organisierte Verbrechen, sie werden nur am Rande angerissen. Stattdessen werden über Gebühr einzelne Worte gar nicht erst aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt. Und doch werden Fans der Reihe um die seit über zwanzig Jahren in Zeitlupe alternde Bilderbuchfamilie Brunetti am Schluss peinlich berührt und erschüttert den Buchdeckel zuklappen. Nein, nicht aus Verdruss über diese seicht dahinplätschernde Geschichte, sondern vielmehr wegen der unerwarteten Wende, die sie am Schluss – und zwar ganz am Schluss – doch noch nimmt. Als gesellschaftskritischer Familienroman berührt Leons Geschichte, als Krimi ist Das goldene Ei leider nur blechern.

Silke Wronkowski, Juni 2014

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Peter Knoll zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 30.07.2017
Habe gestern die Wiederholung im TV gesehen.
Besonders aufgefallen ist mir die Anlehnung an die Geschichte von Kaspar Hauser.Auch das Detail, weißes Spielzeug-Pferdchen im Raum, in dem der Junge versteckt wurde, spielt darauf an.Hier liefert eine Statue den Hinweis, zur Auffindung des Ortes, was sehr raffiniert gemacht ist. Bei Kaspar Hauser ist es ein im Gedächtnis und in der Erinnerung gebliebenes Wappen. Auch die Ermordung in den jungen Jahren ist übereinstimmend. Werde mir das Buch auch anschaffen und die Geschichte nachlesen.
M.Grosss zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 01.03.2017
@Regina Horn, da bin ich ganz ihrer Meinung. Ich bin zwar erst bei der Hälfte des Hörbuches angelangt, aber eine Ehefrau und Literatur Professorin die lesend auf der Couch wartet bis sie Ihrem Mann das Mittagessen kochen kann, Kinder die um die 30 sein müssen und sich pubertär verhalten und noch zur Schule gehen, ein Kommissar der sich über Korruption ärgert aber keine Gelegenheit auslässt sich illegal Informationen zu verschaffen, in einen illegalem Anbau wohnt, und sich von seinem Schwiegervater auch mal gerne illegal helfen lässt, ist doch des guten zuviel. Dazu die dauernde Hetze gegen die Kirche und ein taubstummer aber hochbegabter Selbstmörder. Hier wird aber jedes dumme Klischee bedient. Die ersten Bücher mit Brunetti waren ja noch spannend, aber leider haben sich die Figuren über die gut 20 Jahre kein bisschen weiterentwickelt. Der 22. Fall ist einfach nur ärgerlich und schade für die Zeit!
Regina Horn zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 17.03.2016
Ich kann die Bücher der Frau Leon nicht mehr ertragen und dies war mit Sicherheit das letzte, das ich gelesen habe. Sie geht mir mit ihrer aufdringlichen political correctness, ihren Öko-Vianello und der neurdings mehr als nervtötenden Paola, von Elettra ganz zu schweigen, so gegen den Strich - das hat, wie schon andere schrieben, mit Krimi nichts mehr zu tun und für den großen "Gesellschaftsroman" fehlt der Dame ganz einfach die nötige Kunst der Schreibe.
Lisa Dorfer zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 15.02.2016
Habe seit längerer Zeit wieder mal DONNA LEON gelesen, ist mir doch manchmal zu schwere Kost. Es hat sich bewiesen, auch diesmla berüht die Geschichte auf unangenehme Weise. Hatte selber einen Bruder der behindert war. Aber nicht so alt wurde. Er kränkelt und wurde nur 25 Jahre. Seine Geschichte endete in den 70iger Jahren. Nun diese Davide, schrecklich diese Mutter!! Ein Unmensch. Die neue Kollegin aus Neapel bringt auch einen neuen Wind in das büro in Venedig. Toll sind immer die Beschreibungen der Essen der Brunettis, ihr Schlagabtausch !! Das Essen - leider gibt es keine übersetzung bzw. beschreibung was es das Essen genau bedeutet. Auf jeden Fall hat mir das Buch gut gefallen. aber bis zum nächsten lasse ich mir etwas Zeit.
Carolina zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 22.12.2015
Das war das erste Buch von Donna Leon, das ich gelesen habe. Bis dahin hatte ich nur die TV-Verfilmungen angesehen, die mir sehr gefallen haben. Also ich habe gemerkt, dass es im Buch doch etwas anders läuft, im TV gefallen mir die Krimis viel viel besser!
in Zukunft werde ich mir nur mehr die TV Filme ansehen. Das Buch selbst hat mich stilmäig an ein en "Hausfrauenroman" erinnert. Er war viel schlichter als ich mir vorgestellt habe.
mikes zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 19.07.2015
Ein Nicht-Krimi? Nun ja, irgendwie schon, und irgendwie auch wieder nicht. Die Romane von Donna Leon haben sich ohnehin im Laufe der Jahre von amüsanten "Whodunnits" zu eher gesellschaftskritischen Geschichten über das Italien (und das Europa?) der Gegenwart entwickelt, zumal das "Setting" mittlerweile sehr berechenbar und daher einigermaßen langweilig daherkommt. Die Hauptfiguren sind allesamt zum Klischee erstarrt und altern - wie die Rezensentin zutreffend bemerkt - in Zeitlupe, wenn überhaupt. Der ewig anständige Brunetti, den trotz aller Abgründe, in die er blickt, stets ein gutes Essen wieder mit der Welt versöhnen kann. (Bei dem, was dieser Mann allein in seinen großzügig bemessenen Mittagspausen an Leckereien von seiner Frau vorgesetzt bekommt und in sich hineinschaufelt, müsste er in der wirklich wahren Welt wahrscheinlich längst wegen Fettleibigkeit den Polizeidienst quittiert haben.) Der ewig dumme und autoritäre Vorgesetzte Patta, der Brunetti dann doch am Ende immer gewähren lässt, die ewig junge, schöne und dennoch alleinstehende Signorina Elettra, die von ihrem Computer aus die komplexeren Fragen des Falles aufklärt und Brunetti damit viel Beinarbeit erspart, sie alle haben sich in den letzten zwanzig Jahren nicht wirklich entwickelt und wirken daher starr und unglaubwürdig, und das langweilt. Schade, das Frau Leon sich offenbar nicht traut, den Figuren ein eigenes Leben zu einzuhauchen, vielleicht aus Angst davor, Ihre treue Leserschaft in Ihrer Erwartungshaltung zu enttäuschen und zu verärgern. Und das ganz ohne Grund, denn ich kenne viele Leute, die den alljährlich erscheinenden Romanen von Donna Leon ungeduldig entgegenfiebern und die den neuen "Brunetti" wahrscheinlich selbst dann noch kaufen würden, wenn darin das Telefonbuch von Venedig abgelichtet wäre.
Und dennoch sind die Romane immer wieder lesenswert, und zwar gerade wegen der gesellschaftskritischen Themen, die Leon im scheinbar oberflächlichen Plauderton aufgreift. So ist es auch hier. Das Ende ist in der Tat erschütternd und lässt einen etwas verdattert zurück ob der menschlichen Bosheit, auf die sich in den sanft dahinplätschernden ersten 200 Seiten kein wirklicher Hinweis findet. Ich weiß nicht, ob es das, was das Finale des Romans ausmacht, in der Realität tatsächlich gibt, aber ich hatte den Eindruck, das die Autorin so etwas in der Art (was, das wird natürlich nicht verraten!) irgendwo gelesen und dann ihr Buch darum herum gestrickt hat. Und genau deswegen ist es eins ihrer schwächeren Bücher. Viel zu lange geht es um Nebensächlichkeiten, die den Plot nicht voranbringen und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das hier zu einem guten Teil auch Zeilen geschunden wurden. Das Thema hätte sich auch in einer Novelle von 80 Seiten gut (und wahrscheinlich spannender) abhandeln lassen.
Ich meine, die Brunetti-Reihe hat sowohl starke als auch schwache Bücher, und so werde ich sie auch weiterhin lesen, in der Hoffnung, das der Autorin wieder bessere Ideen kommen. Hier allerdings nur 60`, und auch die nur wegen des fulminanten Endes.
mikes zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 19.07.2015
Ein Nicht-Krimi? Nun ja, irgendwie schon, und irgendwie auch wieder nicht. Die Romane von Donna Leon haben sich ohnehin im Laufe der Jahre von amüsanten "Whodunnits" zu eher gesellschaftskritischen Geschichten über das Italien (und das Europa?) der Gegenwart entwickelt, zumal das "Setting" mittlerweile sehr berechenbar und daher einigermaßen langweilig daherkommt. Die Hauptfiguren sind allesamt zum Klischee erstarrt und altern - wie die Rezensentin zutreffend bemerkt - in Zeitlupe, wenn überhaupt. Der ewig anständige Brunetti, den trotz aller Abgründe, in die er blickt, stets ein gutes Essen wieder mit der Welt versöhnen kann. (Bei dem, was dieser Mann allein in seinen großzügig bemessenen Mittagspausen an Leckereien von seiner Frau vorgesetzt bekommt und in sich hineinschaufelt, müsste er in der wirklich wahren Welt wahrscheinlich längst wegen Fettleibigkeit den Polizeidienst quittiert haben.) Der ewig dumme und autoritäre Vorgesetzte Patta, der Brunetti dann doch am Ende immer gewähren lässt, die ewig junge, schöne und dennoch alleinstehende Signorina Elettra, die von ihrem Computer aus die komplexeren Fragen des Falles aufklärt und Brunetti damit viel Beinarbeit erspart, sie alle haben sich in den letzten zwanzig Jahren nicht wirklich entwickelt und wirken daher starr und unglaubwürdig, und das langweilt. Schade, das Frau Leon sich offenbar nicht traut, den Figuren ein eigenes Leben zu einzuhauchen, vielleicht aus Angst davor, Ihre treue Leserschaft in Ihrer Erwartungshaltung zu enttäuschen und zu verärgern. Und das ganz ohne Grund, denn ich kenne viele Leute, die den alljährlich erscheinenden Romanen von Donna Leon ungeduldig entgegenfiebern und die den neuen "Brunetti" wahrscheinlich selbst dann noch kaufen würden, wenn darin das Telefonbuch von Venedig abgelichtet wäre.
Und dennoch sind die Romane immer wieder lesenswert, und zwar gerade wegen der gesellschaftskritischen Themen, die Leon im scheinbar oberflächlichen Plauderton aufgreift. So ist es auch hier. Das Ende ist in der Tat erschütternd und lässt einen etwas verdattert zurück ob der menschlichen Bosheit, auf die sich in den sanft dahinplätschernden ersten 200 Seiten kein wirklicher Hinweis findet. Ich weiß nicht, ob es das, was das Finale des Romans ausmacht, in der Realität tatsächlich gibt, aber ich hatte den Eindruck, das die Autorin so etwas in der Art (was, das wird natürlich nicht verraten!) irgendwo gelesen und dann ihr Buch darum herum gestrickt hat. Und genau deswegen ist es eins ihrer schwächeren Bücher. Viel zu lange geht es um Nebensächlichkeiten, die den Plot nicht voranbringen und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das hier zu einem guten Teil auch Zeilen geschunden wurden. Das Thema hätte sich auch in einer Novelle von 80 Seiten gut (und wahrscheinlich spannender) abhandeln lassen.
Ich meine, die Brunetti-Reihe hat sowohl starke als auch schwache Bücher, und so werde ich sie auch weiterhin lesen, in der Hoffnung, das der Autorin wieder bessere Ideen kommen. Hier allerdings nur 60`, und auch die nur wegen des fulminanten Endes.
leseratte1310 zu »Donna Leon: Das goldene Ei« 22.06.2014
Commissario Brunetti soll für Vice-Questore Guiseppe Patta mithilfe seiner Verbindungen Informationen besorgen, damit Patta seinem Freund, dem Bürgermeister, einen Gefallen tun kann. Keine große Sache für Brunetti, was er aber Patta nicht auf die Nase bindet. So hat er Zeit, um sich auf Paolas Bitte hin bei einem Todesfall einzuschalten. Der Tote ist ein behinderter junger Mann, den alle nur den Jungen nannten, weil keiner seinen Namen wusste. Die Brunettis hatten ihn des Öfteren in ihrer Reinigung helfen sehen.
Obwohl sein Fall eigentlich gar kein Fall ist, beschäftigt er Brunetti sehr. Er findet heraus, dass der Mann starb, weil er bunte Tabletten zu sich nahm. Versehen oder Suizideversuch? Brunetti will mehr herausfinden, stößt aber auf eine Mauer des Schweigens. Wer ist der Tote? Obwohl seine Mutter bestätigt, dass es ihr Sohn ist, scheint es den Mann nicht zu geben. Er taucht in keinem einzigen öffentlichen Register auf. Die Mutter wirkt auch nicht sehr bestürzt und lügt offensichtlich bei der Befragung.
Mit Hilfe der jungen Kollegen Pucetti und Griffoni versucht Brunetti mehr zu erfahren. Dabei fällt ihm auf, dass sie schauspielern, um Ergebnisse zu erzielen und er hinterfragt seine eigenen Vorgehensweisen. Es dauert lange, bis er die Hintergründe dieses Falles herausgefunden hat. Umso schockierter ist er, als er sie kennenlernt. Am Schluss ist der Schuldige bekannt, aber eine Verurteilung wird es nicht geben.
Brunetti und seine Familie haben ein gewohnt harmonisches Familienleben. Da ihnen Sprache so wichtig ist, schockiert sie die Sprachlosigkeit des gehörlosen Mannes und die Ursache sehr.
Es ist eigentlich kein Krimi, obwohl Brunetti ermittelt. Nein, es ist ein gesellschaftskritischer Roman. Es werden viele Themen abgehandelt: das Nichtsehenwollen, Vetternwirtschaft, Korruption, Vorurteile und Ausgrenzung. Man fühlt sich versucht, mit dem Finger auf Italien zu weisen, aber auch bei uns läuft es doch häufig so ab.
Wenn man die Bücher von Donna Leon kennt, weiß man, was einen erwartet. Sie legt Finger in Wunden, aber trotzdem merkt man, dass sie sich dem Land verbunden fühlt.
Die Geschichte hat mich beim Lesen sehr berührt und zum Nachdenken angeregt.
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